Solche Schikanen kriegen das Kino nicht klein
Fünf Jahre sind schnell vorbei: Die Berlinale endet mit dem Goldenen Bären für Mati Diops „Dahomey“
Fünf Jahre sind schnell vorbei: Die Berlinale endet mit dem Goldenen Bären für Mati Diops „Dahomey“
Die Frankfurterin Laura Nolte triumphiert auf der Eisbahn in Winterberg im Monobob trotz Adduktorenschmerzen. Deswegen wäre sie vorher fast aus dem Wettkampf ausgestiegen.
Die neue Miss Germany heißt Apameh Schönauer. Julia Schneider verpasst den Titel der Miss Germany knapp. Die Lehrerin und Sportfunktionärin aus Seligenstadt engagiert sich aber auch ohne Schärpe weiter für eine Bildungsreform.
Das Publikum bejubelte eher die antiisraelischen Statements als die Filme. Politik und Ästhetik blieben einander fremd auf der Berlinale.
Dass Darts ein Kneipensport ist, bei dem einiges getrunken wird, ist eine Vorstellung, die für die Profis so nicht mehr stimmt. Auf den Zuschauerrängen fließt der Alkohol jedoch in Strömen.
Bald siehst du Sterne, bald hörst du Geigen: Arne Rautenberg rät allen, die noch zaudern, in einem wunderschönen Mutmachbuch mit Bildern von Wolf Erlbruch, ruhig auch mit den dicksten Ochsen in den Ring zu steigen.
Hehr sind die Prinzipien, doch kompliziert ist die Welt: Omri Boehm und Daniel Kehlmann sind sich in ihrem Gespräch über Kant ziemlich einig.
Die beste Zeit für einen Aperitif? Samstagnachmittag! Ein Besuch in der Bar Seiberts in Köln, die dieses Jahr bereits zehnjähriges Jubiläum feiert – natürlich mit exquisiten Drinks.
Sie hat Merce Cunningham nach Deutschland geholt und das Tanztheater gefördert wie keine Zweite: Zum neunzigsten Geburtstag der großen Tanzermöglicherin Nele Hertling.
Die erste Staffel mit männlichen Model-Aspiranten: In der zweiten Folge geht die Suche nach geeigneten Männern und Frauen weiter – unter ihnen ist niemand Geringeres als die „German Kendall Jenner“.
Lyrischer Tänzer mit athletischem Körper: Steve Paxton fand im Tanz eine Verbindung zum Selbst und in Alltagsbewegungen eine Demokratisierung seiner Disziplin. Zum Tod eines Tanzvisionärs.
Vor allem schwere Lastwagen werden wohl nicht sinnvoll mit Akkus betrieben werden können. Eine Lösung könnte die Brennstoffzelle sein. Sie macht mit Wasserstoff Strom.
Schumann-Lieder nach Heine, gerahmt von Fragmenten aus Büchners „Woyzeck“: Beim Hamburger Heine-Fest in der Elbphilharmonie bringen Ian Bostridge und die Compagnia di Punto ein Konzertexperiment zur Aufführung.
Große, feierliche Premiere beim Staatsballett Berlin: Der William-Forsythe-Abend von Christian Spuck zeugt von dem kraftvollen Vergangenheitsbegriff des neuen Leiters und überzeugt mit großer Hingabe und Eleganz.
Die Komponistin Rebecca Saunders gestaltet Klang, die Choreographin Rafaële Giovanola gleich das ganze Ensemble Modern: „Hauch#2“ hat im Frankfurt Lab Premiere.
Fast 200.000 Menschen sind vor Chinas Zugriff nach Großbritannien geflohen. Die Angst vor Peking zieht mit. Trotz guter Ausbildung ist es nicht leicht, beruflich Fuß zu fassen.
Meterhohe bunte Laternen und lautes Pfeifen: In Basel hat die Fasnacht begonnen. Bis Mittwochfrüh sind 20.000 Narren in der Stadt unterwegs.
Der Standort Deutschland leidet schon genug unter seiner Ampel. Wäre es da nicht gut, öfter einmal fünfe gerade sein zu lassen – gerade unter Radfahrern?
Der Kia EV 9 ist groß, stark und elektrisch. Das SUV könnte das ideale Reisefahrzeug für die Familie sein. Wäre nicht dieser Verbrauch.
Matthias Glasners Film „Sterben“ und Andreas Dresens „In Liebe, eure Hilde“ sind die deutschen Kandidaten für den Goldenen Bären. Unter den übrigen Beiträgen im Wettbewerb machen sie keine schlechte Figur.
Tausende versammeln sich in Hanau, um der Opfer des schändlichen rassistischen Attentats zu gedenken, der ukrainische Generalkonsul lässt tief in sein Land sehen und in Frankfurt wird es geradezu glamourös. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Ball des Sport dient der Sportförderung. Die Stiftung Deutsche Sporthilfe veranstaltet dafür ein Fest der vielen Aktivitäten.
Tanzen für Olympia und Vielfalt feiern: Beim Ball des Sports in der Festhalle mangelt es nicht an hochkarätigen Sportlern, guter Stimmung und deutlichen Botschaften.
Wieder einmal verkommt der deutsche Vorentscheid zur Spaßveranstaltung. So ist schlechtes Abschneiden garantiert. Leidtragender dürfte auch Sänger Isaak sein, der für uns nach Malmö fährt.
Wenn die Umgebung stimmt, wird er geschmeidig: Zum Siebzigsten des Filmstars John Travolta.
Ist die „New York Times“ zu nett zu Donald Trump? Manche Journalisten scheinen sich schon daran gewöhnt zu haben, dass sich der Präsidentschaftskandidat häufig so extrem äußert.
Ausnahmsweise sind sich Juroren und Zuschauer einig: Isaak wird Deutschland mit „Always On The Run“ beim ESC vertreten. Singen kann er. Doch für das Finale im Mai reicht das bei Weitem noch nicht.
Wenn internationales Theater für Kinder und Jugendliche in die Rhein-Main-Region kommt, profitiert nicht nur das Publikum. Das Festival hat Strahlkraft. Auf dem Programm stehen Tanz für Babys, Klanginstallationen und Performances.
Als wäre man nicht gewarnt worden vor so viel Schönheit im Südpazifik: Die Cookinseln und die legendäre Lagune von Aitutaki
Im Zeitalter der Deepfakes kann keiner keinem mehr trauen. Ist das das Ende jeder Wahrheit? Und wie gefährlich ist das in einem Jahr, in dem vier Milliarden Menschen neue Regierungen wählen?
In „Geliebte Köchin“ spielt Juliette Binoche eine Köchin, die von ihrem Chef umworben wird. Im Interview spricht die französische Schauspielerin über eine überraschende Wendung bei den Dreharbeiten mit ihrem Ex-Freund Benoît Magimel.
Die Frankfurter Bilanz gegen belgische Teams in K.-o.-Spielen im Europapokal ist ernüchternd. Als Stresstest wartet nun Saint-Gilloise auf Dino Toppmöllers Elf. Die Aufgabe mutet „sehr schwierig“ an.
Hunderte Frauen und auch Männer haben am Aschermittwoch aus Anlass des „V-Day“ gegen häusliche Gewalt protestiert. Und zwar tanzend.
Trajal Harrells Zeit am Zürcher Schauspielhaus geht zu Ende: Gemeinsam mit der wunderbaren Alicia Aumüller zeigt er in „Tambourines“ noch einmal die vielen Facetten seiner Tanzkunst.
Das Super-League-Urteil stellt die Fußballpyramide auf den Kopf. Was bedeutet das für die Big Player wie die UEFA, die FIFA – und die Klubs? Ein Zukunftsszenario, das einiges ändern würde.
Der weise Europäer bereitet sich besser auf Trump und Trumpisten vor, die Berger Straße steht symptomatisch für Mietwahnsinn und wer mit Friedrich Merz politischen Tango tanzen könnte, sorgt für Gesprächsstoff. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.