Razzien gegen Verfasser frauenfeindlicher Posts
„Wir gehen bewusst in die Räume des Hasses, stellen Taten und Täter fest“, sagt BKA-Präsident Holger Münch. Bei 45 Beschuldigten gab es Durchsuchungen und Befragungen.
„Wir gehen bewusst in die Räume des Hasses, stellen Taten und Täter fest“, sagt BKA-Präsident Holger Münch. Bei 45 Beschuldigten gab es Durchsuchungen und Befragungen.
Frauen verdienen auch bei gleicher Stellenbeschreibung im Schnitt schlechter als Männer. Zum Equal Pay Day gab es in Frankfurt Tipps für Gehaltsverhandlungen.
Auf Plakaten im Stadtgebiet zeigen sich acht Frankfurterinnen, die trotz unterschiedlicher Startchancen ihren Weg gefunden haben. Sie sind Teil einer Kampagne, die weibliche Vorbilder in den Mittelpunkt stellt.
Eintracht Frankfurt fertigt im Viertelfinale des DFB-Pokals den MSV Duisburg ab. Nun stehen gleich zwei Duelle mit Bayern München bevor. Doch der Pokalsieg ist nur eines der Ziele.
Frauen in Deutschland verdienen im Schnitt 18 Prozent weniger als Männer. Das ist eine gute Nachricht. Trotz aller Bemühungen um Gleichmacherei dürfen die Arbeitgeber noch entscheiden, für weniger Arbeit weniger Lohn zu zahlen.
Das Mammographie-Screening soll ausgeweitet werden. Anders als in anderen Ländern ist es für jüngere Frauen weiterhin nicht vorgesehen. Warum?
Bund und Länder streiten über das Thema Migration, US-Präsidentschaftsvorwahlen am Super Tuesday, und Frauen verdienen noch immer schlechter als Männer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein Festival in Berlin feiert die rumänische Gegenwartsliteratur. Ihr riskantes Motto bot der von Ricarda Ciontos geschickt komponierten Veranstaltung produktive Reibungsflächen.
In Mailand und Paris zeigen die Designer während der Modewochen ihre Entwürfe für Frühjahr und Herbst. Was gibt es Neues? Sechs Eindrücke.
Präsident Macron würdigt die Aufnahme des Rechts auf Abtreibung in die Verfassung als „universelle Botschaft“. Auch auf EU-Ebene will Paris dafür eintreten.
In Deutschland verdienen Frauen 18 Prozent weniger als Männer. Global ist es noch weniger. Die Weltbank klagt über Benachteiligung.
In Deutschland gibt es deutlich weniger Frauen als Männer in Führungspositionen. Was muss sich ändern? Drei Frauen liefern Antworten beim Frankfurter Future Talk.
Nach der Olympia-Qualifikation richtet sich der Fokus des Frauen-Nationalteams erst mal auf die Ausscheidung für die EM 2025. Dabei hat die Auswahl von Horst Hrubesch die wohl leichteste Gruppe.
Präsident Macron würdigt die Aufnahme des Rechts auf Abtreibung in die Verfassung als „universelle Botschaft“. Er nennt sie „Frankreichs Stolz“. Auch auf EU-Ebene will sich Paris dafür einsetzen.
Israel wirft den UN vor, sexualisierte Gewalt der Hamas unter den Teppich kehren zu wollen. Der Streit geht weiter, wie auch der Krieg. Ob es zur Feuerpause kommt, ist unklar. Der Überblick.
Rund 550 Kilometer unterwegs für ihre Mission: Die Frankfurter Aktivistin Nasrin Jalali will mit einer ungewöhnlichen Aktion auf die Situation der Frauen in Iran aufmerksam machen.
Der französische Premierminister Gabriel Attal bezeichnete die Entscheidung als „erfolgreichen Abschluss eines langen Kampfes“. 72 Abgeordnete stimmten gegen die Verfassungsänderung, 780 dafür.
Von Börse bis Zonta, von Moschee bis Club: Das Angebot rund um den Weltfrauentag in Frankfurt ist reichhaltig und füllt das Programm für mehrere Tage.
Während einer Motorradreise durch Indien ist eine Frau aus Spanien Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden. Die örtliche Polizei hat drei Tatverdächtige festgenommen. Nach vier weiteren Männern wird noch gesucht.
Absätze bis zum Himmel, knappe Dessous und akrobatische Tanzeinlagen: Kate strippt seit acht Jahren im „Pure Platinum“. Warum zieht das Rotlicht sie so an?
Für Nina Meinke sollte es der Boxkampf ihres Lebens sein. Doch das Duell mit Amanda Serrano in Puerto Rico wird kurzfristig abgesagt. Die Enttäuschung bei der deutschen Herausforderin ist groß.
Die brutalste Waffe der Revolutionswächter in Iran ist sexuelle Gewalt. Eine Oppositionelle erzählt über ihre Erlebnisse.
Zwangsverheiratung, Gewalt, Missbrauch – manchmal müssen junge Frauen vor der eigenen Familie flüchten. Bei Vaia in Frankfurt finden sie mehr als nur einen Unterschlupf.
Was wäre Hermès ohne Grace Kelly und Jane Birkin? An Frauen mit Vorbildcharakter orientieren sich auch andere Modemarken bei der Prêt-à-porter-Woche in Paris.
Mit unserem Angebot F+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Caroline Rosales’ Buch „Sexuell verfügbar“ gibt es jetzt auch als Miniserie mit einer neuen Heldin. Auch sie tut sich sehr schwer im Kampf gegen traditionelle Rollenzuschreibungen.
In Mailand und Paris zeigen die Designer während der Modewochen ihre Entwürfe für den nächsten Herbst und Winter. Was sind die Trends? Welcher Designer ist angesagt?Worüber reden alle?
Die Bedeutung Hrubeschs für den deutschen Fußball ist außergewöhnlich. Warum der Trainer der DFB-Frauen kann, was bislang keiner konnte, und was er von seinem Team bei Olympia erwartet.
In Mexiko setzen sich die „Hermanas del Valle“ für die Legalisierung von Marihuana und die Anerkennung der Heilkraft der Pflanze ein. Die brasilianische Fotojournalistin Raquel Cunha hat sie auf ihrer Farm in Zentralmexiko besucht.
Sie übergoss den Jungen mit kaltem Wasser und sperrte ihn stundenlang in eine Hundebox: Über Monate hinweg misshandelte eine Österreicherin ihren Sohn, bis er fast an Unterkühlung starb.
Ein Frauenrechtsverein überlässt Prostituierten für einige Monate eine Wohnung. Dort sollen sie in Ruhe ihre Zeit nach der Arbeit im Milieu planen können. Beratung inklusive.
Abedi ist eine der wenigen reformorientierten Frauen, die bei der Parlamentswahl in Iran antreten. Die 44-Jährige will die Stellung der Frau stärken und unter anderem die strenge Kleiderordnung thematisieren.
Frische Energie statt Selbstzweifel: Der DFB will nach dem Erfolg der Frauen „nicht ganz so schwarz sehen“ – und zeitnah informieren, wer auf Horst Hrubesch folgt.
Nina Meinke boxt als erste Europäerin einen Weltmeisterschaftskampf über die Männerdistanz – und für Gleichberechtigung. Nicht nur Regina Halmich findet: Das ist längst überfällig.