Geister und Aliens locken die Menschen an
In Deutschland und Amerika feiern zwei Klassiker ihr erfolgreiches Kino-Comeback. Die tierischen Erfolgsgaranten aus „Ice Age – Kollision voraus!“ und „Findet Dorie“ müssen dafür Platz machen.
In Deutschland und Amerika feiern zwei Klassiker ihr erfolgreiches Kino-Comeback. Die tierischen Erfolgsgaranten aus „Ice Age – Kollision voraus!“ und „Findet Dorie“ müssen dafür Platz machen.
Die Urzeittiere halten Kurs: „Ice Age 5 - Kollision voraus!“ stehen weiterhin an der Spitze der deutschen Kinocharts. Und in Nordamerika erobern Haustiere auf Abwegen die Leinwände.
„Ice Age 5“ landet auf Platz eins der Kinocharts, startet aber schwächer als seine Vorgänger. In Nordamerika bleibt „Findet Dorie“ oben. Hier muss Steven Spielberg eine schwere Schlappe einstecken.
„Central Intelligence“ konnte sich nur kurz an der Spitze der deutschen Kinocharts halten. Nun steht dort die Verfilmung eines Bestsellers von Jojo Moyes.
In Deutschland erreicht „Central Intelligence“ den ersten Platz in den Charts, während „Nemo“-Nachfolger „Dorie“ der Konkurrenz in Nordamerika davon schwimmt.
In den deutschen Kinos bleiben wehrhafte Orks der Kassenschlager, in Nordamerika ist ihr Film gerade erst angelaufen – und hat es nicht bis ganz nach oben geschafft. Die Kinocharts.
Gegen die Videospiel-Verfilmung „Warcraft: The Beginning“ ist hierzulande kein Kraut gewachsen. In den nordamerikanischen Kinos dominieren dagegen mutierte Schildkröten, die bei uns erst im August einfallen.
Starker Einstand: „Warcraft: The Beginning“ besetzt Platz eins der deutschen Kinocharts. James Bobins „Alice“-Fortsetzung indes bleibt nicht nur in Deutschland unter den Erwartungen.
Die Superhelden triumphieren: „X-Men: Apocalypse“ schiebt sich zum Filmstart an die Spitze der deutschen Kinocharts. Und in Nordamerika machen „Angry Birds“ es wie hierzulande in der Vorwoche.
Zwei Wochen konnte sich der jüngste Superhelden-Film an der Spitze der Kinocharts behaupten, dann schossen die „Angry Birds“ an ihm vorbei. In Amerika geht es George Clooney an den Kragen.
Einsame Spitze: „The First Avenger: Civil War“ führt die deutschen Kinocharts weiter an. Nun räumen die Marvel-Helden auch in Nordamerika ab und erzielen das fünftbeste Startergebnis aller Zeiten.
Was soll man schon gegen ein gutes Dutzend Superhelden ausrichten? „The First Avenger: Civil War“ übernimmt den Spitzenplatz der Kinocharts. In Amerika indes behält Mowgli aus dem „Jungle Book“ die Nase vorn.
Bald eine Million Besucher: Die Neuverfilmung von „Das Dschungelbuch“ führt nach wie vor die deutschen und nordamerikanischen Kinocharts an. Dahinter bleibt es eng.
Einsame Spitze: Die Neuverfilmung von „Das Dschungelbuch“ erobert wie erwartet die deutschen und nordamerikanischen Kinocharts und verweist alle nachfolgenden Filme in die Schranken.
Gerade duellierten sich noch die Actionhelden Batman und Superman an der Spitze der Kinocharts. Nun haben ihnen sehr unterschiedliche Frauen die Grenzen aufgezeigt – hierzulande und in Nordamerika.
Hierzulande setzen die beiden Superhelden ihren Höhenflug fort. Wie schnell das Zuschauerinteresse in Amerika abnimmt, erstaunt die Fachwelt. Dort macht ein Jazzfilm von sich reden.
Lange ließ sich die „Zoomania“-Häsin Judy nicht besiegen. Doch mit zwei muskelbepackten Superhelden hatte sie wohl nicht gerechnet: „Batman v Superman: Dawn of Justice“ steht nun an der Spitze der Kinocharts.
Ganz schön abenteuerlich: Die Häsin Judy aus „Zoomania“ gibt den ersten Platz der deutschen Kinocharts nicht auf. Da muss sich selbst der Panda Po aus „Kung Fu Panda 3“ hinten anstellen.
Polizeihäsin Judy hält mit dem Animationsfilm „Zoomania“ den ersten Platz der deutschen Kinocharts besetzt. Auch der Neueinsteiger „London Has Fallen“ schafft es unter die ersten Fünf.
Ganz schön ausgefuchst: Polizeihäsin Judy erobert mit dem Animationsfilm „Zoomania“ die deutschen Kinocharts. Auch „Das Tagebuch der Anne Frank“ schafft es unter die ersten Fünf.
Die Kinoquoten waren enttäuschend, die Erfolgszahlen in der Mediathek einem Rechenfehler geschuldet: Was ist los mit Til Schweigers „Tatort“-Held Nick Tschiller? Dem Baller-Papa fehlt es wohl an Durchsetzungskraft.
Auf die letzten Tage abenteuerlustig: „Der geilste Tag“ von Florian David Fitz schafft es als Neueinsteiger auf direktem Wege auf Platz 1 der deutschen Kinocharts.
George Clooney im Römer-Aufzug und Scarlett Johansson in grünem Glitzer-Fummel schaffen es auf direktem Wege unter die ersten Fünf der deutschen Kinocharts. An der Spitze aber bleibt ungefährdet „Deadpool“.
Ein Superheld wider Willen schafft es an die Spitze der Kinocharts. Doch zwischen der amerikanischen Konkurrenz halten sich zwei Kinderfilme aus hiesiger Produktion unter den ersten Fünf.
Quentin Tarantinos Western hat es an die Spitze der Kinocharts geschafft. Hexenmädchen und Chipmunks folgen auf den Plätzen. Von Nick Tschiller und seinem Kino-„Tatort“ fehlt hingegen jede Spur.
Auch Tarantinos Western kann „Bibi und Tina 3“ nicht von der Spitze der Kinocharts vertreiben. Streifenhörnchen schieben sich vor „Star Wars“. Und an den Kinokassen Nordamerikas erlebt Natalie Portman eine Pleite.
Ausgerechnet zwei Mädchen haben den zähen Kämpfer aus „The Revenant“ vom Spitzenplatz der hiesigen Kinocharts verdrängt. In Nordamerika hingegen konnte er die Spitzenposition erstmals erobern.
„Das Erwachen der Macht“ hat den Spitzenplatz der Kinocharts verloren. Hierzulande zumindest an einen preisgekrönten Überlebenskampf – in Amerika indes an eine von der Kritik verrissene Komödie.
Leonardo DiCaprio schiebt sich vor Pilgerwanderung und Peanuts. Und das neue „Star Wars“-Abenteuer ist jetzt auch in China zu sehen, dort aber schlechter gestartet als ein amerikanisches Crash-Spektakel.
„Star Wars – Episode VII“ liegt unangefochten auf Rang eins der deutschen Kinocharts. Dahinter tummeln sich Hape Kerkeling auf Sinnsuche und zwei Kinderklassiker.
Der siebte Teil von „Star Wars“ hat laut Disney weltweit schon mehr als eine Milliarde Euro eingespielt. Auch bei den Besucherzahlen bricht er weiter alle Rekorde in Deutschland und den Vereinigten Staaten.
Der neue „Star Wars“-Film „Das Erwachen der Macht“ belegt bei den Umsatz- und Besucherzahlen in den Kinos den Spitzenplatz. Doch in einer Rangliste schafft er es nur auf Rang zwei. Aus Gründen.
In der Woche vor dem Start des neuen „Star Wars“-Films machen zwei große Actionproduktionen den Titelkampf unter sich aus. Familienfilme landen abgeschlagen dahinter.
Kalter Krieg und große Kämpfe: Zwischen James Bond, den „Tributen von Panem“ und dem neuen Spielberg sorgt neben den Abenteuern eines Frühmenschen ein rechtes Rauhbein für Bewegung in den Kinocharts.
Die Dinosaurier sind los: In den deutschen Kinocharts schieben sich „Arlo & Spot“ hinter Katniss Everdeen und James Bond, in Nordamerika lassen die beiden zusammen mit Box-Legende Rocky sogar 007 hinter sich.
Der letzte Teil der „Tribute von Panem“-Reihe steht in Deutschland wie in Nordamerika an der Spitze der Kinocharts – und bleibt doch hinter den Erwartungen zurück. Schlimmer trifft es den neuen Film mit Julia Roberts.