Alfred Biolek im Alter von 87 Jahren gestorben
Er war eine der letzten großen TV-Legenden: Alfred Biolek ist tot. Einen Namen machte er sich nicht nur als Entertainer – sondern auch als Gourmet.
Er war eine der letzten großen TV-Legenden: Alfred Biolek ist tot. Einen Namen machte er sich nicht nur als Entertainer – sondern auch als Gourmet.
Der Fußball zeigt den Spielen die kalte Schulter – und lässt sie dennoch strahlen. Max Kruse, der in der deutschen Nationalelf nie ankam, will für ein Happy-End sorgen.
Der Prozess um die in Frankfurt gefundene „Ikea-Leiche“ wirft ein Schlaglicht auf die Verhältnisse in der Wohngemeinschaft, in der das Opfer mit der mutmaßlichen Täterin zusammenlebte. Das Urteil wird am Freitag gesprochen.
Als allererste Ruderin überhaupt reist Maike Diekmann für Namibia zu den Olympischen Spielen. Die 27-Jährige hat Medaillenchancen – aber auch ohne Edelmetall wird sie in der Heimat bejubelt.
Was erwarten Betroffene von sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend von gesellschaftlicher Aufarbeitung und was heißt für sie Gerechtigkeit? Ein Gastbeitrag.
Eltern prägen ihre Kinder, auch durch die Musik, die sie ihnen vorspielen. Das kann unvorhersehbare Folgen haben.
Ein asiatischer Glasnudelsalat ist nicht nur ästhetisch, sondern auch praktisch: Man kann ihn sogar zum Picknicken einpacken. Der Star dieses Rezepts ist aber nicht die Nudel allein.
Bei manchen wird der Preis der eigenen Fitness zu hoch: Sie sind süchtig nach Sport. Die Folgen können gravierend sein. Dabei lässt sich die Selbstqual durchaus verhindern.
Als erster Eishockey-Spieler der nordamerikanischen Profiliga NHL bekennt sich Luke Prokop von den Nashville Predators zu seiner Homosexualität. Ende Juni hatte sich bereits der Football-Profi Carl Nassib geoutet.
Er schuf begehbare Räume der Erinnerung: Zum Tod des großen Geschichtenerzählers, Künstlers und Melancholikers Christian Boltanski
Künstler erschaffen ihre eigene Welt: Eine Ausstellung in der Berliner Akademie der Künste über Archiv, Erinnerung und historisches Gedächtnis.
Die Odenwaldschule hat als Vorzeige-Reforminternat gegolten, tatsächlich war sie die Hölle auf Erden. Hunderte Jugendliche wurden von Lehrern sexuell missbraucht. Die Schule ist geschlossen, aus ihr wird ein Wohnpark.
Sechs von zehn Kindern zwischen 4 und 13 Jahren erhalten Taschengeld. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind hierzulande aber deutlich.
Capital Bra vertritt jetzt die Rapszene als Wachsfigur im Madame Tussauds, die Mutter von Britney Spears meldet sich zu Wort, und R. Kelly beantragt die Verschiebung seines Prozesses – der Smalltalk.
Kenneth Ize ist einer der erfolgreichsten Jungdesigner. Er fertigt nach nigerianischer Webtechnik und ist bereit, mehr von dem zu tragen, was in der Mode aktuell angesagt ist: Verantwortung.
Für Raheem Sterling ist es nichts Neues, in der Öffentlichkeit nicht besonders gut dazustehen. Erst geächtet, jetzt langsam geachtet: Sterling kämpft in seiner Karriere gegen viele Widerstände.
Quentin Tarantino hat seinen ersten Roman geschrieben. Er beruht auf seinem letzten Film „Es war einmal in Hollywood“. Ein Roman zum eigenen Film, muss das sein?
In einer beispiellosen Aktion wurde jüdischen Kindern nach 1938 die Ausreise aus Deutschland ermöglicht. Vor allem in Großbritannien fanden die Kinder Schutz. Eine Initiative erinnert an ihre Schicksale.
Das Deutsche Panzermuseum ist schlecht. Sagt dessen Direktor. In seinen Internetvideos zeigt er, wie es besser geht – und es schauen mehr Leute zu als bei jedem anderen Museum in Deutschland.
Vor fünf Jahren porträtierte J.D. Vance im Buch „Hillbilly Elegy“ die armen Weißen der Appalachen-Region. Nun will der Republikaner Senator werden – und spricht ganz anders über Donald Trump als damals.
Systematische Menschenrechtsverletzungen unter dem Dach der Fürsorge: Bilanz der Heimerziehung in der Bundesrepublik von 1949 bis 1975. Ein Gastbeitrag.
Die Studentin Rebekka Liese wohnt mit Mann und Kind in Halle, der Jurist Peter Kettenring lebt in Düsseldorf. „Deutschland spricht“ bringt sie zusammen und entfacht zwischen ihnen eine Debatte über Verbrennungsmotoren.
Berlinerisch mit Rotkraut, und im Sommer an die Nordsee: Ein Gespräch mit Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, dem bekanntesten Arzt Deutschlands, zum Auftakt unserer Sommerserie „Was ist Deutsch?“
Grausig groß: Der Film „Made in Abyss: Seelen der Finsternis“ setzt eine herausragende Anime-Serie fort. Possierlich ist das nicht. Kindheit erscheint hier als Trümmerbruch.
Wenn Nationalspieler die Hymne nicht mitsingen, kann er das kaum ertragen. Der ehemalige Sportarzt der Nationalmannschaft, Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, über seine langjährigen Erfahrungen im Profifußball, seine Kindheit im Norden Deutschlands und eine Zukunft mit weniger Fleisch.
Marcel Kaufmann will schon seit seiner Kindheit Astronaut werden. Als Optotechnik-Student in Darmstadt hat er begonnen, arbeitet momentan als NASA-Gastforscher und hat sich jetzt bei der ESA beworben.
Die Kirchen tun sich schwer mit der Aufklärung und Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs. Aber was bedeutet eigentlich „Aufarbeitung“ – und wie sollte sie erfolgen? Ein Gastbeitrag.
Markus Söder ist nicht nur Politiker, sondern auch Sportler. Ein Gespräch über Taktik, Genie und die Frage, ob Fußballer die Nationalhymne mitsingen sollten.
Sein Film „Moskau glaubt den Tränen nicht“ wurde ein Welterfolg des sowjetischen Kinos und gewann 1980 den Oscar. Jetzt ist der Regisseur Wladimir Menschow der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen.
Dass die Vorsitzende der Grünen ein schnell zusammengerührtes Manifestchen geschrieben hat, kann man bestenfalls als Anpassung deuten. Aber auch als Anmaßung.
Die Zwangspause war lang, der Ehrgeiz ist groß: Tobias Schmitt kann sich in seinem Restaurant „Favorite“ in Mainz endlich beweisen und scheut dabei auch keine Verluste. Die Kolumne Geschmackssache.
Moshref Zakiullah verliert seine Heimat, als der Krieg ausbricht. Als Bundeswehrsoldat kehrt er Jahre später und voller Hoffnung nach Afghanistan zurück. Kann er sich seine Heimat zurückerobern?
Vielleicht hat Vinga selbst noch nicht ganz gemerkt, wie sie langsam aus ihrer Kindheit herauswächst. Bis in Oskar Kroons Jugendroman „Warten auf Wind“ ein anderes Mädchen auftaucht, das ganz anders ist. Und mit dem es ganz anders ist.
Die digitale Verwahrlosung schreitet voran, und nicht nur die Didaktik an den Universitäten bleibt auf der Strecke: Erfahrungen eines Lehrenden nach drei Semestern im virtuellen Nirgendwo.
Richard Strauss bleibt ein Faszinosum: Das zeigen Uraufführungen in Garmisch-Partenkirchen und ein Film des DSO mit Reinhold Messner.
Seit gut fünf Jahren gibt es eine Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Politik wollte eine Gewaltgeschichte nicht länger ignorieren, von der so viele Menschen betroffen sind und die mit Schweigen und Vertuschen einhergeht. Was ist seither geschehen? Was ist zu tun? Ein Gastbeitrag.