Gleichberechtigung gilt nicht nur für weiße Bürgerstöchter
Die alten Kämpfe werden wieder aufgenommen: Wie Katharina Oguntoye und Chandra Mohanty, zwei Feministinnen der Achtzigerjahre, auf die junge Generation von heute blicken.
Die alten Kämpfe werden wieder aufgenommen: Wie Katharina Oguntoye und Chandra Mohanty, zwei Feministinnen der Achtzigerjahre, auf die junge Generation von heute blicken.
Über ein externes Beratergremium für den ÖRR und über den neuen Roman von Benjamin von Stuckrad-Barre
Die Spitzenspielerin der französischen Fußball-Nationalmannschaft bricht mit ihrem Verband. Es scheint, als haben die Rebellionen der modernen Spielerinnen gegen das alte System gerade erst angefangen.
Die Vorwürfe der Journalistin Anuschka Roshani gegen ihren früheren Chef beim „Magazin“ des „Tages-Anzeigers“ wühlen die Schweiz weiter auf. MeToo will hier keiner haben.
Der Film „Nichts, was uns passiert“ handelt von der jungen Anna, die sich ihre Geschichte zurückholt. Jonas, der Täter, gibt sich woke. Vor Gericht steht Aussage gegen Aussage. Doch Anna hat noch einen anderen Weg.
Ein musikalisches Genie stolpert über die eigene Maßlosigkeit und Macht – so etwas kennt man, aber im Filmdrama „Tár“ von Todd Field ist das Genie eine Frau.
Der Präsident des französischen Fußballverbands tritt nach Ermittlungen wegen sexueller Belästigung zurück. Er wird künftig eine neue Führungsaufgabe bei der FIFA erhalten.
Der Rücktritt von drei Nationalspielerinnen hängt auch mit dem Verhalten von Frankreichs Fußballpräsident Le Graët zusammen. Die Empörung über den 81-Jährigen ist immens. Nun geht das Kapitel zu Ende.
Die sogenannte Sex-Affäre in der baden-württembergischen Polizeiführung wird von einem Untersuchungsausschuss aufgeklärt. Dort hat jetzt die Landespolizeipräsidentin ausgesagt.
Was wir riechen, beeinflusst unsere Emotionen und steuert unser Verhalten. Genau das wollen sich Hoteliers zunutze machen.
Schon zweimal ist der ehemalige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein wegen Sexualverbrechen verurteilt worden. Nun wurde auch das zweite Strafmaß verkündet.
Forscher haben hessische Lehrer zu ihren Gewalterfahrungen befragt. Mehr als 80 Prozent haben schon einmal verbale Drohungen, körperliche Attacken oder Mobbing erlebt.
Die Dokumentation „The Rise of the Billionaires“ auf Paramount+ geht der Frage nach, wie eine kleine Gruppe junger Tech-Visionäre so mächtig werden konnte wie niemand zuvor.
Verkleidet ins Hamburger Büro? Ungefragte Bützje im Kollegenkreis? An Karneval denken manche leider, so etwas sei total okay.
Äußere Schönheit und Erfolg im Beruf hängen zusammen – das sagen viele Studien. Aber stimmt das wirklich? Daran bestehen so einige Zweifel.
In Frankreich wächst der Widerstand gegen den Extremismus der Woke-Bewegung. Wird der französische Esprit triumphieren?
Frauen müssen in der Dunkelheit nicht alleine nach Hause gehen. Begleitung gibt es zumindest digital – per App und Videotelefonie. Das kann sogar sehr kurzweilig sein, wie der Test der Angebote zeigt.
Das Kommunalwahlrecht hat bizarre Folgen in Wiesbaden. Erst werden Lose gezogen, dann wird die Zahl der Ausschussmitglieder drastisch erhöht.
MeToo kommt in die Schweizer Medien. Die Journalistin Anuschka Roshani sorgt dafür. Und der beschuldigte Ex-Chefredakteur des Magazins des „Tages-Anzeigers“, Finn Canonica, sieht sich als Opfer.
Nackte 16-Jährige und Rollen als „Kinderprostituierte“: Hollywood debattiert über die Sexualisierung von Nachwuchsstars. Zwei Darsteller von „Romeo und Julia“ fordern sogar 100 Millionen Dollar Schadenersatz.
Sie wird gehasst, aber neuerdings auch geliebt: Wie findet die Schriftstellerin Virginie Despentes diesen Wandel selbst? Ein Gespräch über ihr neues Buch „Liebes Arschloch“, die Vorteile des Alterns und den Wunsch nach Sanftheit.
Männer trauen sich kaum noch, Komplimente zu machen. Dadurch fällt auf, wie sehr Frauen einander im Alltag feiern. Man darf das oberflächlich finden – oder als Signal der Solidarität sehen.
Als der Zeitgeist junge Menschen auszog: Nach 55 Jahren klagen die „Romeo und Julia“-Darsteller Leonard Whiting und Olivia Hussey wegen einer Nacktszene. Was steckt dahinter?
Bei einem Messerangriff in einer Regionalbahn sterben zwei Menschen, fünf werden verletzt. Aus einem Medienbericht geht nun hervor: Gegen den Verdächtigen soll in bereits mehr als 20 Verfahren ermittelt worden sein.
Rund um das diesjährige Comicfestival von Angoulême eskaliert die Auseinandersetzung um die Pornographievorwürfe gegen den Starzeichner Bastien Vivès.
Gegen den mutmaßlichen Täter von Brokstedt gab es Verfahren wegen Körperverletzung, Diebstahls, Sachbeschädigung und sexueller Belästigung. Abgeschoben wurde er nicht. Warum?
Der Mann, der in einem Regionalzug zwei Menschen mit einem Messer getötet und mehrere verletzt haben soll, war erst vor wenigen Tagen aus der Haft entlassen worden. Laut eines Berichts soll der Haftgrund ein ähnliches Delikt gewesen sein.
Lässt sich die Femme fatale, eigentlich eine reine Männerphantasie, feministisch umdeuten? Eine Hamburger Ausstellung versucht es jedenfalls.
In einer Dokumentation, die nun Premiere feierte, schildert die Schauspielerin, wie sie als junge Frau in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde. Es ist das erste Mal, dass sie darüber spricht.
Der Darsteller aus „Die Toten von Salzburg“ und mehreren „Tatort“-Folgen soll Bilder von Kindesmissbrauch gehortet haben. Hat die Schauspiel-Szene zu lange weggesehen?
Nach mehr als einem Vierteljahrhundert kündigt Direktor Klaus Albrecht Schröder seinen Abschied an. Für seine Nachfolge hat er auch schon eine Idee.
Zwei Frauen über die Suchtberatung in der Justizvollzugsanstalt Torgau. Viele der Häftlinge sitzen wegen Drogendelikten ein und warten wochenlang auf ein Gespräch.
Als Model verkörperte Tatjana Patitz das Leben. Die Bilder von ihr sind bis heute nicht gealtert.
Hollywood hatte Kevin Spacey wegen Missbrauchsvorwürfen kaltgestellt. Das Nationale Filmmuseum Turin will den Schauspieler nun ehren, obwohl ein juristisches Verfahren gegen ihn noch nicht abgeschlossen ist.
Dem Präsidenten des französischen Fußballverbandes, Noël Le Graët, droht die Entlassung. Es geht um despektierliche Äußerungen über Zidane und Me-Too-Vorwürfe einer Frauenfußball-Agentin.
Ob Bart-Shaming, geteilter Lipgloss oder Charles als Vater: In seinen Memoiren verrät Prinz Harry einiges über das Leben als Royal. Nicht immer kommt seine Familie dabei gut weg.