Zahnärzte bohren zu häufig
ami. BERLIN, 7. August. Deutschlands Zahnärzte bohren zu oft bei der Behandlung von Karies. Die einfachere und preiswertere Versiegelung infizierter Stellen ...
ami. BERLIN, 7. August. Deutschlands Zahnärzte bohren zu oft bei der Behandlung von Karies. Die einfachere und preiswertere Versiegelung infizierter Stellen ...
Traumata in der Kindheit, etwa sexueller Missbrauch, führen zu gravierenden Umbauten des Hirngewebes. Wie genau sich das Gehirn verändert, zeigt jetzt eine Studie der Charité.
Heinrich Audebert steht in einer Feuerwache in Berlin-Wilmersdorf, hinter ihm ein geöffneter Rettungswagen mit riesigem Röntgenapparat.
Erinnerungslücken, Zweifel an Gutachtern, gelangweilte Angeklagte - der Prozess um die tödliche Gewaltattacke gegen Jonny K. kommt nur schleppend voran.
Der Thüringer Landtag und das Bundesinnenministerium wollen klären, ob und wie Patienten in klinischen Studien in der DDR aufgeklärt wurden - und ob sie einverstanden waren.
Karin Büttner-Janz wollte immer effektiv leben - im Osten, im Westen, im Leistungssport, in der Wissenschaft, in der Wirtschaft. Zweimal wurde sie so Olympiasiegerin, einmal fast hundertfache Millionärin.
mk. BERLIN, 12. März. Die Charité, Europas größtes Universitätsklinikum, hat nach Ansicht einer Expertenkommission einen Fall von vermeintlichem sexuellen ...
Stellenanzeigen können für Unternehmen zum Minenfeld werden: Etwa, wenn sich ältere Bewerber durch Formulierungen benachteiligt fühlen könnten. Selbst nach Berufsanfängern für ein Traineeprogramm darf man wohl bald nicht mehr explizit suchen.
In der Berliner Charité bietet ein Professor einen Kaiserschnitt an, bei dem Eltern im Augenblick der Geburt zuschauen dürfen. Verbessert die Methode den Kontakt zum Kind - oder traumatisiert sie die Mütter?
Es gibt Dozenten, die stehen ganz gern vor Publikum. Und es gibt die richtigen Rampensäue – die immer schon davon geträumt haben, im Club crowdsurfend über den Bühnenrand zu hechten, sich das T-Shirt vom Körper zu reißen, Partys zu feiern, die von einer Hundertschaft Polizisten aufgelöst werden müssen. Für die, und nur für die, gibt es seit ein paar Jahren die Partynacht „Mein Prof ist ein DJ“. Eine Reportage aus der ersten Reihe.
Zehntausende Fälle von Fehlverhalten im Gesundheitswesen zählt die Statistik für die vergangenen zwei Jahre: Rechnungen für Verstorbene, Manipulation von Rezepten, unnötige Behandlungen. Für die Patienten kann das gefährlich werden.
Der Chef der Berliner Charité, Karl Max Einhäupl, hält das Gesundheitssystem auf Dauer nicht mehr für finanzierbar. Ein F.A.Z.-Gespräch über Solidarität und ihre Grenzen, schwere ethische Entscheidungen und Missbrauchsfälle im Krankenhaus.
Dass es den in Unna geborenen und in Dortmund aufgewachsenen Westfalen ins Rhein-Main-Gebiet verschlagen hat, ist reiner Zufall gewesen.
Im Fall des angeblichen sexuellen Missbrauchs an der Berliner Charité herrschen nach wie vor Unklarheiten. Weder Klinik noch Staatsanwaltschaft können das mutmaßliche Opfer erreichen.
Das Berliner Krankenhaus Charité kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach dem Missbrauchsfall wird sogar öffentliche Selbstkritik als Selbstmitleid gebrandmarkt.
Die Berliner Charité steckt in der Krise: Ein Pfleger soll eine Jugendliche missbraucht, das Krankenhaus die Information zu lange geheim gehalten haben. Nun geht es um Konsequenzen.
Der wegen des Verdachts auf Missbrauch einer 16 Jahre alten Patientin suspendierte Pfleger der Berliner Charité soll schon früher auffällig gewesen sein. Akten gibt es darüber nicht.
An der Berliner Charité ist ein Krankenpfleger suspendiert worden, der ein 16 Jahre altes Mädchen offenbar während einer Narkose vergewaltigt haben soll.
Die inhaftierte ukrainische Oppositionsführerin Julija Timoschenko wird ihren Hungerstreik beenden. Ihr Anwalt hat gegenüber der F.A.Z. Angaben der Regierung bestätigt, dass Frau Timoschenko an diesem Freitag wieder Nahrung zu sich nehmen werde.
BERLIN, 8. NovemberWas dem Bund und dem Land Berlin nach monatelangen Verhandlungen gelang, hat Modellcharakter für die künftige Zusammenarbeit von ...
Städte machen krank. Aber warum? Ist es der Stress, der Lärm, die Menschendichte oder die Einsamkeit? Oder kommt es eher darauf an, was in den Städten mit den Menschen passiert?
oll. BERLIN, 6. November. Der Bund und Berlin haben sich darauf geeinigt, das „Berliner Institut für Gesundheitsforschung“ zu gründen.
Das in der Berliner Charité verstorbene Frühchen ist ersten Erkenntnissen zufolge doch nicht an einer Keim-Infektion gestorben. Ein angeborener Herzfehler habe nach einer komplizierten Operation zum Tod des Kindes geführt, teilte die Staatsanwaltschaft mit.
nean. FRANKFURT, 26. Oktober. Das Bezirksamt Berlin-Mitte ist verwirrt über das Informationsverhalten der Charité und des Deutschen Herzzentrums zur Ansteckung ...
Die Darmkeim-Infektionen in Berlin sorgen weiter für Unruhe: Nun meldet sich das Bezirksamt Berlin-Mitte zu Wort und kündigt Bußgelder an. Die Infektionen seien verschwiegen und zu spät gemeldet worden.
Das im Deutschen Herzzentrum vermutlich an einer Infektion gestorbene Neugeborene war am Mittwoch plötzlich „verschwunden“. Die Klinik widersprach, wollte aber keine Angaben zum Aufbewahrungsort des toten Kindes machen.
Ein Klinikdirektor der Berliner Charité ist in seinem Büro überfallen und schwer verletzt worden. Die beiden geflüchteten Angreifer sollen dem Professor Fehler ...
Bei der Suche nach den Gründen für die Darmkeim-Infektionen hat die Berliner Charité Hygiene-Versäumnisse nicht ausgeschlossen. Am Mittwoch wurde bekannt, dass die Leiche des gestorbenen Frühchens verschwunden ist.
In Berlin starb ein Kind im Krankenhaus an Keimen. Sind besonders schwache Frühchen in Gefahr? Und wann wird die Ursache gefunden? Bislang gibt es mehr Fragen als Antworten.
Ein in der Berliner Charité behandeltes Baby ist an einem Darmkeim gestorben. Inzwischen sind dort sieben Frühchen erkrankt. In zwei Frühchenstationen werden keine Säuglinge mehr aufgenommen.
Wieder sind an einer Klinik in Deutschland gefährliche Keime an einer Frühchenstation aufgetaucht. An der Berliner Charité, Deutschlands größtem Uniklinikum, starb ein Frühchen.
Die deutschen Ärzte Julija Timoschenkos verteidigen die langsamen Fortschritte ihrer Patientin. Deren Tochter kritisiert derweil die „Medienkampagne“ der ukrainischen Behörden.
Neue Methoden in der forensischen Genetik ermöglichen es, sich anhand von DNA-Spuren an das Aussehen von Tätern heranzutasten. Der Weg in die Polizeiarbeit wird allerdings noch dauern.
Die inhaftierte Oppositionspolitikerin Julija Timoschenko soll von Dienstag an von einem deutschen Arzt in der Ukraine behandelt werden. Das sagte der Chef der Berliner Charité nach einem persönlichen Gespräch.
Das ukrainische Außenministerium reagiert empört, weil die Bundeskanzlerin einen Boykott der Fußball-EM erwägt und sieht „Methoden des Kalten Krieges“. Aus Berlin heißt es, Frau Merkels Planung stehe „unter dem Vorbehalt der Rechtsstaatlichkeit im Fall Timoschenko“. Auch EU-Kommissionspräsident Barroso will nicht in die Ukraine reisen.
Nach der Serie von Bombenanschlägen in Julija Timoschenkos Heimatstadt Dnipropetrowsk gibt sich der ukrainische Präsident Janukowitsch kämpferisch. „Wir werden die richtige Antwort geben“, sagt er. Doch die Debatte über den Austragungsort der Fußball-EM dürfte nun noch schärfer geführt werden.