„Alles, was ich erreicht habe, verdanke ich Amerika“
Arnold Schwarzenegger feiert 40 Jahre amerikanische Staatsbürgerschaft und erinnert sich, wie er 1983 einen ganzen Tag lang mit der US-Flagge über den Schultern herumlief.
Arnold Schwarzenegger feiert 40 Jahre amerikanische Staatsbürgerschaft und erinnert sich, wie er 1983 einen ganzen Tag lang mit der US-Flagge über den Schultern herumlief.
Unter den rund 11.000 Toten in der belagerten Stadt waren mindestens 1600 Kinder: In „Radio Sarajevo“ erzählt Tijan Sila aus Kindersicht vom Bosnienkrieg und der Flucht.
In dieser Woche wäre „Back to Black“-Sängerin Amy Winehouse 40 Jahre alt geworden. Für Musiker wie Adele oder Sam Smith ist sie noch immer eine Inspiration – für Fans ist ihr Vermächtnis kompliziert.
Über Jakarta liegt an vielen Tagen eine giftig gelbbraune Smog-Glocke. Die Luftverschmutzung macht viele Menschen krank – und setzt die Politik zunehmend unter Druck.
Der Jazzmusiker Burkard Kunkel spielt zahlreiche Instrumente und komponiert. Und Facharzt für Kinderpsychotherapie ist er auch noch.
Im hessischen Taunus plant ein Verein das erste Museum, das die Geschichte der Integration erzählen will. Das Haus zeigt anhand lokaler Beispiele, dass Skepsis gegenüber Flüchtlingen eine jahrhundertelange Tradition hat - aber auch deren Integration.
Kapitalismus als Mittel zum Zweck: Eine neue Biographie des manischen Unternehmers Elon Musk geht der Frage nach, was diesen Mann bewegt.
Für das Schauspiel Frankfurt hat die Theaterautorin Anja Hilling über Mascha Kaléko geschrieben. Kern ist die Unruhe der Dichterin im Exil.
Kostbare Ergänzung des Unterrichts +++ Einbeziehung in den humanitären Diskurs ist notwendig +++ Chinas Position ist unverändert klar +++ Chiles eigener Weg
Frank Rheinboldt ist seit März Chef des legendären Unternehmens Steiff. Nicht von ungefähr erinnert sein Lieblingsteddy an Karl Lagerfeld.
Andere Menschen können inspirieren, motivieren, ganze Lebensläufe verändern. Allerdings ist das nicht in jedem Fall zu empfehlen.
Rückkehr nach Sifnos, ins Idyll der eigenen Kindheit, 40 Jahre später: Wie eine kleine Kykladeninsel sich im Wandel der Zeit zu behaupten sucht.
Tesla-Gründer Elon Musk hat einst auch Open AI mitgegründet und wollte die KI-Firma in Tesla integrieren. Doch das Team weigerte sich. Daraufhin startete Musk xAI als Gegenentwurf,
People Pleaser tun immer, was andere von ihnen erwarten – und vergessen dabei sich selbst. Drei Betroffene erzählen, wie es sich anfühlt, wenn man ständig mehr gibt, als man bekommt.
Das Bild vom glücklichen Studentenleben bröckelt. Immer mehr Studierende sind emotional erschöpft, ausgebrannt und hoffnungslos. Die Pandemie gilt als Hauptauslöser – doch seitdem ist die Lage keineswegs besser geworden.
Wieder kommt ein Agatha-Christie-Film ins Kino. Ihr Urenkel aber sagt: Sie ist lange nicht genug respektiert worden. Ein Gespräch über Hercule Poirot, Miss Marple, Humor – und das Töten.
Beinahe wäre die Journalistin Evelyn Roll an einem geplatzten Aneurysma gestorben. Dadurch änderte sich ihr Blick auf ihre Eltern – und die Lebenslügen einer Generation.
Martin Rütter ist Deutschlands bekanntester Hundetrainer. Ein Gespräch über schlechte Chefs, ungeeignete Eltern, übermäßigen Stress und die 4-Tage-Woche.
Fünfzig Jahre nach Ingeborg Bachmanns Tod hat ihr Bruder Heinz ein persönliches Buch über sie verfasst. Ein Gespräch über ihre Männer, Familie und darüber, warum das Bild seiner Schwester bis heute verzerrt ist.
Der Kroate Mate Rimac hat ein Faible für Supersportwagen und befasste sich früh mit Elektroantrieben für Autos. Dafür musste er sich viel Spott gefallen lassen. Heute gilt er als Wunderkind der europäischen Autobranche.
Das Land der großen Bücher ist auch das Land der großen Gewalt. Wie eine russische Biographie zwischen Einberufungsbefehl und Tolstoi verlaufen kann. Ein Gastbeitrag
Wer ein Haus erbt, will dort meist einziehen. Doch das ist oft eine schlechte Idee.
Vielhuberei, Simplhuberei, Dumpfhuberei? Von wegen: Johannes Freumbichlers 1936 erschienener Bauernroman „Philomena Ellenhub“ ist eine Offenbarung, weil er zeigt, dass auch in diesem anrüchigen Genre ein Kunstwerk möglich ist.
Prinz Harry ist nach Düsseldorf gereist, um die von ihm gegründeten Invictus Games für kriegsversehrte Soldatinnen und Soldaten zu eröffnen. Fans warteten schon Stunden vor seiner erwarteten Ankunft auf ihn.
Ein Dienstunfall verändert das Leben der Soldatin Julia Eyrich von Grund auf. Es folgen quälende Monate und nicht enden wollende Schmerzen. Nun vertritt sie Deutschland bei den Invictus Games.
Nackensteaks und Schamgefühl: Ilija Matusko legt ein Memoir vor, in dem er über seine soziale Herkunft, die eigene Unsicherheit und die Gastwirtschaft der Eltern nachdenkt.
Fasziniert von Deutschland: Zum neunzigsten Geburtstag des englischen Schriftstellers Michael Frayn.
Drastik bringt dieses Thema mit sich: Liao Yiwus Romanrückblick „Die Liebe in den Zeiten Mao Zedongs“ über die Proletarische Kulturrevolution in China.
Die Proteste nach dem Tod von Mahsa Amini haben das iranische Regime geschwächt. Selbst frühere Unterstützer wenden sich ab. Viele Frauen wagen sich ohne Verschleierung auf die Straße.
Auf den Spuren deutscher Herzensangelegenheiten: Ostfriesisches Inselhüpfen von Langeoog nach Juist und Borkum.
Viele Berufstätige haben Angst vor Auftritten. Sie bekommen feuchte oder eiskalte Hände, einen trockenen Mund oder Herzrasen. Karrierecoach Katja Voigt erklärt, was hilft.
Er quält sich. Geformt durch den unnachgiebigen Vater. Und er glaubt an sich wie kein anderer. Wie der Deutsch-Amerikaner Amon-Ra St. Brown daran arbeitet, der beste Wide Receiver der NFL zu werden.
Abe Frajndlich porträtiert die Kreativen aus Musik, Kunst und dem Showbusiness. Der amerikanische Fotograf, der in Frankfurt auf die Welt kam, spricht demnächst im Fotografie Forum.
Seit sie Mutter ist, putzt, kocht und räumt unsere Autorin immerzu – selbst wenn der Tag zum Verzweifeln war. Warum sie damit im Trend liegt – und selbstgebackene Kuchen unsolidarisch sind.
Die Nachricht klang unglaublich und sorgte für Entsetzen: Der bekannte Theater- und Filmschauspieler Florian Teichtmeister besaß Unmengen von Kinderpornographie. Jetzt kam es in Wien zum Prozess.
Unser Korrespondent war zwanzig Jahre im Ausland, jetzt ist er wieder in Deutschland. Es ist rauer und gereizter als früher. Er findet es trotzdem schön.