Endlich wieder Herrin über mein Leben sein
Nierenversagen wird in Deutschland zur Volkskrankheit. Doch wie versorgen wir alle Patienten? Und: Muss man dazu unbedingt ins Zentrum?
Nierenversagen wird in Deutschland zur Volkskrankheit. Doch wie versorgen wir alle Patienten? Und: Muss man dazu unbedingt ins Zentrum?
Sie sind zu Besuch in der Hauptstadt und Ihr Fußballverein spielt? Kein Problem. In den Fankneipen Berlins können Sie trotzdem dabei sein.
Der Chef des größten deutschen Wohnungskonzerns will die Mieten in der Hauptstadt nicht erhöhen, um die Debatte über die Wohnungsnot nicht weiter aufzuheizen. Seinen vorwiegend ausländischen Aktionären gegenüber begründet er das mit gesellschaftlicher Verantwortung.
Was wäre Bochum ohne sein Schauspiel? Das hundertjährige Bestehen ist dem Haus eine bunte Revue wert. Hoffentlich besinnt man sich auch noch auf seine künstlerischen Traditionen.
In Bochum wurden ein Hausbewohner und seine Bekannte von Einbrechern überwältigt. Während die Männer das Haus durchwühlen, stirbt der 68 Jahre alte Mann.
Thyssen-Krupp-Chef Guido Kerkhoff will den Konzern aufspalten und so das Geschäft auf Rendite trimmen. Nicht nur Kleinaktionäre äußern auf der Hauptversammlung große Zweifel an den Plänen.
In Nordrhein-Westfalen versuchen Behörden mit großen Kraftanstrengungen nachzuholen, was über Jahre im Kampf gegen kriminelle arabische Familienclans versäumt wurde.
Mit über Tausend Beamten führte die Polizei in Nordrhein-Westfalen die größte Razzia gegen Clan-Kriminalität in der NRW-Geschichte durch. Vor allem Wettbüros, Cafés, Teestuben und Shisha-Bars waren ein erklärtes Ziel der Behörden.
Mit über Tausend Beamten führt die Polizei in Nordrhein-Westfalen die „größte Razzia gegen Clan-Kriminalität in der NRW-Geschichte“ durch. Unter den Augen von Landesinnenminister Reul durchsuchen die Polizisten Shisha-Bars, Wettbüros und Cafés.
Er soll den Fiskus um 13 Millionen Euro geprellt haben. Deshalb verurteilte das Landgericht Bochum den ehemaligen Agenten Werner Mauss zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Doch nun hat der Bundesgerichtshof das Urteil kassiert.
Hassan lag da wie eine Mumie, seine Haut löst sich auf. Eine sensationelle Gentherapie in Bochum rettete ihn. Das ZDF zeigt das unglaubliche Schicksal des Jungen und die wahrscheinlich tapferste Sechzehnjährige der Welt.
Es ist eine weitere juristische Etappe im langen Tauziehen um die Abschiebung des Gefährders nach Tunesien. Sami A. kann die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen allerdings noch anfechten.
Ein Mann zieht bei einer Kontrolle in Bochum einen Gegenstand. Darauf feuert ein Polizist mehrere Schüsse ab. Eine Mordkommission aus Essen übernimmt die Ermittlungen.
Schmelztiegel, Feuerarbeit, Kreuz über Kohle und Eisen – das Ruhrgebiet lebt, aber nur im Mythos. Nicht nur als montanindustrielles Kraftzentrum Europas ist es längst Geschichte.
Großeinsatz für die Polizei im Ruhrgebiet: Stundenlang hält ein Mann die Angestellte einer Tankstelle in Bochum in seiner Gewalt. Dann kann sie flüchten. Der Mann wird festgenommen.
Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Sänger: Herbert Grönemeyer spricht über sein neues Album „Tumult“, über die Fehler von Mesut Özil und Angela Merkel sowie über vergebliche Anrufe bei dem legendären Produzenten Rick Rubin.
Bochum schlägt ein neues Theaterkapitel auf: Johan Simons eröffnet das Schauspielhaus mit einer Adaption von Feuchtwangers „Jüdin von Toledo“, in den Kammerspielen rufen dreizehn Mädchen die Welt zur Ordnung.
Ein Familienclan soll gewerbs- und bandenmäßig Kokain und Marihuana eingeschmuggelt und mit den Drogen gehandelt haben. Auch durch Gewaltdelikte machte der Bochumer Miri-Ableger von sich reden.
In 14 besonders mit Stickstoffdioxid belasteten Städten sollen Maßnahmen ergriffen werden, um Fahrverbote für ältere Diesel zu vermeiden. Doch wie F.A.Z.-Recherchen nun zeigen, waren die Daten der Regierung nicht aktuell. Damit ändert sich die Liste der Städte.
Immer mehr Banken und Sparkassen stellen die Geldversorgung um. Bares gibt es nicht mehr am Schalter, nur noch am Automaten. Was steckt dahinter?
Ruhrtriennale kakophonisch: Eine Podiumsdiskussion zur Bewegung BDS, die zum Boykott von Israel aufruft, streitet darüber, wie viel politisches Gepäck ein Festival schultern darf.
Die Abschiebung von Sami A. nach Tunesien war rechtswidrig, das entschied das Oberverwaltungsgericht in Münster. Eine Auslieferung könnte allerdings noch an den tunesischen Behörden scheitern.
Der juristische Streit um die Abschiebung des mutmaßlichen Islamisten Sami A. nimmt eine neue Wendung: Er wurde laut einem Bericht als unerwünschte Person gelistet – obwohl Richter seine Rückholung aus Tunesien verlangen.
Sami A. soll per richterlicher Anordnung zurück nach Deutschland geholt werden. Doch hier will kaum jemand den Gefährder zurück – da passt es gut, dass ihn auch Tunesien gerade nicht gehen lässt.
Der Fall Sami A. müsste eigentlich zu einem Aufschrei des Entsetzens führen, stellt sich die Politik doch über das Recht. Dass dieser ausbleibt, hat viel mit der AfD zu tun.
Das Tauziehen um Sami A. geht weiter. Die Stadt Bochum hat ein Ultimatum der Justiz verstreichen lassen, den Tunesier nach Deutschland zurückzuholen. Das soll nun Konsequenzen haben.
Der mutmaßlich zu Unrecht aus Deutschland abgeschobene Islamist Sami A. kommt aus der Haft in Tunesien frei. Doch die Terror-Ermittlungen gegen ihn laufen weiter. Und Juristen in Deutschland streiten weiter über den Fall.
Die Abschiebung von Sami A. war Chefsache in Berlin und Düsseldorf. Es bahnte sich ein großer Tag an, dann kam etwas dazwischen. Jetzt müssen sich die verantwortlichen Minister rechtfertigen.
Die umstrittene Abschiebung des Tunesiers hätte nach Angaben der Bundespolizei auch im Flugzeug noch gestoppt werden können. Das widerspricht der Darstellung des nordrhein-westfälischen Flüchtlingsministers.
Im Fall um die umstrittene Abschiebung von Sami A. hätte das Land Nordrhein-Westfalen „nach Recht und Gesetz entschieden“, sagte Seehofer am Mittwoch. Die Stadt Bochum will indes die Rückführung von Sami A. verhindern.
Die Abschiebung des ehemaligen Leibwächters von Usama bin Ladin wirft weiter Fragen auf. In der Kritik stehen das Bundesinnenministerium – und die Behörden in Nordrhein-Westfalen. Doch Ministerpräsident Armin Laschet widerspricht.
Der Gefährder Sami A. ist am Freitag trotz des Abschiebeverbots überraschend in seine Heimat zurückgebracht worden – medienwirksam, in Begleitung von Reportern. Wie es dazu kam und wie die Sache weitergehen könnte.
Sami A. soll zeitweise Leibwächter des Al-Qaida-Führers Bin Ladin gewesen sein. Er lebte in Bochum, am Freitag wurde er nach Tunesien abgeschoben – trotz gerichtlichen Verbots. Dagegen will er jetzt vorgehen.
Die Polizei hat in einer Bochumer Wohnung einen grausigen Fund gemacht: die Leichen eines Mannes und seiner Lebensgefährtin. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus.
Zeitweise soll Sami A. Leibgardist des Al-Qaida-Führers gewesen sein. Seit 2005 lebt er in Bochum und gilt er den Behörden als Gefährder.
Auf dem Parteitag ihrer nordrhein-westfälischen Genossen in Bochum geht die SPD-Bundesvorsitzende Andrea Nahles hart ins Gericht mit der CSU. Das Vorgehen der bayerischen Partei nennt sie „schäbig“.