Wie bilde ich mich virtuell weiter?
Führungsstärke, Wirtschaftswissen, Resilienz: Viele Seminaranbieter haben auf digitale Angebote umgestellt. Nicht immer funktionieren sie so gut wie in Präsenz.
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Berlin, Alexanderplatz, 1984: Zirkuselefant vor Warenhaus. Ein Foto, das Ironie und Gutmütigkeit ausstrahlt. Gewaltige Welten und ferne „Vergangenheiten“ stoßen hier aufeinander – oder geht es in diesem Kunstwerk um Freiheit?
Literarische Reportage als Steigbügelhalter berühmter Schriftstellerinnen: Endlich kann man wieder Texte von Milena Jesenská, Gabriele Tergit und Helen Wolff lesen.
Er brauchte Geld für Drogen und überfiel einen benachbarten Rentner: Das Landgericht Darmstadt hat einen 21 Jahre alten Mann wegen Mordes nach dem Jugendstrafrecht zu acht Jahren Haft verurteilt.
Wann sollen Eltern das Geheimnis um Weihnachtsmann oder Christkind lüften? Dieses Jahr ist bestimmt nicht das richtige dafür – es hielt schon genug Enttäuschungen bereit.
Bei seinem neuen Film „Falling“ hat Viggo Mortensen erstmals Regie geführt. Im Interview spricht der dänisch-amerikanische Schauspieler über sein Debüt, die Geschichte seiner Familie und die Finanzierung eines Independent-Films.
Wie kann man in hypererregter Gesellschaft bei sich bleiben? Vor hundert Jahren erschien Sigmund Freuds berühmte Schrift „Jenseits des Lustprinzips“.
Über seine Ururgroßmutter wurde nie gesprochen: In der Psychiatrie war sie wohl, in der Nazizeit. Hat man sie ermordet? Und warum ist das Verbrechen zum Familiengeheimnis geworden? Unser Autor macht sich mit seiner Oma auf die Suche.
Die Regionalzeitungen kämpfen um ihren Rang. Auf Digitalisierung und Handelskonzentration müssen sie reagieren. Und den richtigen journalistischen Nachwuchs finden.
Wörter können verschwinden, verbraucht und vereinnahmt werden. Als Schriftsteller ist man sowieso Rettungsdienst: Die Autorin Olga Martynova hat sechs Dichter gebeten, über Begriffe, die sie bewahren wollen, zu schreiben.
Sein Vater hatte gehofft, er würde etwas anderes machen: Doch Mick Schumacher folgt dem Pfad zur Formel 1. RTL dokumentiert über sechs Jahre lang diese mühsame Reise.
Die Dunlops sind die beste Straßenrenn-Familie der Welt. In Nordirland werden sie für ihre Künste und Erfolge auf dem Motorrad verehrt. Doch ihre Geschichte ist dramatisch. Heute fährt nur noch einer von ihnen.
Als ihre Schwester stirbt, fragt sich unsere Autorin, warum sie das weniger trifft als gedacht. Und macht sich auf die Suche nach ihrer eigenen Form des Abschieds. Dabei lernt sie: Verdrängen ist per se nichts Schlechtes.
Die First Daughter Ashley Biden hat eine bewegte Vergangenheit. Die starke Schulter ihres Vaters strapazierte sie oft. Heute ist sie Sozialarbeiterin. Ganz auszuschließen scheint sie eine Beraterrolle im Weißen Haus aber nicht.
Die ehemalige Weissbooks-Verlegerin Anya Schutzbach baut in der Schweiz ein Literaturhaus auf. Es ist nach einer Heiligen benannt – und soll in einem alten Hotel untergebracht werden.
Die Verfilmung der „Hillbilly Elegy“ zeigt etwas überdramatisiert, dass der amerikanische Traum ein Monopoly-Spiel ist. Aber eigentlich geht es um etwas ganz anderes: Wer bekommt den nächsten Oscar, Amy Adams oder Glenn Close?
Vor 50 Jahren zog ein 13 Jahre altes Mädchen das Interesse der Forschung auf sich: Genie Wiley war über Jahre vernachlässigt, missbraucht und zum Schweigen gezwungen worden. Sprechen konnte sie nicht. Was wurde aus ihr?
Die ehemalige amerikanische Außenministerin Albright engagiert sich auch nach Ende ihrer politischen Karriere.
Einfühlung tut Abrüstung gut: Volker Weidermann erzählt aus dem Leben von Anna Seghers in Mexiko. Dabei fehlt es oft an Distanz.
Das Staatstheater Darmstadt hat ein Weihnachtsmärchen versprochen und mit der Premiere von Aladdin hält es sein Versprechen. Sollte sich jemand vor dem machtgierigen Magier fürchten, ist für besonderen Theaterzauber gesorgt.
Falschspiel Biographie: Steven Price verfehlt mit seinem Roman „Der letzte Prinz“ das historische Vorbild, Graf Giuseppe Tomasi di Lampedusa.
Vor fünfzig Jahren wählte der japanische Schriftsteller Yukio Mishima den öffentlichen Freitod. Noch heute arbeiten sich Autoren wie Regisseure an ihm ab.
Schwere Geschütze über Zoom: Douglas Stuart wird für sein Romandebüt mit dem Booker-Literaturpreis ausgezeichnet. Als Gastredner treten Barack Obama, die Herzogin von Cambridge und Margaret Atwood auf.
„Manchmal schließe ich die Augen, stell’ mir vor ich sitz’ am Meer“, sangen Die Ärzte einst über Westerland. Das Meer als Sehnsuchtsort spielt auch in ihrem neuen Lied „Ich, am Strand“ eine wichtige Rolle.
Für Barbara Brix ist ihr Vater die prägende Figur ihrer Kindheit. 1921 wird Peter Kroeger in Riga geboren – als Baltendeutscher. Erst 2006 erfährt Brix: Ihr Vater war Arzt bei den SS-Einsatzgruppen.
Der Booker-Literaturpreis geht in diesem Jahr an Douglas Stuart. Sein autobiographisch eingefärbter Roman „Shuggie Bain“ erzählt die Geschichte eines Jungen, der eine alkoholkranke Mutter hat.
Vor rund fünf Jahren ging das Bild des ertrunkenen Alan Kurdi um die Welt. Die Familie des Jungen leidet bis heute. Ein Treffen mit seiner Tante.
Alle reden von Nachhaltigkeit. Auch Staat und Industrie ermuntern seit einer Weile zum kritischen Hinschauen. Aber werden wir tatsächlich zu besseren Konsumenten?
Jon Axel Gudmundsson ist die spektakulärste Neuverpflichtung der Skyliners. Der Isländer verkörpert die Hoffnung auf größeren sportlichen Erfolg der Frankfurter in der Basketball-Bundesliga.
Das Posten-Geschacher an der Spitze Großbritanniens erinnert dieser Tage sehr an die Netflix-Serie „The Crown“. Mit einem nicht zu verachtenden Unterschied.
Der frühere amerikanische Präsident Barack Obama hat ein langes drittes Buch über sein Leben geschrieben. Darin rechnet er auch mit dem Rassismus des weißen Amerikas ab, der Donald Trump zum Erfolg verholfen habe.
Die Verletzungen an Händen, Füßen und Rücken, die Elena durch Prügel bekommen hat, schmerzen noch immer. Aber die junge Mutter gibt trotz häuslicher Gewalt nicht auf. Sie hat sich Hilfe bei der „Starken Bande“ geholt.
Von Ofensäuen, Schwerspatmühlen und einer Kloßikone: Eine Heimkehr nach Schmalkalden auf der Suche nach verlorenen Erinnerungen.
Mit neuen Akzenten und Respekt vor dem Alten: Eine Landschaftsarchitektin aus Erfurt hat ihren kleinen Garten zur großen Bühne gemacht. Gut geplant und das ganze Gartenjahr blühend.
Wie begegnet man einem Mann, der zugibt, Juden ermorden zu wollen? Ursula Mertens, die den Prozess leitet, muss ein Urteil über ihn fällen. Dabei kommt sie ihm gefährlich nahe.
Alle Menschen wollen gewinnen. Wie man trotzdem mit Niederlagen umgeht, lernt man in der Kindheit. Oder man verhält sich wie Donald Trump.