Wie erfahre ich, was mein Kollege verdient?
Immer noch verdienen Männer mehr als viele ihrer Kolleginnen. Wer sich als Frau gut informiert und die Auseinandersetzung nicht scheut, kann sich zur Wehr setzen. Das zahlt sich aus.
Immer noch verdienen Männer mehr als viele ihrer Kolleginnen. Wer sich als Frau gut informiert und die Auseinandersetzung nicht scheut, kann sich zur Wehr setzen. Das zahlt sich aus.
Der diesjährige Friedensnobelpreis geht zu Recht an die iranische Frauenrechtlerin Narges Mohammadi. Es ist auch die Würdigung des iranischen Widerstands gegen ein mörderisches Regime.
Vor der Champions-League-Entscheidung kommt ein besonderer Bundesliga-Aufsteiger nach Frankfurt.
Was die weibliche Besetzung von Führungspositionen betrifft, liegen Sachsen und Co. deutlich vor den alten Bundesländern.
Das Friedensnobelpreiskomitee würdigt mit der Auszeichnung Narges Mohammadis den Kampf für Frauenrechte in Iran. Die Ausgezeichnete sitzt wegen ihres Engagements im Gefängnis.
Die inhaftierte Frauenrechtlerin werde für „ihren Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen in Iran und ihren Kampf für Menschenrechte und Freiheit für alle“ geehrt, hieß es zur Begründung.
Eine frühere SpaceX-Ingenieurin wirft dem Raumfahrtunternehmen eine ungleiche Behandlung von Frauen und Männern vor. Auch wegen seiner Plattform X droht Elon Musk Ungemach.
Wer als Student eine erschwingliche Bleibe findet, darf sich glücklich schätzen. Einige Annoncen verlangen von den Mitbewohnern in spe jedoch mehr als nur Geld.
Die Weltbischofssynode im Vatikan stellt eine kleine Revolution dar. Und alle, die dachten, unter Franziskus bewege sich nichts mehr, hat er mit seiner Aussage zum Frauenpriestertum Lügen gestraft.
Mitte der Neunziger Jahre war die Britin ein Star und drehte mit Brad Pitt und Richard Gere. Dann habe Produzent Harvey Weinstein sie missbraucht, und ihre eigenen Agenten hätten ihr nicht geholfen – im Gegenteil.
Für Franziskus ist noch nicht das letzte Wort im Streit über die Priesterweihe für Frauen gesprochen. Sein Verweis auf die Praxis in der Anglikanischen Gemeinschaft ist bemerkenswert.
Um die nationalkonservative Regierung abzulösen, versucht sich Polens Opposition in gezielter Mobilisierung. Kann sie damit Erfolg haben?
Die Serie „Clashing Differences“ setzte auf eine ungewöhnlich diskriminierungsfreie Atmosphäre am Set. Was kam dabei heraus?
Diese Woche beginnen im Vatikan Beratungen über die Zukunft der Kirche, wie es sie in dieser Breite noch nicht gegeben hat. Daran wird man sehen, welche Neuerungen mehrheitsfähig sind.
Ernste Spiele am gekürten Haus: Thomas Guggeis gibt mit Mozarts „Le nozze di Figaro“ einen hinreißenden Einstand an der Frankfurter Oper.
Ein Gespräch mit der Musikerin Nina Chuba und der Spotify-Managerin Conny Zhang über Frauen im Pop-Business und die Frage, wie Gleichberechtigung in der Musikbranche gefördert werden kann.
Luis Rubiales droht im Kuss-Skandal eine Haftstrafe. Drei Mitspielerinnen des mutmaßlichen Opfers Jennifer Hermoso belasten den früheren Chef des spanischen Fußballverbandes – und unterstellen versuchte Einflussnahme.
Marion Kiechle ist nicht nur eine Koryphäe der Frauenheilkunde – sie war auch Ministerin unter Markus Söder. Im Interview spricht sie über die heftigen Bedingungen in der Politik, den Kreuzerlass und weiblichen Charme.
Die bengalische Autorin Rijula erzählt in ihrem Debütroman von den Frauen, die im größten Rotlichtviertel Südasiens leben und arbeiten müssen. Viel musste sie für das Buch nicht erfinden.
SPD-Spitzenkandidatin Nancy Faeser fährt mit prominenten Unterstützerinnen über den Main. Man habe „auf geballte Frauenpower gesetzt“ – die Frauen bleiben dann aber doch nicht unter sich.
Anna Sophie Herken sitzt seit kurzem im Vorstand der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Sie will Entwicklungsländern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen – und die deutsche Entwicklungshilfe weiblicher machen.
Von der Glaubenskongregation und vom Jesuitenorden wurde Marko Rupnik wegen Missbrauchs bestraft. Doch Papst Franziskus hält an ihm fest.
Die Profiboxer Bilgenur Aras und Leon Bunn gewähren während eines Boxcamps der Europäischen Woche des Sports Einblicke in den Kampfsport. Für beide ist die Leidenschaft Lebenselixier. Und Boxen nicht gleich Prügeln.
Vor 40 Jahren hat sie das dritte Frauenhaus, das in Deutschland gegründet wurde, mit aufgebaut. Seitdem kämpft Hilke Droege-Kempf nicht nur für die Sicherheit ihrer Klientinnen, sondern auch für deren Rechte.
Die Geschichte der Molls und der Purrmanns ist eine von Kunst, Liebe, Freundschaft, schwierigen Zeitläuften und großen Möglichkeiten. Auch eine von sehr unterschiedlichen Bedingungen in der Kunst für Männer und Frauen.
Niko Arnautis, der Trainer der Eintracht-Frauen, spricht im Interview über Versäumnisse und Rückschläge im deutschen Fußball, die Perspektiven der Frauen-Bundesliga und den Aufschwung seines Teams.
Kapitänin Alexandra Popp macht weiter – und Bundestrainerin Voss-Tecklenburg? Gegen Island lösen sich die deutschen Frauen aus der Negativspirale – und wollen den Ballast der Trainerfrage endlich loswerden.
Seit einer Weile ist immer wieder die Rede von Zeit, die man nur mit sich selbst verbringen soll. Woher kommt sie eigentlich? Und kann man sie lernen? Eine Psychologin klärt auf.
Unsere Autorin hatte es geahnt. Und war dann doch überrascht, wie schnell sich alles verändert, wenn man schwanger ist. Und wie sehr andere plötzlich über sie und ihren Körper mitbestimmen wollen.
Weitere Stimmen aus den Reihen der Union fordern ein Sexkauf-Verbot in Deutschland. Eine CSU-Abgeordnete hatte das Thema aufgebracht.
Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes gewinnt nach der Niederlage in Dänemark mühelos die ersten drei Punkte in der Nations League. Klara Bühl eröffnet und schließt den Torreigen.
Die Frau des iranischen Präsidenten gibt amerikanischen Medien Interviews, um das Image ihres Mannes zu verbessern. Sie sagt, die restriktive Kleiderordnung der Islamischen Republik sei ein Zeichen des „Respekts vor Frauen“.
ARD und ZDF sichern sich langfristige Übertragungsrechte für Fußball-Länderspiele. Das beinhaltet auch Partien der Frauen-Nationalelf. Die neuen Vereinbarungen gelten bis in die Jahre 2027 und 2028.
Die Fußballfrauen bangen um die Olympia-Qualifikation. Vor allem die Situation um die erkrankte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg wird als Belastung empfunden. Der Wunsch nach Klarheit ist groß.
Mit einem Tor und viel Pathos: Eine der prägendsten Figuren dieses Sports verlässt die Bühne des Nationalmannschaftsfußballs. Zum Abschied gibt es für Meghan Rapinoe stehend dargebrachte Ovationen.