Es war einmal eine Königin
Der Abosender Sky zeigt zu Weihnachten eine Schmachtserie über die Monarchin, die 64 Jahre auf dem britischen Thron saß. In „Victoria“ ist das Empire noch in Ordnung.
Der Abosender Sky zeigt zu Weihnachten eine Schmachtserie über die Monarchin, die 64 Jahre auf dem britischen Thron saß. In „Victoria“ ist das Empire noch in Ordnung.
Mehr als 150 Jahre lang war auf Big Ben Verlass. Jetzt soll das Wahrzeichen Londons zum ersten Mal für lange Zeit verstummen.
Ausgangspunkt des Kurswechsels binnen weniger Monate war wohl Königin Elisabeth II. Sie soll im März 1983 Präsident Ronald Reagan von der Notwendigkeit überzeugt haben, offizielle Beziehungen zum Vatikan aufzunehmen, wie dies ein Jahr zuvor Großbritannien getan hatte.
Joe Corré ist dem Punk nicht nur durch seine Mutter Vivienne Westwood verbunden. Nun lässt er Memorabilia der Sex Pistols in Flammen aufgehen. Warum?
Nigel Farage, der Gründer der britischen rechtspopulistischen Partei Ukip, hat Donald Trump im Wahlkampf zur Seite gestanden. Nun will der ihn auf einem Botschafterposten sehen, allerdings auf dem einer fremden Nation.
Sie tragen einen großen Namen und ein großes Erbe. Darum muss die junge Generation der einstigen Fürstenhäuser auch neue Wege gehen.
Mehr als Pomp und Circumstances: Netflix hat das Leben von Elisabeth II. verfilmt. Die Serie „The Crown“ sieht glänzend aus und zeigt, was politische Repräsentation bedeutet.
Während Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mit der E-Mail-Affäre zu kämpfen hat, wird sie in Kinderbüchern zum Vorbild gemacht. Biographien, in denen Kinder Erbauliches über die Großen ihres Landes erfahren, haben Tradition.
Die Zeiten des Alleinseins im Büro sind vorbei. Darauf müssen Möbeldesigner reagieren. Wir zeigen zwölf Neuheiten von der Orgatec, der „Messe für Moderne Arbeitswelten“.
Ein Begriff macht dank Trump Karriere: „Stamina“ bedeutet Stehvermögen. In Amerika ist das Wort der Renner, in Deutschland kaum. Es könnte den Präsidentschaftswahlkampf entscheiden – und noch mehr.
Für den französischen Trainer des Ascot-Siegers Almanzor ist die Ehrung durch die Queen wichtiger als der Klassiker in Paris. Am Preisgeld liegt es nicht. Es gibt andere Gründe.
Die Küste von Belize ist die Heimat der Garifuna. Ihre Lebensart prägt das Land so sehr, dass sie zum Weltkulturerbe erklärt worden ist. Ein Besuch bei einem Volk, dass das Entspanntsein so konsequent wie kein zweites kultiviert.
Der junge Syrer Basel war einer von Hunderttausenden, die im Sommer 2015 über die Balkan-Route nach Deutschland kamen. Richtig angekommen ist er bis heute nicht.
Nach fünfzehn Jahren Wikipedia fühlt Jimmy Wales sich wie Elisabeth II. Er fürchtet die Macht der Apps. Und was hält der Gründer der Online-Enzyklopädie von der aktuellen Politik und den Machtverhältnissen im Netz?
Auch ganz normale Eltern kennen das: Wo immer man hingeht, was immer man tut – die Kinder stehen im Mittelpunkt. Warum sollte es Prinz William und seiner Kate in Kanada anders ergehen?
Jason Wu pendelt zwischen den Welten. In Manhattan hat der Michelle-Obama-Designer seine eigene Modemarke, in Schwaben entwirft er für Boss. Ein Besuch vor der Schau am Mittwoch.
Die Bilder des 11. September 2001 brannten sich ins kollektive Gedächtnis ein. Im Schatten der Anschläge aber fanden Tausende in einem Ort in Neufundland Zuflucht.
Die rumänische Königin Ana ist gestorben. Fast 50 Jahre hatte die Monarchin Bukarest nicht besuchen dürfen. Doch seit ihr 1997 die Rückkehr offiziell erlaubt wurde, hatte sie viel Gutes für ihr Land bewirkt.
Auch mit stolzen 90 Jahren ist der Terminkalender der Queen noch prall gefüllt – das Royal Ascot in der Nähe ihres Sitzes auf Windsor bildet dabei das Highlight.
Der Internationale Sportgerichtshof hat entschieden: Russlands Leichtathleten dürfen nicht nach Rio. Und der Rest? Fortsetzung folgt.
In Großbritannien steht erstmals seit einem Vierteljahrhundert wieder eine Frau an der Regierungsspitze. Theresa May beginnt, das Kabinett umzubauen. Und sorgt direkt für eine große Überraschung.
Erstmal ankommen lassen oder direkt zum Handeln drängen? Die Glückwünsche ranghoher Politiker an Großbritanniens neue Premierministerin sprechen zwei Sprachen.
David Cameron absolvierte seine letzte Fragestunde als Premierminister im Parlament in sichtlich gelöster Stimmung. Es wurden Witze gemacht und er gab seiner Nachfolgerin einen wichtigen Rat.
Drei Wochen nach dem EU-Referendum übernimmt in London Innenministerin Theresa May die Regierungsgeschäfte. Hoffnungen, dass es mit ihr in letzter Minute einen Rückzug vom Brexit geben könnte, hat sie eine Absage erteilt.
Dass er ein Meister der Fotografie ist, sieht man auch in dieser Aufnahme. Dennoch ist sein Porträt von Queen Elizabeth II. und Prince Philip das schlechte Bild eines guten Künstlers. Warum Thomas Struth daran gescheitert ist.
Die Energie-Staatssekretärin Andrea Leadsom zieht ihre Kandidatur für das Amt des Premierministers zurück. In der Labour-Partei beginnt der Führungskampf dagegen erst.
Droht der Queen nach dem Brexit nun der tiefe Fall in die Obdachlosigkeit? Im Notfall würde die alte Dame wohl auf Sigi Gabriels Gnadenhof unterkommen. Und was läuft eigentlich zwischen der Kanzlerin und dem Bundestrainer?
In London haben Zehntausende für einen Verbleib Großbritanniens in der EU demonstriert. Königin Elisabeth fordert unterdessen im schottischen Parlament „genügend Raum für ruhiges Denken und Überlegen“.
Schon im April ist die Queen 90 geworden, doch gefeiert wird bis in den Juni. An diesem Samstag hat sie die traditionelle Parade „Trooping the Colour“ abgenommen.
Mit einem prunkvollen Gottesdienst feiert Großbritannien den 90. Geburtstag der Queen. Gelobt wird ihre „liebevolle Führung, pflichtbewusste Hingabe und gütige Menschlichkeit“.
Seit sieben Jahrzehnten steht Prinz Philip treu an der Seite seiner Gemahlin Königin Elisabeth II. Er verkörpert die alte Variante des knorrigen englischen Gentleman. Nun feiert der Duke of Edinburgh seinen 95. Geburtstag.
Joachim Gauck strahlt Ruhe und Souveränität aus, und er gilt als die Verkörperung von Überparteilichkeit. Wie der Bundespräsident nach zwei gescheiterten Vorgängern die Würde des Amtes wiederherstellte – und warum er trotz seiner Beliebtheit nicht wieder antreten will.
Sie ist so alt wie die englische Königin – deshalb widmete Johanna Quaas aus Halle ihren ersten Fallschirmsprung Elisabeth II.
Die Weine, die bei Staatsbanketten serviert werden, erzählen eine Geschichte: die der Bundesrepublik Deutschland.
Eine Ausstellung in Gotha und Weimar ehrt die Fürstendynastie der Ernestiner: Was ihnen an realer Macht fehlte, machten sie als Mäzene und Bauherrn wett.
Vier Tage feiern: Der Geburtstagsmarathon der Queen endete an diesem Sonntagabend mit viel Prominenz auf der Bühne – vorerst. Denn im Juni geht es schon weiter.