Eine Frau für Pro Sieben Sat 1
Der Vorstand der Pro Sieben Sat 1 Medien AG ist in den vergangenen Jahren mehrfach umbesetzt worden, seit Thomas Ebeling im Frühjahr 2009 den Vorsitz
Der Vorstand der Pro Sieben Sat 1 Medien AG ist in den vergangenen Jahren mehrfach umbesetzt worden, seit Thomas Ebeling im Frühjahr 2009 den Vorsitz
Nach drei Vorentscheiden ist Schluss mit der Kooperation zwischen ARD und Pro Sieben. Nun wird man bei der ARD wohl nach einem anderen Partner für den Eurovision Song Contest suchen.
Mit einer neuen Talkshow will Stefan Raab seine Zuschauer für Politik interessieren. Diskutiert werden gesellschaftsrelevante Themen. Die populärste Meinung gewinnt 100.000 Euro.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Mittwoch bis zur Schlussglocke leichte Gewinne verzeichnet und sind damit über 7000 Punkten aus dem Handel gegangen. Der Kurs der Lufthansa-Aktie litt unter einem drohenden Streik der Flugbegleiter.
Vox hat ein Problem mit seiner Castingshow "X-Factor": Seit dem Start von "The Voice of Germany" fehlt der Sendung ihr Alleinstellungsmerkmal. Krampfhaft versucht der Sender nun, das Konzept aufzupeppen – und setzt mit der neuen Backstage-Perspektive doch bloß die bisher behauptete Authentizität aufs Spiel.
Conrad Heberling führt als neuer Vorstandsvorsitzender den Wirtschafts- und Finanzsender Deutsches Anleger Fernsehen.
cbu./hpe. FRANKFURT/MÜNCHEN, 8. August. Die privaten Fernsehsender Pro Sieben Sat1 und RTL dürfen ihre Pläne für eine gemeinsame Internetvideoplattform nicht ...
RTL und ProSieben Sat 1 wollten gemeinsam ein Fernsehportal im Internet bauen. Das Kartellamt hat das verboten - und jetzt vor Gericht Recht bekommen.
Pfeiffer muss starke Umsatzeinbußen hinnehmen, Lanxess steigert trotz Krise den Umsatz und Pro Sieben Sat.1 kauft eine Produktionsfirma in den Vereinigten Staaten. Die britische Bank Standard Chartered könnte ihre Lizenz in New York verlieren und sowohl Apple als auch Google bieten für Kodak-Patente.
Pro Sieben Sat 1 leistet sich den teuersten Zukauf in der Produktion. Für einen zweistelligen Millionenbetrag erwirbt die private Senderkette die Mehrheit an der New Yorker Produktionsfirma Left-Right.
Ein großes Personalrevirement gibt es in der Sendergruppe Pro Sieben Sat.1. Die beiden wichtigsten Sender, Sat.1 und Pro Sieben, bekommen neue Geschäftsführer.
Die Sender Pro Sieben und Sat. 1 bekommen neue Geschäftsführer. Das Personalrevirement löste Joachim Kosack aus: Er wechselt als Geschäftsführer zum national größten Produktionsunternehmen, der Ufa.
Abgehalfterte TV-Formate holen gerne zum medialen Möchtegern-Coup aus. „Erstmals bei Popstars: Cem Özdemir und Steffi Graf“, meldete jüngst Pro Sieben.
Pro Sieben Sat.1 ist auf der Höhe der Zeit: Die Tochterfirma MyVideo macht Youtube harte Konkurrenz und wird zum Online-Sender. Erstausstrahlungen sollen für neue Zuschauer sorgen.
Amerikanische Serien sind aus dem deutschen Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Es gibt da nur zwei Probleme: Viele landen ausschließlich im Bezahlfernsehen und statt des Originals läuft nur die deutsche Synchronfassung. Ausgerechnet das als Clip-Plattform gestartete MyVideo versucht derzeit, eine Online-Alternative zu etablieren.
Das Programm von Pro Sieben ist an diesem Samstagabend nicht wiederzuerkennen. Es läuft die Meeressinfonie „Unsere Ozeane“ von Jacques Perrin, eine echte Alternative zu Volksmusik, Krimi oder Fußball.
Die Berichtssaison in Deutschland erreicht ihren Höhepunkt. Die am Donnerstag vorgelegten Zahlen sind allerdings insgesamt durchwachsen. Die Telekom etwa schneidert schwächer ab, die Solarwerte besser.
Er muss Bertelsmann zu neuem Ruhm führen. Dafür stellt er alles auf den Kopf. Mit eiserner Disziplin kämpft er für das Comeback.
Die Sendergruppe Pro Sieben Sat.1 ordnet die Sendelizenzen ihrer Kanäle neu. „Vier Sender, vier Länder“ lautet das Motto. Der Sat.1-Umzug von der Medienaufsicht in Rheinland-Pfalz in den Norden aber ist ein Fanal, das auf Fragwürdigkeiten der Mainzer Medienpolitik hindeutet.
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft hat mit den Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten übertroffen. BP muss den Geschädigten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen höheren Ausgleich zahlen. Nestle profitiert im ersten Quartal von der Nachfrage aus Schwellenländern. In Deutschland sind unterdessen die Tarifverhandlungen für die Metallindustrie vertagt worden. Außerdem sprudelten hierzulande auch im März die Steuereinnahmen. Nach Kritik der Kanadier ist die IWF-Mittelerhöhung in Gefahr.
Elton und Simon beenden ihre gespielte Dauerrivailtät bei Pro Sieben als Ganzkörperblaueflecke; der WDR feiert schöne Tierparks in einer unterirdischen Hitlistenshow; n-tv hat eine hochseriöse Nazi-Reportagereihe produziert; und Kabel 1 inszeniert "Die Geldeintreiber" als "K11"-Schultheaterversion. Was diese Woche im Fernsehen los war.
UPS verkündet die Übernahme von TNT Express, Freenet will ab 2014 den Umsatz wieder steigern, der Staatseinfluss auf EADS soll sinken und ProSiebenSat.1 kauft die britische Filmfirma Endor. Burda will seinen Einfluss bei Xing ausbauen und Rusal erleidet einen Gewinneinbruch. Die Netzkosten werden den Strompreis treiben, EU-Kommissar Barnier kündigt einen Gesetzentwurf zur Regelung der Girokonto-Gebühren an und laut IWF wird sich das Wachstum der Weltwirtschaft 2012 doch verlangsamen.
Thomas Ebeling, der Vorstandsvorsitzende von Pro Sieben Sat.1, boxt sich durch die Fernsehwelt. Dem früheren Pharmamanager ist es gelungen, aus einem Pleitekandidaten ein Medienunternehmen mit Zukunft zu machen.
ProSiebenSat.1, Freenet und Vivendi steigern den Gewinn, Beiersdorf hält die Dividende stabil. Abschreibungen ziehen Xing in die Verlustzone, auch Adecco spürt die Wirtschaftsflaute und Morphosys erwartet 2012 einen weiteren Ergebnisrückgang. Die amerikanische Notenbank sieht die Wirtschaft des Landes auf Wachstumskurs, Chinas Industrie wächst etwas stärker, aber Bundesbankpräsident Weidmann warnt die EZB vor wachsenden Risiken und Bundeskanzlerin Merkel leitet eine Kehrtwende bei der Aufstockung des europäischen Rettungsschirms ein
Abschreibungen drücken Lagardere in die Verlustzone, die Deutsche Bank leiht sich 5 bis 10 Milliarden bei der EZB und Fitch stuft drei deutsche Landesbanken herab. Apple und Holtzbrinck-Firma droht eine Klage wegen E-Books, Texas Instruments senkt seine Erstquartalsziele und Griechenland einigt sich mit Siemens in der Schmiergeldaffäre. Die Beteiligungsquote für den griechischen Schuldenschnitt fällt hoch aus, die deutschen Verbraucherpreise steigen im Februar, außerdem nehmen die Exporte im Januar zu. Die Inflation in China schwächt sich ab und die chinesische Zentralbank setzt den Yuan-Wechselkurs überraschend hoch fest.
Die neue ZDF-Freitagskommissarin fällt vor allem durch permanentes Erdnussnaschen auf; Pro Sieben besucht für "Der große Toleranztest" Nudisten und Besserwisser-Veganer; Monika Gruber hat jetzt ihre eigene "heute show"; und Sat.1 versteckt Ingolf Lück zu Unrecht im Pay TV. Was diese Woche im Fernsehen los war.
Pro Sieben Sat.1 schickt den für die deutschen Sender zuständigen Vorstand in die Wüste. Man trennt sich angeblich im Einvernehmen. Was der Schritt zu bedeuten hat, darüber darf man rätseln.
Der Pro Sieben Sat.1-Vorstand Andreas Bartl geht - halb zieht es ihn, halb wird er gedrängt. Herrscht Ratlosigkeit bei einem gleichwohl bestens verdienenden Senderverbund?
Detlef D! Soost lässt bei Pro Sieben einen "Gefühlswasserfall" ertanzen; Sabine Heinrich hat sich ein paar Tage frei genommen, um bei "Europas verlorener Generation" auf der Couch zu pennen; die ARD präsentiert stolz Bilder aus dem Biosphärenreservat Facebook; und RTL 2 baut Scripted Reality endgültig zur Comedy um. Was diese Woche im Fernsehen los war.
Roman Lob fährt für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Baku. Der 21 Jahre alte Lob war von Anfang an der Favorit beim deutschen Vorentscheid.
Erfolgreicher als „Unser Star für Baku“ und ernsthafter als „Deutschland sucht den Superstar“: mit „The Voice“ hat Pro Sieben Sat.1 einen Casting-Hit gelandet.
Anke Schäferkordt rückt an die Spitze von RTL und in den Vorstand von Bertelsmann. Eine Quotenfrau? Mitnichten. Schäferkordts Berufung hat in allererster Linie mit ihren bisherigen Verdiensten zu tun.
Wirecard macht mehr Umsatz, aber weniger Gewinn als erwartet, die GfK verpasst das Renditeziel. Der chinesische Autobauer SAIC steigert den Gewinn. Europäische Großbanken wollen die Kreditaufnahme bei der EZB verdoppeln, derweil amerikanische Banken die Bedingungen für die Kreditvergabe an europäische Geldhäuser verschärfen. China unterliegt abermals im WTO-Disput um Rohstoffexporte, Japans Industrieproduktion überrascht im Dezember positiv.
Bei der zweiten Casting-Show für den Eurovision-Song-Contest kristallisiert sich noch kein Favorit heraus. Die Jury lobt fast alle. Auch die Schwester eines Topmodels.
Der deutsche Vorentscheid zum „Eurovision Song Contest“ ist die freundlichste, menschlichste und damit ungewöhnlichste Castingshow im deutschen Fernsehen. Aber sie kommt so brav daher, dass es an Langeweile grenzt.