Männer und Frauen passen doch zusammen
Eine Unternehmerin und eine Computerspezialistin laufen über eine Technikmesse und wundern sich über die vielen Männer – jetzt, da es darum geht, die Welt der Zukunft aus Daten zu bauen.
Eine Unternehmerin und eine Computerspezialistin laufen über eine Technikmesse und wundern sich über die vielen Männer – jetzt, da es darum geht, die Welt der Zukunft aus Daten zu bauen.
Der Staatsbesuch von Macron beginnt gelöst in Schloss Bellevue. Am Montag ehrt er in Berlin die Nazi-Jäger Beate und Serge Klarsfeld.
Über Jahre trugen modebewusste Frauen dünne Goldkettchen um den Hals. Doch der Trendzyklus dreht sich weiter: Silberketten sind wieder auf dem Markt und haben sich an den gesellschaftlichen Fortschritt angepasst.
2009 gewann sie bei „Germany's Next Topmodel“, mittlerweile setzt sich Sara Nuru als Unternehmerin für die Chancengleichheit von Frauen ein. Am Sonntag gab sie bekannt, ihr zweites Baby zu erwarten.
Im kommenden Jahr werden College-Sportler in den USA erstmals von ihren Universitäten bezahlt. Doch das lukrative Geschäft stößt auch auf Kritik. Selbst unter Athleten, die profitieren würden, rumort es.
Eine Studie hat einen Zusammenhang zwischen Armutsrisiko und Rassismus in Deutschland gefunden. Doch es besteht der Verdacht, dass die Autorinnen sich ihre Empirie so zurechtlegen, dass das Ergebnis zu ihrer These passt.
Nur der Regen konnte Maximilian Marterer in Paris vorübergehend stoppen. Der Nürnberger startet mit einem glatten Sieg in die French Open. Für die deutschen Frauen läuft es weniger gut.
Werden Frauen von ihrem aktuellen oder ehemaligen Partner umgebracht, fallen die Strafen milder aus als für andere Tötungsdelikte – zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Sozialwissenschaftlerin Julia Habermann.
Die Urteile der Jury von Cannes lassen dieses Jahr interessante Synthesen aus politischen und ästhetischen Motiven vermuten.
Auch wenn vor allem innere Werte, Charakter und Herz zählen: Kleidung ist beim Daten nicht unwichtig und kann danach ein schwieriges Thema bleiben. Was hilft, wenn man den Kleidungsstil des Partners nicht mag?
Kaum jemand folgt der Influencerin Diana zur Löwen wegen ihrer Anlagetipps. Das macht sie für Finanzfirmen und Start-ups so wertvoll.
In dem Prozess um die getötete Lehrerin auf der A9 steht der Vater des Sohnes vor Gericht. Nach vier Monaten zeichnet sich ab: Dieser Mann wollte sein Kind „für sich alleine“ haben. Aber begeht man deshalb einen Mord?
Horizonterweiternd: Die ARCO in Lissabon, ein Ableger der spanischen Messe für zeitgenössische Kunst, nimmt Künstler aus Afrika und der afrikanischen Diaspora in den Blick.
„Row Zero“ heißt das Buch der Investigativjournalisten Daniel Drepper und Lena Kampf. Es geht um Rammstein, um Universal. Und um Machtmissbrauch und Gewalt in der ganzen Musikbranche.
Alexandra Stahl erklärt in „Frauen, die beim Lachen sterben“, wie man sich in Berlin die richtige Geschichte über das eigene Leben erzählt.
Der Franziskusweg durchs grüne Herz Italiens ist nicht nur was für stramme Pilger. Auch Feinschmecker, Kunstfreunde und zwei Frauen auf der Flucht vor dem Alltag können dort ihr Glück finden.
57 Prozent der Personalberater sprechen gezielt Frauen für Berufe in der IT-Branche an.
Bundespräsident Steinmeier fordert die Bürger auf, die Errungenschaften von Freiheit und Demokratie zu verteidigen. „Es kommen raue, härtere Jahre auf uns zu.“
Eine sozialdemokratische Frauenrechtlerin, eine konservative Katholikin, ein christlicher Gewerkschafter, ein sozialdemokratischer Professor und ein Liberaler, der vielen als demokratischer Nationalist galt: Fünf Biographien.
Junge Rechte bedienen das Frauenbild der Fünfzigerjahre und wünschen sich unterwürfige Hausfrauen. Mit antiquierten Rollenbildern sprechen sie überraschend viele junge Frauen und Männer an.
Immer mehr Frauen suchen Rat wegen häuslicher und sexualisierter Gewalt: Rund 59.000 Beratungen hat das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ im vergangenen Jahr gezählt – mehr als doppelt so viele wie in dessen Gründungsjahr 2014.
Wenn ein geliebter Mensch stirbt, trifft das die Angehörigen oft schwer. Viele wissen nicht wohin mit sich und ihrer Trauer und Wut über den Verlust. Trauerbegleiter helfen ihnen durch die schwersten Momente.
Mit 66 Jahren fängt das Leben an, sang Udo Jürgens einmal, aber in der Mode hört es offenbar bereits mit 33 auf. Ändert sich daran gerade etwas?
Junge Rechte beschwören das westdeutsche Frauenbild der Fünfzigerjahre. Sie wünschen sich unterwürfige Hausfrauen. Das befremdet sogar ostdeutsche AfD-Politikerinnen.
Wer ist schuld am Sturz des bösen Patriarchen: Laura Linnenbaum inszeniert „Die Brüder Karamasow“ am Schauspiel Frankfurt als Frauentheater, bei dem sich alle wie genderfluide Punkstars aufführen.
1949 nahmen die Westdeutschen an den Vorarbeiten für das Grundgesetz nur wenig Anteil. Im Osten war es umgekehrt – die Machthaber wollten es so. Nach der Wiedervereinigung ein neues Bild: Die Arbeit der Verfassungskommission fand im Osten kaum Resonanz, im Westen umso mehr. Was hat das zu bedeuten?
Die Torjägerin ist beim VfL Wolfsburg als Fußballerin und als Mensch gewachsen. Nun verlässt sie den Klub zum Saisonende. Der Auslöser liegt auf der Hand: Der Verein stößt mittlerweile an Grenzen.
Verteidigungsminister Pistorius und die CDU erwärmen sich für ein Wehrpflicht-Modell wie in Schweden. Aber würde es auch in Deutschland funktionieren?
Am ehemaligen Weimarer Gauforum eröffnet das neue „Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“. Es vergegenwärtigt die Schicksale der Versklavten anhand von Fotografien, Briefen und Objekten eindringlich.
Obwohl viele Täter des Genozids weiterhin unbehelligt im Irak leben und der IS wieder aktiv ist, werden Jesiden in diesen Tagen abgeschoben. Stattdessen wäre ein neues Sonderkontingent notwendig.
Viele Sozialunternehmen finanzieren sich auch aus Spendengeldern und Zuwendungen von Stiftungen. Aber mit diesem Mix können einige ganz gut leben.
Vor dem G-7-Gipfel in Italien im Juni legen die Wirtschaftsverbände der Ländergruppe erstmals konkrete Forderungen mit Zielvorgaben auf den Tisch. Auf einer Konferenz in Rom wurde ihre Verunsicherung spürbar.
Ernestine Pastorello erlebt Sexarbeit als Sinnstiftung, Johanna Seitz als Ausbeutung. Können Frauen selbstbestimmt ihren Körper verkaufen? Oder muss der Staat sie schützen?
Die italienische Rai wollte ein „Fernsehduell“ mit Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Elly Schlein von den Sozialdemokraten. Das haben andere Parteien verhindert. Eine „Niederlage für die Demokratie“, sagt Moderator Bruno Vespa.
Der „Brazilian Butt Lift“ ist eine der beliebtesten Schönheitsoperationen. Die Gefahren des Hypes um den Hintern wurden dabei lange unterschätzt. Aber der Weg zurück in die Po-Ebene ist ebenfalls gefährlich.
Die Stadt Gießen führt das Frauennachttaxi wieder ein. Sie knüpft an eine Tradition an, mit der die Uni-Stadt in den Achtzigerjahre eine Vorreiterrolle eingenommen hatte.