Pentagonchef: Dutertes Hitlervergleich „zutiefst verstörend“
Wieder Ärger um den philippinischen Präsidenten Duterte. Er verglich seinen mörderischen Kampf gegen Drogendealer mit dem Holocaust. Die Empörung ist groß – und Duterte legt jetzt nach.
Wieder Ärger um den philippinischen Präsidenten Duterte. Er verglich seinen mörderischen Kampf gegen Drogendealer mit dem Holocaust. Die Empörung ist groß – und Duterte legt jetzt nach.
Um die Vorwürfe über Drogenkonsum zu entkräften, hat Brad Pitt freiwillig eine Urinprobe abgeben. Seine Probleme sind damit aber noch lange nicht gelöst.
Jetzt nimmt sich der unmögliche philippinische Präsident Duterte auch noch Hitler zum Vorbild. Die Reaktionen folgen prompt. Die Botschafterin wird ins Auswärtige Amt gebeten.
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte verteidigt seinen gnadenlosen Anti-Drogen-Kampf: Wie Hitler die Juden „massakriert“ habe, so wolle er Drogenabhängige „abschlachten“.
Sebastián Marroquín ist der Sohn des kolumbianischen Drogenbosses Pablo Escobar. Nach dessen Tod musste er seinen Namen ändern und untertauchen. Gespräch über eine Kindheit unter Gangstern, Flucht, Verrat und die Serie „Narcos“.
In Groß-Umstadt hat die Polizei größere Mengen Drogen gefunden. Der entscheidende Spurengeber: eine Pizza. So verhalf der belegte Teigfladen der Polizei zum Fund.
Der Philippinische Präsident Rodrigo Duterte ist für seine verbalen Ausfälle berüchtigt. Seine Schimpftiraden galten bereits dem Papst, Amerikas Präsident Obama und den Vereinten Nationen. Nun hat Duterte ein neues Ziel in Europa für sich entdeckt.
Übertriebene Strafen, überfüllte Gefängnisse, ungelöste Probleme: Rapper Jay-Z, einst selbst ein Dealer, nennt den amerikanischen Krieg gegen Drogen in einem Video einen Fehlschlag historischen Ausmaßes.
Übertriebene Strafen, überfüllte Gefängnisse, ungelöste Probleme: Rapper Jay-Z, einst selbst ein Dealer, nennt den amerikanischen Krieg gegen Drogen in einem Video einen Fehlschlag historischen Ausmaßes.
Niddastraße, Hauptbahnhof, Weißfrauenkirche: Die Drogenszene hat einige Orte in Frankfurt fest im Griff. Nun will der Sicherheitsdezernent der Stadt reagieren.
Die Chefin eines mexikanischen Drogenkartells soll für eine Welle der Gewalt im Badeort Acapulco verantwortlich sein. Die Festnahme der starken Frau aus dem Milieu könnte die Konflikte noch verschärfen.
Auf den Philippinen hat Präsident Duterte allen Drogenhändlern und Süchtigen den Krieg erklärt. Seit seinem Amtsantritt vor gut zwei Monaten sind schon fast 3000 Menschen von Sicherheitskräften und Mordkommandos getötet worden.
In Mexiko nimmt der Krieg gegen die organisierte Kriminalität kein Ende. Bei einem Einsatz gegen ein Verbrechersyndikat wurde nun ein Polizeihubschrauber abgeschossen. Das Einsatzgebiet ist berüchtigt.
In einer französischen Coca-Cola-Fabrik ist eine große Menge Rauschgift aufgetaucht. Es stammt offenbar aus Südamerika.
Die Frankfurter Taunusanlage war in den Neunzigern der Treffpunkt der Heroinabhängigen. Der „Frankfurter Weg“ hatte diese offene Drogenszene beendet. Doch nun sind die Junkies wieder da.
Es sollte eine Razzia gegen eine Drogenbande werden. Dann verschanzten sich die Verdächtigen auf einer Ranch und die Polizei ging mit exzessiver Gewalt vor - und töte dabei auch viele Zivilisten.
Die Entführung des Sohnes von „El Chapo“ Guzmán ist ein schwerer Schlag gegen das Sinaloa-Kartell. Mexiko steckt wieder in einem blutigen Drogenkrieg.
Im Darknet wird anonym mit Waffen, Drogen und Kinderpornos gehandelt. Dagegen gehen zwei Staatsanwälte in Gießen vor. Sie wollen handeln, bevor Schaden entsteht.
Wegen seiner schweren Suchterkrankung gab er das Studium auf. Jetzt löst sich der Dreißigjährige aus der Drogenszene. Doch nur die wenigsten schaffen den direkten Ausstieg, sagen Forscher.
Der philippinische Präsident Duterte verfolgt eine kompromisslose Linie im Kampf gegen Drogendealer. Hunderte von ihnen wurden bereits hingerichtet. Mit drastischen Worten fordert er zur Lynchjustiz auf – und droht jetzt auch Richtern und Abgeordneten.
Der Bürgermeister von Fairfax verabredet sich mit zwei Männern über das Internet zum Sex. Als Bezahlung bietet er Crystal Meth an. Dumm nur, dass er zwei Undercover-Drogenermittler vor sich hat.
Viele würden das „Darknet“, wo der Amokläufer von München seine Pistole erwarb, am liebsten verbieten. Besser nicht, sagen Experten. Illegale Waffen gebe es auch woanders, und die Anonymität sei wichtig.
Der Mediziner und seine frühere Freundin werfen zusammen Ecstasy ein. Dadurch gerät sie in Lebensgefahr - doch der Arzt unternimmt viel zu wenig, um ihr zu helfen. Die Frau stirbt, der Arzt erhält eine Bewährungsstrafe.
Der neue philippinische Staatschef Duterte macht ernst. Korruption, Kriminalität und Drogenhandel will er bekämpfen und dafür auch die Todesstrafe wiedereinführen.
Fast 250 Millionen Menschen weltweit konsumierten Haschisch, Kokain, Heroin oder synthetische Drogen. 29 Millionen leiden deshalb an schweren Krankheiten, warnt die UN.
Bunt verpackt und mit spaßigen Sprüchen bedruckt: Jugendschützer kritisieren in ihrem jüngsten Bericht, dass auch Minderjährige im Internet leicht an „Legal Highs“ gelangen, die fatale Risiken bergen.
Drogenfahnder waren schon länger auf der Spur einer Schmuggler- und Dealerbande. Nun schlug die Kripo zu und machte den größten Heroinfund in ihrer Geschichte.
Der zweite Skandal für die CSU in dieser Woche: Der Politiker und Handwerkspräsident Georg Schlagbauer zieht sich aus allen öffentlichen Ämtern zurück. Der „Wiesn-Stadtrat“ soll Drogen gekauft haben.
Kurz vor der EM ruft die Drogenbeauftragte der Bundesregierung zum Feiern ohne Alkohol auf. Beim Rauchen gibt es große Fortschritte, dafür steigt die Abhängigkeit vom Internet.
Der europäische Drogen-Jahresbericht zeigt: Der Reinheitsgrad und der Wirkstoffgehalt von Drogen steigen an – ebenso wie die Zahl der Rauschgiftgebraucher.
Eine Kolumbianerin lässt sich ein Kilo Kokain in ihre Brüste implantieren und wird am Frankfurter Flughafen geschnappt. Ein Fall, der betroffen macht, wie der Richter sagte.
Am Tag vor dessen Tat nahm ein Mann den Attentäter von Grafing in seinem Auto mit. Dort redete der wirres Zeug: Er habe Drogen genommen und fühle sich verfolgt.
Ein Dealer hortet 44 Waffen, darunter Gewehre, Pistolen, Beile, Armbrust und Tomahawk. Ansonsten ist er aber ganz brav. Sagt er. Gleichwohl steht der Mann in Frankfurt vor Gericht.
„Ungläubiger, du musst jetzt sterben“ hat der Mann gerufen, als er um sich stach. Von einer politisch motivierten Tat geht die Polizei allerdings nicht aus, eher von Drogenkonsum.
Erst sieht es aus wie ein Unfall. Aber der Tod eines 27 Jahre alten Mannes ist möglicherweise Folge eines Überfalls. Seine Leiche lag vor einer Schule.
Im Hafen von Rotterdam haben Ermittler einen gewaltigen Drogenfund gemacht. Die fast drei Tonnen Kokain sollten nach Nordrhein-Westfalen geliefert werden.