VW baut Brücken in die Welt der Arbeit
Volkswagen hat in der Flüchtlingsfrage politisch eine klare Position und zudem ein spezielles Programm für Geflüchtete aufgebaut. Die Arbeit hat sich seit 2015 erheblich verändert.
Volkswagen hat in der Flüchtlingsfrage politisch eine klare Position und zudem ein spezielles Programm für Geflüchtete aufgebaut. Die Arbeit hat sich seit 2015 erheblich verändert.
Ohne Lesen keine Bildung und keine Chance auf einen erfolgreichen Bildungsweg. Doch immer weniger Kinder und Jugendliche greifen zum Buch. Ist Lesen wirklich uncool geworden?
Jan Bülow ist noch nicht lange raus aus der Schauspielschule und spielt jetzt im Film Rock-Ikone Udo Lindenberg. Im Interview erzählt er, warum ein leichter Angstzustand für ihn zum Beruf gehört.
Nikkie de Jagger gehört zu den erfolgreichsten Youtuberinnen im Makeup-Bereich. Nun verkündet sie, dass sie als Junge geboren wurde.
Die Lemminge bleiben weg, die hungrigen Eisbären rücken näher. Der Freiburger Polarforscher Benoît Sittler erlebt den Klimawandel in der Arktis hautnah.
Courage für Kinder: Elfie Donnelly, die Erfinderin von Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg, wird siebzig.
Emil Meerkämper, ein junger Ingenieur, zog 1900 wegen seiner Lungenkrankheit nach Davos. Und begann zu fotografieren. Seine Eisblumen erzählen ein Märchen aus Schnee und Ewigkeit.
Stilsicher bis in die Unterhose: Hermine Huntgeburths Kinofilm „Lindenberg! Mach Dein Ding“ schwelgt bildlich und klanglich in den Siebzigern - und erzählt von einem sagenhaften Aufstieg.
Als Seat-Chef ist Luca De Meo überraschend zurückgetreten – nun gibt es Spekulationen, dass er zu Renault wechseln könnte. In Frankreich war er schon mal. Der Chefposten wäre krönender Abschluss seiner Karriere.
Nur wenige Ärzte wollen sich nach dem Studium in ländlichen Gegenden niederlassen. Und wenn sie es tun, wird ihnen viel abverlangt.
Ein Leben in Musik und Bildern kommt ihm zumindest nahe, wie die gelungene Dokumentation „Ich weiß nicht, ob es allen so geht“ von Vincent Delerm zeigt, die Mittwochabend ausgestrahlt wird.
Das Massaker an Zehntausenden Aleviten im ostanatolischen Dersim war lange Zeit ein Tabuthema in der Türkei. Eine Initiative aus Bochum kämpft gegen das Vergessen – und wird von türkischen Nationalisten angefeindet.
Früher gab es im Ruhrgebiet auf fast jedem Dach einen Taubenschlag. Was ist aus dem Kulturgut geworden? Besuch bei einer, die es immer noch pflegt.
Dass in der Folklorekunst Leben und Gestaltung eins waren, begeisterte die Moderne. Eine Ausstellung im Krefelder Kaiser Wilhelm Museum zeigt es.
Die berühmte Tigermutter aus China muss immer herhalten, wenn es darum geht, Frühförderung für Kleinkinder in Bausch und Bogen zu verdammen. Typische Ignoranz!
Der Mann, der am Freitag einen Menschen bei Paris umgebracht hat, soll vorher „Allahu akbar“ gerufen haben. Er sei vor zwei Jahren zum Islam konvertiert, berichtet die Staatsanwaltschaft.
Für ihre Rolle als Judy Garland ist Renée Zellweger für einen Golden Globe nominiert. Im Gespräch erzählt sie, wie hart es war, der Künstlerin so nah wie möglich zu kommen – und warum sie das vor 15 Jahren gar nicht geschafft hätte.
Erst forschte sie im Nationalmuseum in Rom, dann im Schweizer Büro: eine deutsche Epigraphikerin liebt Latein und entschlüsselt Schriften.
Ein Hochschulprojekt will Opfern sexueller Gewalt eine Stimme geben. Dabei sollen sie neue Möglichkeiten bekommen, ihre Geschichten zu erzählen – und zwar digital.
Das Jahr ist fast vorbei. Politisch war viel los. Aber wir merken uns Belangloses und vergessen Wichtiges. Warum, weiß Gedächtnisforscher Hans Markowitsch.
Greta Thunberg rüttelt den Planeten wach, Donald Trump ringt mit der amerikanischen Verfassung und die große Koalition in Deutschland mit sich selbst: Welche politische Themen uns 2019 beschäftigt haben – und weiter beschäftigen werden.
Und es ist doch ein Weihnachtsfilm: Caroline Link und Anna Brüggemann haben „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ von Judith Kerr verfilmt.
Sie sind lässiger als Zorro und gehören zur Weltklasse, doch in der öffentlichen Wahrnehmung nur selten präsent. Das wollen die deutschen Säbelfechter um Europameister Max Hartung ändern.
Diese phantasievolle Kindheitserzählung ist das älteste Beispiel christlicher Kinderliteratur: Das apokryphe Thomas-Evangelium zeigt den kleinen Jesus als starken Gefährten.
Charlotte Perriand war kein Geschöpf aus dem Geiste von Le Corbusier. Sie ist eine Pionierin unserer Alltagswelt – das zeigt eine Schau in Paris.
Oberflächlich, belanglos, leer und schön: Auf „Nimmerland“ stellt der Rapper Rin noch einmal die ewigen Fragen nach dem Erwachsenwerden. Gut, dass es vorbeigeht.
Rund eine halbe Million Polinnen pflegen in Deutschland die Alten und Kranken. Unser Autor hat eine von ihnen zur Weihnachtsschicht nach Speyer begleitet.
Der Auswärtige Ausschuss des Bundestags verlangt nicht nur den eigenen Mitgliedern deutlich mehr ab als früher. Immer häufiger treibt er die Regierung vor sich her.
Gerade im Winter sind Handarbeiten beliebte Beschäftigungen. Kaum einer ahnt aber, wie viel Wissenschaft im Stricken und Häkeln stecken kann.
Sie helfen, sie unterhalten, sie inspirieren. Wenn Kinder da sind, sind sie meist der Mittelpunkt unseres Lebens. Aber welchen Stellenwert haben sie in unserer Gesellschaft? Und warum werden sie so oft zur Symbolfigur?
Noch schwieriger als das Sprechen über die Einsamkeit ist das Schreiben über sie. Vor allem dann, wenn es um die tiefschwarze Einsamkeit eines depressiven jungen Menschen geht: Nina LaCours Jugendroman „Alles Okay“.
Wo bekommt man hier etwas zu essen? Na, überall! In einer Stadt wie Sevilla sind die Einwohner die besten Stadtführer. Auch wenn man Orte für ein Mode-Shooting sucht.
Damit haben die Stormtrooper nicht gerechnet: Weil ihr Raumschiff im Halteverbot steht, gibt es Ärger mit der Berner Polizei – zumindest im Video. Am neuen Star Wars-Film gibt es aber auch Kritik. Und eine Antwort des Regisseurs.
Ihre berühmte „Diotima“ goss sie noch in Blei, erst 1984 hielt der Apple Einzug: Zum Tod der Typographin und Buchgestalterin Gudrun Zapf von Hesse.
Wer die Schule abbricht, hat auf dem Arbeitsmarkt kaum Perspektiven. Doch es gibt Projekte, die neue Türen öffnen – auch wenn man im Leben noch keinerlei Erfolge gefeiert hat.
Leiden unter Schönheitshunger: Dem Schweizer Schriftsteller und genialen Provokateur Paul Nizon zum neunzigsten Geburtstag.