Mehr Plätze in Kindertagesstätten und bei Tageseltern
lu. HANAU. Rund 13,5 Millionen Euro will die Stadt Hanau bis zum Jahr 2016 in den Ausbau der Kinderbetreuung um etwa 700 auf zirka 5200 Plätze investieren.
lu. HANAU. Rund 13,5 Millionen Euro will die Stadt Hanau bis zum Jahr 2016 in den Ausbau der Kinderbetreuung um etwa 700 auf zirka 5200 Plätze investieren.
Bald gibt es den Rechtsanspruch auf Betreuung ab dem ersten Geburtstag. Die Debatte dreht sich um Zahlen: Gibt es genug Kitas? Übersehen wird, dass in vielen die Qualität nicht stimmt - mit weitreichenden Folgen für die Kleinsten.
In einem Privatclub der Upper Class im Westjordanland ist der Nahost-Konflikt weit weg. Hier schmeckt Palästina nach Pfefferminzlimonade.
Eigentlich trägt das bundesweite Projekt „Mehr Männer in Kitas“ auch in den Kitas der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau erste Früchte. Doch die Erzieher sehen sich Vorurteilen ausgesetzt.
Nächstes Jahr haben Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz - doch dafür fehlen noch 160.000 Plätze. DIHK-Chef Driftmann fordert einen schnellen Ausbau.
h.r. DARMSTADT. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) richtet ein Jahr nach Start des Projekts „Mehr Männer in Kitas“ eine Zwischenkonferenz aus, ...
obo. IDSTEIN. Die demographische Entwicklung, die im ländlichen Raum schon heute zur Schließung von Kindergärten und zu kaum noch besuchten Grundschulen führt, ...
olko. MAINZ. „Du fehlst uns!“ ist der Titel einer 2009 aufgelegten Kampagne, mit deren Hilfe Mainz zusätzliche Erzieher für Kindertagesstätten finden will.
lu. MAINTAL. Gegen eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung zu den städtischen Kindergartengebühren hat Maintals Bürgermeister Erhard Rohrbach (CDU) ...
Seit 100 Tagen ist Sarah Sorge als Dezernentin für Schulen und Kitas verantwortlich. Sie spricht über ihr Verhältnis zur Kultusministerin, fehlende Hortplätze, das Betreuungsgeld und die Kritik am Stadtschulamt.
Im neuen nationalen Bildungsbericht von Bund und Ländern wird eindringlich vor der Einführung eines Betreuungsgeldes gewarnt. Es sei nicht zu finanzieren, ohne andere Ziele zu vernachlässigen - und verhindere wichtige frühkindliche Bildung. Die CSU hält trotzdem an ihm fest.
Auch Hessen mangelt es an Erzieherinnen. Auf der Suche nach Ersatz ist Sozialminister Grüttner nun auf die Idee gekommen, Krankenschwestern und Lehramts-Studenten in Kindertagesstätten einzusetzen.
Ob das Betreuungsgeld die Integration von Zuwanderern gefährdet, ist umstritten. Studien zeigen, dass Migrantenkinder schon jetzt später als andere in die Kindertagesstätten kommen.
Das Land darf den Städten und Gemeinden mehr Personal für Kindergärten und Kinderkrippen vorschreiben, muss dann allerdings auch für die Mehrkosten geradestehen.
Klage verloren, aber politisch gewonnen: Die Kommunen können für die vom Land verordnete bessere Betreuung in Kitas mit mehr Geld rechnen.
Zuerst wollte Hessen aus Rentnern neue Lehrer machen, jetzt sollen Arbeitslose in der Kita aushelfen. Aber hat wirklich jeder von ihnen noch ein Kinderlied auf den Lippen?
Im nächsten Jahr erhalten Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kindertagesstätte. Doch es fehlt nicht nur an Einrichtungen. Es gibt auch viel zu wenig Erzieherinnen. Nun soll die stille Reserve mobilisiert werden: die Männer.
Bei „Günther Jauch“ wurde die Frage nach der Qualität der Krippen zum unfreiwilligen Argument für die Wahlfreiheit und das Betreuungsgeld.
Die Kommunen in Rhein-Main und Hessen kritisieren das Bundesprogramm zum Ausbau der Krippenplätze scharf. Es gehe an den Bedürfnissen der Städte und Gemeinden vorbei, heißt es in Frankfurt.
Bundesweit fehlen rund 130 000 Kita-Plätze. Um die Lücke zu füllen, stellte Familienministerin Kristina Schröder (CDU) am Mittwoch ein Zehn-Punkte-Programm vor.
Hattersheim hat lange über seine Verhältnisse gelebt. Jetzt ist der Punkt erreicht, wo nur noch eisernes Sparen hilft. Oder der Rettungsschirm des Landes. Die Bürgermeisterin ruft um Hilfe.
Die Stadt steht vor einem Riesenminus im Haushalt. Kämmerer Uwe Becker hält die bisherigen Einsparpläne deshalb für nicht ausreichend.
Muss der Bau einer Kindertagesstätte in Frankfurt-Sachsenhausen mit einer 6000 Euro teuren Broschüre dokumentiert werden?
Krippenausbau, Sozialpolitik, Landeshaushalt: In ihrem Fernsehduell beharkten sich Hannelore Kraft und Herausforderer Norbert Röttgen nach Kräften - einen klaren Sieger hatte die Veranstaltung trotzdem nicht.
Bundesfamilienministerin Schröder hat im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung der Forderung der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Kraft widersprochen, dafür zu sorgen, dass alle Kinder eine Kita besuchen.
Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Kraft (SPD) hat das von der schwarz-gelben Koalition geplante Betreuungsgeld im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung als „vollkommen unsinnig“ bezeichnet.
Die Debatte über das Betreuungsgeld krankt an ihren falschen Alternativen. Bei „Beckmann“ wurden sie übersichtlich ausgebreitet.
Noch bevor überhaupt ein Gesetzentwurf steht, wird darüber diskutiert, ob das Betreuungsgeld auf Hartz-IV-Leistungen angerechnet werden soll oder nicht. Das hängt davon ab, ob es den Lebensunterhalt sichert oder eine „zweckbestimmte Leistung“ ist.
Angesichts des Streits um das Betreuungsgeld hat die SPD eine Kampagne gestartet, die sich „für Kitas statt Betreuungsgeld“ einsetzt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Kauder forderte derweil, Erziehungszeiten auf die Rente anzurechnen.
Frauen stellen in der Medizin zwar den Großteil der Absolventen, Karriere machen aber die Männer.
Nichts geht mehr in Straßenbahndepots, Kitas und Verwaltungen in Rhein-Main: Der öffentliche Dienst will mehr Geld - und macht Druck mit einem Warnstreik in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland.
Mehrere Tausend Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben am Montagmorgen die Arbeit niedergelegt, um ihre Forderung nach mehr Gehalt zu unterstreichen. Bis Freitag will die Gewerkschaft unterschiedliche Regionen bestreiken.
Frank Plasberg diskutiert mit Christine Haderthauer, Cem Özdemir und einer Schauspielerin über fehlende Kitaplätze, eine hintergründige Herdprämie und Eltern am Rande des Wahnsinns.
Manchmal könnte es etwas weniger verbissen und ideologisch zugehen, wenn über die richtige Ernährung von Kindern in Schulen und Kitas diskutiert wird.
Caterer wollen sich Anteile an dem Zukunftsmarkt sichern. Die Schulträger sind bei der Vergabe an Kriterien gebunden.
Der Integrative Kinderladen der Lebenshilfe im Nordend und die Kita-Kinderarche im Ostend sind gestern mit dem Frankfurter Kita-Preis ausgezeichnet worden. Die Fachjury unter Vorsitz von Bürgermeisterin Jutta Ebeling (Die Grünen) ...