Von Bären und Skeletten
Vier Wochen hat es gedauert, nun schafft es ein animierter Bär: „Paddington 2“ stößt „Fack Ju Göhte 3“ vom Thron der deutschen Kinocharts. Auch an Nordamerikas Kinokassen liegt ein Animationsfilm ganz vorne.
Vier Wochen hat es gedauert, nun schafft es ein animierter Bär: „Paddington 2“ stößt „Fack Ju Göhte 3“ vom Thron der deutschen Kinocharts. Auch an Nordamerikas Kinokassen liegt ein Animationsfilm ganz vorne.
Ein weiterer Neueinsteiger kann Elyas M’Barek nichts anhaben: „Justice League“ bleibt in den Kinocharts hinter „Fack ju Göhte 3“. In Nordamerika schafft er Platz eins – und enttäuscht dennoch.
Wie kann es auch anders sein: „Fack ju Göhte 3“ ist weiterhin unangefochten Spitzenreiter der deutschen Kinocharts. In Nordamerika bleibt es „Thor: Tag der Entscheidung“.
Auch der Neueinstieg von „Thor: Tag der Entscheidungen“ verdrängt „Fack ju Göhte 3“ nicht von Platz eins der deutschen Kinocharts. In Nordamerika sieht das allerdings anders aus.
Auch Teil drei der Filmreihe „Fack ju Göhte“ bricht Rekorde – obwohl viele Gags zum Fürchten schlecht sind. In Nordamerika hingegen gruselt man sich lieber bei richtigem Horror.
Literaturverfilmung folgt auf Literaturverfilmung: Hinter Stephen Kings „Es“ hat sich Jo Nesbøs „Schneemann“ an die Spitze der Kinocharts geschoben. In Nordamerika enttäuschen gleich fünf Neueinsteiger.
In Nordamerika drängt sich der Horror-Neueinsteiger „Happy Death Day“ an die Spitze der Kinocharts – trotz unbekannter Schauspieler und Mini-Budget. In Deutschland sorgt Stephen Kings Clown weiterhin für Albträume.
In Nordamerika schafft es „Blade Runner 2049“ an die Spitze der Kinocharts – und bleibt doch hinter den Erwartungen zurück. Hierzulande gibt es kein Vorbei am erfolgreichsten Horrorfilm der Geschichte.
Die deutschen Kinogänger suchen den Nervenkitzel: Die Stephen-King-Verfilmung „Es“ lockte die meisten vor die Leinwand. Auf Platz zwei geht es sehr viel harmloser zu.
Diese Woche gibt der Agententhriller „Kingsman: The Golden Circle“ den Takt an in den Kinocharts - und verdrängt in Amerika sogar den Rekordjäger „Es“.
Nun ist es soweit: Die„Bullyparade“ räumt den ersten Platz der Kinocharts – an Anika Deckers „High Society“. Derweil ist „Es“ in Nordamerika nicht zu stoppen.
Während Deutschland weiter munter in der „Bullyparade“ mitläuft, wollen in den Vereinigten Staaten alle nur eines sehen: die Stephen-King-Adaption „Es“.
Albernheit bleibt eine harte Währung an den Kinokassen: Die „Minions“ sind noch nicht ganz verschwunden, da setzt sich die „Bullyparade“ schon an der Spitze fest.
Drei Neueinsteiger haben es unter die Top 5 der deutschen Kinocharts geschafft. In Nordamerika sucht die Filmbranche nach Gründen für das schlechteste Kinowochenende seit sechzehn Jahren.
Michael „Bully“ Herbig gelingt der bislang beste Kinostart des Jahres. Bond-Darsteller Daniel Craig hingegen bleibt mit „Logan Lucky“ hinter den amerikanischen Erwartungen zurück. Die Kinocharts.
Albern, anarchisch, angriffslustig: Wohl ihren charakterlichen Qualitäten haben die Minions die Rückkehr auf den Spitzenplatz der Kinocharts zu verdanken. Die Affen sehen alt aus.
Der August ist für die Filmindustrie ein kniffliger Monat. Während in Deutschland vor allem rebellierende Affen das Interesse der Zuschauer weckten, setzte sich in Amerika eine Stephen-King-Verfilmung an die Spitze.
Gegen die Minions kommt keiner an, aber ein Film befindet sich in aussichtsreicher Position. Zumindest in Deutschland – in Nordamerika hingegen floppt er.
Haben die Minions endlich ihren Meister gefunden? Zumindest in den nordamerikanischen Kinocharts werden ihnen andere Bananenfreunde gefährlich. Doch auch der Spinnen-Held gibt so leicht nicht auf.
Wenn die Minions jetzt noch Superkräfte hätten, bräuchte man gar keine anderen Filme mehr: In den Kinocharts regieren sie neben einem Superhelden.
Wer will schon Schauspieler, wenn er stattdessen Monstermaschinen und Minions haben kann? In den Kinocharts haben sie ganz klar die Nase vorn.
Von Null auf Eins in Deutschland und den Vereinigten Staaten: Der fünfte Teil der „Transformers“-Reihe steht an der Spitze der Kinocharts. Und könnte es trotzdem schwer haben.
In den deutschen Kinocharts haben sich die Rettungsschwimmer den Amazonen geschlagen gegeben. An den Kinokassen Nordamerikas indes wurde „Wonder Woman“ von einer Blechlawine begraben.
„Die Mumie“ sollte ein riesiger Erfolg für Tom Cruise werden. Doch in Deutschland muss sich der Film einem Strandklamauk geschlagen geben – und in Amerika einer Superheldin.
In deutschen Kinos treibt an der Spitze weiter der Piratenkönig Sparrow sein Unwesen. Die Vereinigten Staaten verzeichnen mit „Wonder Woman“ den stärksten Kinostart einer weiblichen Filmemacherin.
Nimm, was du kriegen kannst, und gib nichts zurück: Die Piraten von „Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache“ nehmen Kurs auf Platz eins und überholen dabei den Vorwochensieger „Alien: Covenant“.
Diesmal siegt das Böse: Ridley Scotts „Alien: Covenant“ stößt die Nummer eins der vergangenen drei Wochen „Guardians of the Galaxy 2“ schon am ersten Wochenende vom Thron.
Sowohl in Deutschland als auch in den Vereinigten Staaten bleiben die „Guardians of the Galaxy“ unangefochtene Sieger der Woche. Daran ändert auch der Start des Fantasy-Films „King Arthur: Legend of the Sword“ nichts.
Die Helden aus „Guardians of the Galaxy 2“ verteidigen spielend leicht Platz eins der Kinocharts. Der Actionfilm „Fast & Furious 8“ bremst weiter ab – und weicht einem Gruselthriller.
Während sich in Deutschland die „Guardians of the Galaxy 2“ an die Spitze der Kinocharts setzen, kann in Nordamerika derzeit niemand „Fast und Furious 8“ dort verdrängen. Doch es gibt auch zwei Überraschungserfolge.
Drei Kinderfilme werden gerahmt von einer Altstar-Komödie und Action-Gekachel: Der achte Teil von „Fast & Furious“ hat sich an die Spitze der hiesigen Kinocharts gesetzt. Und bricht international Rekorde.
Schlümpfe, sprechende Möbel und selbstbewusste Babys: Die ersten Plätze der Kinocharts sind fest in der Hand der Familienfilme. Auf den Rängen wird in Latex gekifft.
Ein neuer Boss ist in der Stadt: Während „Die Schöne und das Biest“ ihren Spitzenplatz in Deutschland gerade noch verteidigen konnten, haben sie ihn in Nordamerika bereits verloren.
Die Neuauflage des Zeichentrickklassikers mit Emma Watson ist in Deutschland und Nordamerika weiter an der Spitze. Jake Gyllenhaal, Riesenaffen und „Power Rangers“ sind dagegen chancenlos.
3D war gestern. 4DX soll den Kinogänger jetzt noch tiefer ins Geschehen locken. Kernstück dieser Technik sind trickreiche Sitze.
Noch nie hat ein für Kinder zugelassener Film so eingeschlagen wie Disneys „Die Schöne und das Biest“. Gegen diese Kombination aus Anmut und Kraft kam ein Monsteraffe einfach nicht an.