Berlin will mehr tun gegen kriminelle Clans
Mehr Staatsanwälte und Anreize, auszupacken: Der Berliner Senat setzt nicht nur auf Repression. Misshandelte Frauen in den kriminellen Familienclans sollen nicht länger schweigen.
Mehr Staatsanwälte und Anreize, auszupacken: Der Berliner Senat setzt nicht nur auf Repression. Misshandelte Frauen in den kriminellen Familienclans sollen nicht länger schweigen.
In Saudi-Arabien dürfen Frauen kein Auto fahren. Ob sich das bald ändert? Außenminister Adel bin Ahmed al-Dschubeir bittet um Geduld.
Vor 50 Jahren kamen 128 Krankenschwestern aus Korea nach Frankfurt. Dort erwarteten sie harte Arbeit und wenig Freizeit. Zwölf von ihnen sind bis heute geblieben.
Bequemlichkeit ist der erbitterte Feind des Stils. Blöderweise liebt es der deutsche Mann bequem. Dabei ist das enge Hemd ein guter Grund, dagegen anzukämpfen, findet zumindest unsere Autorin.
Weg vom Herd, rein in die Chefetage: Was sich viele Frauen wünschen, könnte auch gut für die Unternehmen sein. Mehr weibliche Chefs – mehr Erfolg, so suggeriert es die neueste, bislang größte Studie zu dem Thema. Aber stimmt das wirklich?
In Rothwesten bei Kassel gelingt das Zusammenleben von Flüchtlingen in einer Erstaufnahmeeinrichtung besonders gut. Die meisten werden mit Aufgaben betraut.
Viele Spätaussiedler fühlen sich von den neu in Deutschland ankommenden Flüchtlingen bedroht und von den deutschen Medien betrogen. Nach 20 Jahren erfolgreicher Integration droht die Entfremdung - fleißig befeuert von Moskau.
Sollten Flüchtlinge an der Grenze notfalls mit Waffengewalt gestoppt werden? Führende AfD-Politiker hatten dies bejaht. Die stellvertretende AfD-Chefin von Storch rudert nun kräftig zurück.
Die türkische Armee hat wohlmöglich einen Anschlag verhindert. An der Grenze zu Syrien stoppte sie vier Männer, zehn Frauen, zwanzig Kinder, zusammen mit mehreren Selbstmordwesten.
Ulla auf der Heide versteht sich als Generalistin. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen hat sie sich mit fast allen Römer-Themen beschäftigt. Dabei war der Römer gar nicht ihr primäres Ziel.
In den Kinos ist jetzt der Spielfilm „Suffragette“ angelaufen. Er erzählt vom Kampf ums Frauenstimmrecht in England. Doch das tut der Comic „Votes for Women“ auch. Und besser, weil ehrlicher.
Shafi, 22 Jahre alt und Flüchtling aus Afghanistan, will es mal ausprobieren: Er stürzt sich in den Kölner Karneval. Viele seiner Freunde trauen sich noch nicht in die Menschenmengen.
Ein Frauenfeind wird umerzogen: In einer bisher vernachlässigten Handschrift erhält die Märchensammlung „Tausendundeine Nacht“ einen sensationellen neuen Schluss. Ein Besuch bei der Übersetzerin Claudia Ott.
In Bayern werden Flüchtlingen in einem Pilotprojekt die Grundprinzipien unserer Rechtsordnung vermittelt. Dabei zeigt sich: Je nach Herkunft der Geflüchteten sind die Vorstellungen von Recht und Gesetz völlig verschieden.
Die Silvesternacht in Köln bleibt ein wichtiges Thema der Berichterstattung. Auch Medien aus anderen europäischen Ländern beschäftigten die Ereignisse. Die französischen Intellektuellen reagieren spät, aber bestimmt.
In ihrer Heimat kann ein Leben schon zerstört und die Familie entehrt sein, wenn nur ein Foto von ihnen gemacht wird. Auf dem Kölner Karneval erleben sie jetzt Knutschorgien auf offener Straße oder landen in Schwulenbars. Mit einer Gruppe Flüchtlinge unterwegs im närrischen Treiben.
Abendroben haben jetzt Konkurrenz bekommen - vom Jumpsuit. Nicht nur Stars feiern darin befreiter. Neben Bequemlichkeit hat das Trendkleidungsstück der siebziger Jahre einen weiteren Vorteil.
Die Silvesternacht als „Angstszenario“ und „Mythos“? In einem Interview setzt eine Literaturwissenschaftlerin Assoziationsketten in Gang, als wäre „Köln“ ein literarisches Phänomen. Sie geht in eine selbstgestellte Falle.
Eine Bastion ist gefallen: Im Vorstand der Deutschen Bank sind Männer nicht mehr unter sich. Ein Zeichen, dass im Rhein-Main-Gebiet mehr und mehr Frauen auf Führungspositionen vorrücken – wenn auch nur langsam.
Wie Donald Trump den Frankfurtern einmal das höchste Haus der Welt bauen wollte - und dann für immer verschwand.
Höchste Zeit: Ein britisches Auktionshaus richtet eine eigene Sektion für die Werke von Künstlerinnen ein und lenkt so den Blick auf ein erstaunliches Ungleichgewicht in der Kunstwelt.
Das Zika-Virus in Lateinamerika befeuert die Debatte um ein Verbot des Schwangerschaftsabbruchs. Denn in den meisten Staaten ist Abtreibung äußerst streng geregelt - und unter sicheren Umständen kann die sich nur die Oberschicht leisten.
Wer im Netz unterwegs ist, vergisst sich selbst: Catarina Katzer kennt die Mechanismen, die dahinterstecken. Und erklärt, warum wir ab und zu ein bisschen Abstand vom virtuellen Raum brauchen.
Sarah Gavrons Film „Suffragette“ zeigt den Kampf der Frauen ums Stimmrecht. Was aussieht wie ein sorgsam die Ereignisse aufnehmender Spielfilm, ist tatsächlich ins Extreme verdichtete Fiktion. Ihr Kern ist ganz modern.
Eine Fox-News-Moderatorin macht einem Präsidentschaftskandidaten Angst. Dass Donald Trump sie fürchtet, ist kein Wunder: Aber wer ist Megyn Kelly, die in Amerikas Fernsehen Furore macht?
Die Arbeitslosigkeit in Hessen ist im Januar zwar saisonüblich gestiegen. Im Jahresvergleich ist der Stand aber so niedrig wie zuletzt im Januar 1993. Der Beschäftigungsaufbau geht weiter – gerade unter Männern und Frauen ohne deutschen Pass.
Angesichts der Übergriffe in der Silvesternacht setzen viele Städte beim diesjährigen Karneval auf deutlich mehr Polizei. Köln verdoppelt die Zahl der eingesetzten Polizisten. Andere Städte planen mit Bodycams, Videoüberwachung – und Anlaufstellen für bedrängte Frauen.
Wie sicher sind die Umzüge an den tollen Tagen? Wie hält man sich Grapscher vom Leib? Von Pfefferspray rät die Polizei allerdings ab, indes treffen die Behörden in Frankfurt und Mainz diese Vorkehrungen.
Weil die Modeindustrie sie ignoriert, gründen manche Musliminnen jetzt einfach eigene Labels. Ihre Stücke erzählen von einem Leben in zwei Welten.
Mit einem umfassenden Sicherheitskonzept zum Karneval reagiert Köln auf die Übergriffe in der Silvesternacht. Ein Masterplan soll für friedliche Tage sorgen.
Lars Becker hat einen seherischen Krimi gedreht, der von Flüchtlingen handelt: „Nachtschicht. Der letzte Job“ erzählt von Gewalt gegen Frauen, von Ohnmacht, von der Angst vor rechtsfreien Räumen. Und ist damit aktueller denn je.
Unverheiratete Paare zahlen Tausende Euro mehr Steuern als Eheleute. Das ist ziemlich ungerecht - und ließe sich gerechter machen. Mit einer ungewöhnlichen Lösung.
Zika kann bei Ungeborenen schweren Fehlbildungen hervorrufen. Viele Frauen, die sich mit dem Virus infiziert haben, beenden deswegen einem Bericht zufolge ihre Schwangerschaften vorzeitig.
Kippt die Stimmung gegenüber Flüchtlingen? Darüber diskutierte gestern Abend Anne Will. Dabei wurde abermals die Absurdität unserer Debatte deutlich.
Die stellvertretende AfD-Chefin Beatrix von Storch macht einen Rückzieher - aber nur ein bisschen: Schusswaffen dürften nicht gegen Flüchtlingskinder eingesetzt werden. Gegen Frauen aber sehr wohl.
Von zierlich bis kurvig, von schwarz bis asiatisch: Nachdem Mattel mit Umsatzeinbußen zu kämpfen hatte, brachte der Hersteller eine neue Barbie-Reihe auf den Markt, politisch korrekt wie ihre Vorgängerin.