Total entspannt
Frühere Besuche der Königin Elisabeth II. in Deutschland waren häufig von Querelen überschattet. Doch diesmal stehen die Deutschen bei den Briten hoch im Kurs.
Frühere Besuche der Königin Elisabeth II. in Deutschland waren häufig von Querelen überschattet. Doch diesmal stehen die Deutschen bei den Briten hoch im Kurs.
Vom 23. bis zum 26. Juni kommt die britische Königin Elisabeth II. mit ihrem Gatten Prinz Philip nach Deutschland. Ein halbes Jahrhundert ist vergangen, seit sie 1965 zum ersten Mal nach Deutschland reiste. Eine Chronik in Bildern.
Der Zeitplan für Donnerstag ist gefasst, gegen 14.30 treten Königin Elisabeth II. und ihr Gemahl auf den Balkon des Römers. Das Gebiet um den Römer ist großzügig abgesperrt.
Queen Elizabeth II. befinde sich im Krankenhaus, twitterte eine Journalistin der BBC. Die Nachricht schreckte gleich alle auf. Dann kam die Entwarnung. Doch warum wurde die Nachricht abgeschickt?
Königin Elisabeth II. hat mit einer Ansprache das britische Parlament eröffnet und die Agenda der Regierung vorgestellt. Dabei dominierten innenpolitische Themen. Eines seiner umstrittensten Vorhaben zog Premierminister Cameron zurück.
Der britische Maßschuhhersteller John Lobb bekleidet seit 1849 die Füße vermögender Herren. Wer hier ein Paar neuer Treter ordert, ist ab 5500 Euro dabei. Heute wird der Familienbetrieb von Weltruf in vierter Generation geführt.
Der Deutschland-Besuch der Queen im Juni ist streng durchgeplant. Möglichst viele Menschen sollen ihr zuwinken können. Überraschungen sind keine im Programm, dafür aber die einmalige Chance, das königliche Oberhaupt persönlich zu erleben.
Am Tag nach der großen Militärparade in Moskau gedenken Angela Merkel und Wladimir Putin gemeinsam am Grabmal des Unbekannten Soldaten der Opfer des Zweiten Weltkriegs. Die Kanzlerin scheut sich anschließend nicht, den Ukraine-Konflikt und die Krim-Annexion mit deutlichen Worten anzusprechen.
Die Wahl in Großbritannien wird spannend wie nie, der Ausgang ist kaum vorhersagbar. Deshalb wird es besonders schwierig, eine Koalition zu schmieden und eine Regierung zu bilden. Besonders ein Szenario könnte dabei heikle Fragen aufwerfen.
Die königlichen Schloss-Wärter wollen mehr Geld – und votieren in einer Urabstimmung für einen Streik. Morgen treffen sich ihre Vertreter mit der königlichen Personalabteilung.
Wenn ein Haus brennt, geht oft auch das Geld in Flammen auf. Anderswo landet es im Schredder. Die Bundesbank setzt es wieder zusammen – und hört die skurrilsten Geschichten.
Hoher Staatsbesuch am 25. Juni: Im Frankfurter Römer bereitet man sich auf einen Tag im Sommer mit Queen Elisabeth II. vor. Doch eine spannende Frage ist noch offen.
Nach mehr als zehn Jahren wird Königin Elisabeth II. wieder zu einem Staatsbesuch in Deutschland erwartet. Sie wird mit ihrem Mann Berlin besuchen, aber auch einen Tag in Frankfurt verbringen. Bundespräsident Gauck hatte eingeladen.
Niedrige Löhne und unbezahlte Extraschichten – eine Gewerkschaft ruft Angestellte der britischen Königin zum Arbeitskampf auf.
Die politischen Erdplatten verschieben sich in Großbritannien. Nach der Wahl in wenigen Wochen erwartet die Briten das bunteste Parlament ihrer Geschichte. Wird das Vereinigte Königreich unberechenbar?
Lange hatte die britische Zeitung „The Guardian“ auf dieses Urteil des obersten Gerichts gewartet. Was Prince Charles vor gut zehn Jahren sieben Ministern vertraulich schrieb, soll nun jeder lesen dürfen. Nur Premierminister David Cameron kann dies noch verhindern.
Was macht es schon, dass die Queen Mary 2 unter der Flagge Bermudas fährt? Sie ist der letzte der alten Oceanliner und damit eine echte Königin.
Elizabeth II. ist in Großbritannien allgegenwärtig - jedenfalls immer dann, wenn jemand mit Bargeld bezahlt. Und wie im echten Leben altert auch die Münz-Queen.
Die britischen Münzen bekommen ein neues Porträt der Queen. Künftig trägt die Königin tropfenförmige Ohrringe.
Die Briten blicken mit frischer Neugier auf ihren ewigen Thronfolger Charles, denn eine Biographie und ein Theaterstück haben ihn wieder in den Blickpunkt gerückt. Jetzt fragt man sich: Hätte der oft verspottete Charles gar das Zeug zum Staatsmann?
Der Mathematiker Alan Turing ist ein gefeierter Kriegsheld in Großbritannien, denn er knackte den Funk-Code der Nazis. Aber wie zehntausenden Homosexuellen geschah ihm Unrecht. Ein Film über den Code-Knacker hat eine neue Debatte darüber ausgelöst.
Im Jahr 2015 sollten positive Schlagzeilen über das britische Königshaus dominieren. Stattdessen bringen angebliche sexuelle Kontakte zu einer Siebzehnjährigen und fragwürdige Freunde Prinz Andrew und die Windsors in Erklärungsnot.
Gerüchte über angebliche Rücktrittsabsichten von Queen Elizabeth II. haben britische Wettanbieter in Aufregung versetzt. Aussicht auf große Geldgewinne dürften Glücksritter nicht haben.
Ein paar Wetteinsätze zu viel - und schon hat England ein schönes Gerücht. Königin Elizabeth stehe vor der Abdankung, mutmaßen die Buchmacher. Einer will gar keine Wetten darauf mehr annehmen.
Frankreich weiht eine Gedenkstätte des Ersten Weltkriegs ein – ohne Unterschied zwischen Freund und Feind. Auch Ehrengäste aus Deutschland sind an der Seite von Frankreichs Präsident Hollande.
Die britische Autoindustrie schien todgeweiht. Jetzt werden auf der Insel neue Werke eröffnet - und die Queen kommt zu Besuch.
Rumänien besinnt sich vor der Wahl auf einen deutschstämmigen Monarchen. Tugenden wie Bescheidenheit, Sparsamkeit und Pünktlichkeit stehen hoch im Kurs. Das politische Personal ist gewarnt.
Die Queen hat zum ersten Mal einen eigenen Tweet abgesetzt, behauptet das britische Königshaus. Das freut Tausende. Aber es gibt Zweifel an der Geschichte.
Den Schauspieler John Nettles kennt alle Welt als „Inspector Barnaby“. Doch er ist auch Historiker. In einem Buch beschreibt er, wie es den Kanalinseln unter deutscher Besatzung im Zweiten Weltkrieg erging.
Sie wurde zu einer Ikone für Zivilcourage: Die junge Pakistanerin Malala Yousafzai überlebte einen Anschlag von Fundamentalisten. Und setzt sich weiter auf der ganzen Welt dafür ein, dass Mädchen zur Schule gehen dürfen.
Der britische Premierminister Cameron will sich bei Königin Elizabeth untertänigst entschuldigen: Er hatte sich in New York alles andere als majestätisch über sie geäußert.
Bislang hat sich die Queen zum schottischen Referendum über die Unabhängigkeit zurückgehalten. Jetzt berichten britische Medien, sie hoffe auf eine „wohlüberlegte“ Entscheidung der Schotten.
Ein Radiosender hat der Familie von Jacintha Saldanha eine halbe Million australische Dollar gespendet. Die Krankenschwester hatte sich nach einem Scherzanruf des Senders das Leben genommen.
Großbritanniens Premierminister Cameron hat eindringlich vor einen Zerfall des Vereinigten Königreichs gewarnt. Zusammen mit Chefs der anderen wichtigen Parteien will er die Schotten nun vor Ort davon überzeugen, dass sie beim Referendum gegen eine Abspaltung stimmen.
Prinz William und seine Frau Kate erwarten ihr zweites Kind. Das teilte das britische Königshaus in London mit. Die Queen ist „hocherfreut“.
Krisenstimmung in London: Wenige Tage vor dem Referendum liegen die Befürworter eines unabhängigen Schottlands in einer Umfrage erstmals vorn. Die Downing Street will die Nationalisten nun mit einem hektischen Manöver in Schach halten.