Böllerverbot, Gendern und Verkehr erregen die Wähler
Der Kommunalwahlkompass Voto kann bei der Entscheidung am Sonntag helfen. Eine Auswertung der Ergebnisse für Frankfurt liefert auch Stoff für die Wissenschaft.
Je tiefer die Krise der liberalen Demokratie, desto bekannter wird er: Der Politikwissenschaftler Philip Manow ist der Denker der Stunde. Was sieht er anders als andere? Ein Hausbesuch in der rheinischen Provinz.
Der Kommunalwahlkompass Voto kann bei der Entscheidung am Sonntag helfen. Eine Auswertung der Ergebnisse für Frankfurt liefert auch Stoff für die Wissenschaft.
Jedes Jahr wünschen sich viele Deutsche ein Böllerverbot. Und jedes Jahr gibt es Tote und Verletzte. Trotzdem bleibt immer alles beim Alten. So kann es nicht weitergehen.
In Berlin behandeln Ärzte zahlreiche Bölleropfer – darunter auch mehrere Kinder. In einem Fall vermuten die Mediziner eine Kugelbombe als Ursache. Der Zwölfjährige fand sie wohl auf einem Sportplatzgelände.
Der Spaß an der Selbstverstümmelung und die Bedrohung durch Putin sprechen gegen ein Böllerverbot. Aber wir dürfen auch Trump nicht vergessen.
Mit reichlich Feuerwerk hat die Region das neue Jahr begrüßt. Mit Lichtspielen in Frankfurt wird Bulgarien als neues Euro-Land gewürdigt. Und das Kunsthaus Wiesbaden ist nun saniert. Die F.A.Z-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Tausende Menschen haben in der Region ausgelassen den Jahreswechsel gefeiert. In Frankfurt hielten sich die Feiernden weitgehend an das Böllerverbot – doch nicht überall blieb es friedlich. Vor allem ein Angriff auf Notfallsanitäter empört.
Zum letzten Jahreswechsel vor dem Böllerverbot ist die Lage in den Niederlanden vielerorts eskaliert. Es gab Schlägereien und Angriffe auf Polizisten. In Amsterdams Zentrum brannte ein Kirchturm.
Das Jahr 2026 wurde an vielen Orten in Deutschland mit großen Feuerwerken eingeläutet. Nicht immer blieb es friedlich. In Bielefeld starben zwei junge Männer durch selbst gebaute Pyrotechnik, in Baden-Württemberg kamen drei Menschen ums Leben.
Die Gewerkschaft der Polizei macht sich für ein bundesweites Böllerverbot stark und warnt vor „rechtsfreien Räumen“. Dabei übt sie auch Kritik an der Bundesregierung.
Mit der Zeil und dem Mainufer hat Frankfurt zwei Orte, an denen in der Silvesternacht besonders heftig gefeiert wird. In beiden Zonen gilt ein Böllerverbot. Zudem wird die Polizei mit Spezialkräften präsent sein.
Viele Haustiere kommen mit dem Lärm an Silvester nicht zurecht. Es gibt Zufluchtsorte für die Vierbeiner und manche Strategie für zu Hause. Eine Hundetrainerin gibt Tipps.
Der Präsident der Bundesärztekammer ruft zu einem Böllerverbot an Silvester auf. Er begründet dies unter anderem mit dem Schutz der Bevölkerung.
An Raketen und Böllern scheiden sich seit Jahren die Geister: Doch die Debatten um ein Verbot an Silvester sorgen alles andere als für schlechte Geschäfte.
Der UN-Sicherheitsrat berät über die Krise zwischen den USA und Venezuela. Dänemark ist sauer über Trumps nächsten Grönland-Vorstoß. Und: Die wichtigsten Termine für das Ende des Jahres und 2026. Der F.A.z. Frühdenker.
Steffen Krach ist Spitzenkandidat der SPD für die Wahl in Berlin. Im Interview spricht er über Gewalt im öffentlichen Raum, ein Böllerverbot und den Wohnraummangel.
Das Oberverwaltungsgericht Schleswig hat das Böllerverbot auf Föhr und Amrum vorerst aufgehoben. Die Amtsverwaltung und die Tourismusorganisationen zeigen sich enttäuscht.
Der Bundestag stimmt über das Rentenpaket und das Wehrdienstgesetz ab. Wladimir Putin reist nach Indien, und in Washington wird die Fußball-WM 2026 ausgelost. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Debatte um ein Böllerverbot nimmt wieder an Fahrt auf. Die Deutsche Umwelthilfe und die Gewerkschaft der Polizei positionieren sich klar dafür. Und fordern die Innenminister zum Handeln auf.
Ein Verbot löst nicht die Probleme. Es bestraft nicht die Chaoten, die den Jahreswechsel ausnutzen, um auf Polizisten, Rettungskräfte oder Mitbürger loszugehen, sondern jene, die keine Straftaten begehen.
In den Niederlanden gibt es ab dem Jahreswechsel 2026/2027 ein Böllerverbot. Nun zeigen sich auch die Deutschen offen dafür.
Der kommende Jahreswechsel wird der letzte sein, an dem Bürger knallen dürfen – danach dürfen Privatleute keine Feuerwerkskörper mehr abbrennen. Anlass für das Verbot ist die zunehmende Gewalt zu Silvester.
Nachdem er eine Silvesterrakete in ein Wohnzimmer geschossen hatte, ist Atallah Y. nun verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach ihn der Sachbeschädigung schuldig. In Haft muss der Influencer aus dem Westjordanland aber nicht.
Die Explosion einer Kugelbombe in der Silvesternacht hatte ein Haus in Schöneberg schwer beschädigt. Mit etlichen Einsatzkräften ging die Polizei nun am Donnerstagmorgen gegen die Tatverdächtigen in Berlin vor.
Nachdem eine Gruppe Jugendlicher in der Silvesternacht mit Böllern und Raketen auf Feuerwehrleute geschossen hatte, haben die Stadtverordneten nun eine Feuerwerksverbot für die Stadtmitte beschlossen.
Für den Vorschlag, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen, wird Habeck sowohl von Scholz wie auch von der CSU kritisiert. Aber auch Trump wird Aufrüstung fordern.
In Österreich könnte nun doch Herbert Kickl Kanzler werden. Der Anschlag auf „Charlie Hebdo“ wirkt bei den Franzosen nach. Und: „Höchste Ehre“ für Franz Beckenbauer in München. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Durch Böller sterben immer wieder Menschen. Allein in Berlin wurden an Silvester 363 Menschen verletzt, auch Polizisten. Deren Landesgewerkschaft fordert ein deutschlandweites Verbot – und stößt auf große Unterstützung.
Nach der Silvesternacht in Berlin wird wieder über ein Böllerverbot debattiert. Die AfD setzt einen anderen Schwerpunkt und will abermals die Vornamen der Verdächtigen abfragen.
Tausende Menschen haben in Hessen auf öffentlichen Plätzen friedlich in das neue Jahr hinein gefeiert. In Frankfurt kam es allerdings schon vor Mitternacht zu ersten Festnahmen. In Wiesbaden und in Offenbach mussten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen ausrücken.
Sicherheitskräfte bereiten sich auf die einsatzreichste Nacht des Jahres vor. Allein in Berlin sind 4000 Polizisten im Dienst. In Nordrhein-Westfalen setzt nicht jede Großstadt auf ein Böllerverbot.
Raketen, die in Menschenmengen geschossen werden: Frankfurt hat im vergangenen Jahr schlechte Erfahrungen mit privatem Silvester-Feuerwerk gemacht. Aus diesem Grund wird 2024 härter durchgegriffen. Und auch in anderen Städten gibt es Verbotszonen.
Mit der Katze auf die Autobahn oder mit dem Hund ins Airport-Hotel: Wie Tiere und Halter der Silvesterknallerei entgehen können.
Wegen Lärm, „Wildpinkeln“ und Vermüllung: Die Beschwerden beim Ordnungsamt der Stadt Frankfurt nehmen zu. Manche Bürger belassen es allerdings nicht bei einem simplen Anruf.
Ein Berliner zündete bereits am Samstag die ersten Raketen – eine explodierte in seiner Hand. Es handelte sich um einen Feuerwerkskörper, den nur ausgebildete Pyrotechniker verwenden dürfen.
Nach einem Rundflug über die betroffenen Gebiete will der Bundeskanzler den Austausch mit vom Hochwasser betroffenen Bürger suchen. Auch will er sich bei den Hilfskräften für ihren Einsatz bedanken.
Berlin bereitet sich auf Silvesterkrawalle vor, Jobverweigerer müssen mit harten Sanktionen rechnen und ein Hobby-Namensforscher veröffentlicht seine Statistik. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker.