Einfach nur schön
Junge Stars buchen vor Auftritten heute ihren persönlichen Visagisten. Besuch am Schminktisch von Philipp Verheyen.
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In manchen Städten des Libanons gibt es fast so viele Flüchtlinge wie Einheimische. Noch gelingt es dem Land, ein Übergreifen des Kriegs aus Syrien zu verhindern. Wie lange?
Der Kunsthändler Bernd Schultz ist gegen das Kulturgutschutzgesetz von Kulturstaatsministerin Monika Grütters. Er sieht die Freiheit der privaten Kunstsammler in Gefahr. Eine Replik auf Michael Naumann.
Albert Kollmann war der große Förderer von Max Liebermann und dann von Edvard Munch. Er selbst blieb im Hintergrund. Wer war der geheimnisvolle Kunstsammler, der vor hundert Jahren starb?
Nie mehr kehrte Pablo Picasso in seine Heimatstadt Málaga zurück. Doch sie hat ihm ein Museum gewidmet. Dort wird jetzt gezeigt, was der Maler der deutschen Kunstszene zu verdanken hat.
Der französische Filmemacher Claude Lanzmann zeigt uns sein journalistisches Frühwerk, das voller Überraschungen steckt. Sogar den Pantomimen Marcel Marceau brachte er zum Reden.
Von diesem Montag an muss sich die Schwester des spanischen Königs, Infantin Cristina, mit ihrem Mann vor Gericht verantworten. Ein Nebenkläger fordert neun Jahre Haft.
Wo früher Adelige residierten, wohnen heute Feriengäste: Unerschütterliche haben überlegt, wie die Gutshäuser in Mecklenburg-Vorpommern neu genutzt werden können – und viele der 2000 Landsitze wiederaufgebaut.
Venezuelas Opposition nutzt ihre neue Mehrheit im Parlament zur Demontage der „Revolutionshelden“. Präsident Nicolás Maduro baut derweil ein Gegenparlament auf.
Der Komponist und Dirigent Pierre Boulez war eine der prägenden Figuren der musikalischen Avantgarde. Jetzt ist der große Anreger eines nach allen Seiten offenen Musikbetriebs im Alter von neunzig Jahren gestorben.
Viel Verständnis für einen alten Herrn in Schönbrunn: Michaela und Karl Vocelka legen pünktlich zum nahenden 100. Todestag ihre Biographie des Habsburger Kaisers Franz Joseph I. vor.
Die einzige deutsche Schauspielerin, die je einen Oscar bekam, starb vor einem Jahr. Ihre Tochter lässt den Nachlass versteigern. Ich bin dabei – und gehe leer aus.
Kehraus für 2015: der letzte Comic des Jahres ist auch der schlechteste. Dabei ist er irgendwie Teil einer der berühmtesten Comicserien der Geschichte: „Spirou“. Aber gottlob wirklich nur „irgendwie“.
Christian Lindner ist Chef einer Ein-Mann-Partei, genannt FDP. Dem Ziel, zurück in den Bundestag zu kommen, ordnet er alles unter. 2016 wird ein entscheidendes Jahr.
Der Literaturwissenschaftler Florian Werner porträtiert ein Tier, das uns fremder kaum sein könnte – und nähert sich dem Gastropoden dabei mit viel Einfühlung und Schönheitssinn.
Indiens Regierungschef Modi hat überraschend einen Zwischenstopp in Pakistan eingelegt. Es war der erste derartige Besuch seit mehr als zehn Jahren. Dennoch gab es heftige Proteste.
Fünf Tage die Woche Deutsch: Seit Schulbeginn hat unsere Autorin einen Intensivkurs für Flüchtlingskinder begleitet. Geschichten zwischen Aufbruch und Verzweiflung.
Von den Rändern her denken - Begegnungen mit Naomi Kawase und Hirokazu Koreeda, zwei zentralen Figuren des japanischen Kinos
Ein dreiviertel Jahr nach der Annexion der Krim durch Russland druckt das Land einen Geldschein, das Motive der Halbinsel zeigt.
Kunst gucken und möglichst viele Dinge kaufen: Geschäftsleute in Zürich warten mit ungewöhnlichen Ideen auf, um ihren Umsatz zu steigern und Kunden zu locken.
Eine Bilanz der Herbstsaison in München, von Alter Kunst bis zu den Zeitgenossen: Ketterer, Karl & Faber sowie Neumeister präsentierten ein umfangreiches Programm. Nicht jede Rechnung ging auf.
Dieses Gedicht enthält auf knappstem Raum die halbe Menschheitsgeschichte. Es handelt von einem Ding, das sämtlichen Zerstörungsphantasien Platz bietet.
Für Nachzügler tickt die Uhr – doch noch bleibt etwas Zeit für letzte Besorgungen. Das Feuilleton der F.A.Z. hilft mit Empfehlungen für Bücher, Platten, Filme und Serien.
Jakobsmuschel aus Ochsenmark und Heu-Bearnaise: Andreas Döllerers „Cuisine Alpine“ befreit die Regionalküche vom Geruch des Hinterwaldes.
Eine romantische Naturstudie geht nach Stockholm, die kuriose Augenminiatur aus dem 18. Jahrhundert blinzelt zukünftig in der Türkei: In Berlin versteigerte Bassenge alte und moderne Kunst.
Die Herbstauktionen bei Grisebach in Berlin waren ein Erfolg: Eine Million Euro wurden für Beckmanns zartes Mädchenbildnis geboten. Auf großes Interesse stießen Werke der zwanziger Jahre.
Eine Fotografin hebt einen unheimlichen Schatz in einem Antiquariat in Sri Lanka: Hunderte von Fotos einer europäischen Familie aus den Jahren zwischen 1880 und den 1930. Es gibt keine Erben. Auf wen haben diese Bilder gewartet?
Noah Baumbachs „Mistress America“ ist das perfekte Qualitätsprodukt für die Filmboutique. Greta Gerwig gibt die ewige Außenseiterin des Erwachsenenlebens, die sich mit ihrer neuen Stiefschwester zusammenraufen muss.
Erst die Ukraine, dann Polen und schließlich Nordirland: Deutschland erwischt für die Fußball-EM 2016 eine machbare Vorrundengruppe. FAZ.NET stellt die Gegner des DFB-Teams in Frankreich vor.
Immer wieder treibt er sein Spiel mit dem Hinschauen, Wegschauen und Angeschautwerden: Zwei Berliner Ausstellungen entdecken die Blickmagie des Malers Adolph Menzel.
Sie jetten um die Welt, leiten Sitzung um Sitzung und sind permanent unter Strom. Doch was tun Machtmenschen, wenn sie in Rente gehen? Milde und bescheiden werden sie bestimmt nicht.
In Tamil Nadu kann man Indien so rauschhaft, so berauschend erleben wie nirgendwo sonst auf dem Subkontinent – sofern man bei dieser Überdosis Dasein nicht verrückt wird.
Sein Vater brachte die Krone in Verruf. Jetzt arbeitet König Felipe erfolgreich daran, die Monarchie-Debatte vom spanischen Wahlkampf fernzuhalten.
Nicht nur Politiker, auch Prominente rufen jetzt zum Widerstand gegen Donald Trump auf. Besonders sauer über Trumps krude Thesen sind die Schotten.
Er ist ein Regisseur, der die Schönheit wirklich will, mit utopischem, ja heiligem Ernst. Das brachte ihm Ruhm vor allem im Ausland: Zum achtzigsten Geburtstag des Regisseurs Hans-Jürgen Syberberg.
Mit dem Bestseller „Eat, Pray, Love“ hat Elizabeth Gilbert viele Leserinnen berührt. Jetzt will sie ihnen Mut machen, in sich die magische Macht der Kreativität zu finden. Eine Begegnung.