Ein Riesenaffe kehrt zurück
Die Neuauflage des Monsterfilm-Klassikers „Kong: Skull Island“ übernimmt die Spitze der deutschen und nordamerikanischen Kinocharts. Der Oscar-Gewinner „Moonlight“ startet in Deutschland mit Platz fünf.
Die Neuauflage des Monsterfilm-Klassikers „Kong: Skull Island“ übernimmt die Spitze der deutschen und nordamerikanischen Kinocharts. Der Oscar-Gewinner „Moonlight“ startet in Deutschland mit Platz fünf.
Der neue Action-Film „Logan“ schafft es in der ersten Woche gleich an die Spitze der nordamerikanischen Charts. In Deutschland hält sich „Bibi & Tina“ noch an der Spitze.
„Bibi und Tina“ haben „Fifty Shades of Grey“ in dieser Woche von der Spitze der deutschen Kinocharts verdrängt. Den Amerikanern ist nach düsterer Stimmung zumute. Dort steht der Gruselthriller „Get Out“ vorne.
Die deutschen Kinocharts werden weiterhin von „Gefährlicher Liebe“ überschattet, aber „John Wick“ holt auf. In den Vereinigten Staaten siegt Lego-Batman gegen chinesische Monster: „The Great Wall“ erfährt einen enttäuschenden Start.
Zwei Filme regieren derzeit die deutschen und amerikanischen Kinocharts – da kann sich der große Sieger der Vorwoche nicht auf dem ersten Platz halten.
Psychothriller und Horrorfilme setzen sich gegen die hochgehandelten Oscar-Anwärter durch: In Amerika als auch in Deutschland steht „Split“ vor der Musical-Romanze „La La Land“. Ob das ein gutes Zeichen ist?
Eine Hauptfigur mit vierundzwanzig Persönlichkeiten steht an der Spitze der Kinocharts, und während Emma Stone und Ryan Gosling schon nach Atem ringen, reitet Wendy mit Dixie munter in den hinteren Reihen.
Action X-Treme: Das Raumschiff stürzt ab und Vin Diesel kämpft sich hoch. Währenddessen werden in Amerika drei Mädels an die Spitze entführt.
Noch hält sich der Science-Fiction-Film „Passengers“ an der Spitze der deutschen Kinocharts, der neue Abenteuerfilm „The Great Wall“ ist ihm jedoch auf den Fersen. In Amerika führt weiterhin das Drama „Hidden Figures“.
Isolierte Liebe schlägt vernetzte Rebellion: „Passengers“ überholt das Star-Wars-Märchen „Rogue One“. Dicht gefolgt von polynesischem Adel und anderen großen Träumen.
Sein Ehrgeiz gilt inzwischen anderen Dingen, sagt Will Smith. Der Hollywoodstar über seinen persönlichen Mount Everest, die Flüchtigkeit des Seins, den Buddhismus, Liebeskummer, Ehe - und den Oscar.
Die deutschen und amerikanischen Kinocharts schweben weiterhin im All. Auf den Rängen geht es animiert zu: mit singenden Tieren und Prinzessinnen.
Putin bei Gedenkakt für ermordeten russischen Botschafter Karlow. Weihnachtslotterie schüttet in Spanien über zwei Milliarden Euro aus.
Sowohl hierzulande als auch in Nordamerika verdrängt der Star-Wars-Ableger „Rogue One“ einen Animationsfilm vom Spitzenplatz der Kinocharts. Will Smiths Star-Ensemble hingegen startet schwach.
In Deutschland wird in „Sing“ tierisch gecastet, die „Phantastischen Tierwesen“ werden langsam eingefangen und in Nordamerika segelt „Moana“ immer noch ganz vorne.
Clint Eastwoods Film ist unter den Top five der deutschen Kinocharts gelandet. Ganze oben bleiben die Umtriebe eines Obscurus in New York. Und die nordamerikanischen Kinos feiern die Südsee.
„Fabelhafte Tierwesen und wo sie zu finden sind“, der neue Film aus dem Harry-Potter-Universum, führt die deutschen Kinocharts weiter an. In Nordamerika hat sich nach einer Woche ein kühnes Südseemädchen vorgedrängt.
Im Kino ist Integration ganz einfach. Die Komödie „Willkommen bei den Hartmanns“ zeigt es. Wieso gelingt im Film, was in der Realität zu schaffen macht? Es braucht wohl den richtigen Zuwanderer.
Wie ein Donnervogel in die Kinocharts gerauscht: J.K. Rowlings Film „Phantastische Tierwesen“ legt einen Traumstart hin und verweist die „Hartmanns“ und „Dr. Strange“ auf die Plätze.
An seinem zweiten Wochenende lockte „Willkommen bei den Hartmanns“ sogar noch mehr Zuschauer ins Kino als zu Beginn. In Nordamerika ist Mel Gibsons neuer Film angelaufen.
Die neue Komödie von Simon Verhoeven schafft den besten Start einer deutschen Kinoproduktion in diesem Jahr. In den nordamerikanischen Kinocharts sorgt „Doctor Strange“ für eine Überraschung.
Dorie findet sich nur noch auf Platz vier der deutschen Kinocharts. In Amerika ist die Dan-Brown-Verfilmung „Inferno“ in die Kinos gekommen. Mit enttäuschendem Ergebnis.
Die Zeichentrick-Fischdame Dorie schwimmt weiter auf der Höhe des Erfolgs und hält sich auf Platz eins der deutschen Kinocharts. In Amerika hält derweil der Halloween-Grusel Einzug in die Kinosäle.
„Findet Dorie“ lässt sich auch von Tom Hanks nicht trocken legen und bleibt auf Platz eins der deutschen Kinocharts. In Amerika schafft es der Thriller „The Accountant“ an die Spitze.
In den deutschen Kinocharts schwimmt „Findet Dorie“ weiter auf Erfolgskurs. In Amerika dagegen steht „Girl on the Train“ ganz oben. Dahinter: ein Kessel Buntes.
„Findet Dorie“ setzt sich vor „Bad Moms“ und „Die glorreichen Sieben“ an die Spitze der deutschen Kinocharts. In Amerika schafft es Tim Burton ganz nach oben. Und doch nicht weit genug.
Antihelden, so weit das Auge reicht: Die Komödie „Bad Moms“ lockt etliche deutsche Zuschauer in die Kinos, während in Nordamerika der Western „Die Glorreichen Sieben“ so richtig absahnt.
Schon wieder schafft es ein Horror-Schocker nach ganz oben: „The Purge: Election Year“ sichert sich Platz eins in Deutschland. Auf dem ersten Platz der nordamerikanischen Kinocharts hält sich weiterhin „Sully“.
In Deutschland schafft es der Thriller „Nerve“ gleich nach dem Start an die Spitze der Kinocharts. In Nordamerika landet das Piloten-Drama „Sully“ souverän auf Platz eins.
In Deutschland hält sich weiter das Himmelfahrtskommando „Suicide Squad“ an der Spitze der Kinocharts. Den amerikanischen Zuschauern verschlägt noch immer der Thriller „Don’t Breathe“ den Atem.
„Suicide Squad“ bleibt an der Spitze der deutschen Kinocharts. In den amerikanischen Kinos startet der Horror-Schocker „Don’t Breathe“ auf Platz eins.
Der „Suicide Squad“ stößt den tierischen Animationsfilm „Pets“ vom Spitzenplatz der Kinocharts. In Amerika werden die animierten Würste von „Sausage Party“ von den Superhelden gefressen.
Der knallharte „Jason Bourne“ verliert gegen süße Haustiere. In den amerikanischen Kinos bleibt „Suicide Squad“ an der Spitze. Doch nicht nur da geht es um die Wurst.
Der Familienfilm „Pets“ bleibt an der Spitze der deutschen Kinocharts. Der Neueinsteiger „Ghostbusters“ belegt den dritten Platz. In den amerikanischen Kinos liegt „Suicide Squad“ vorne und legt einen der besten Kinostarts des Jahres hin.
In Deutschland übernehmen die Haustiere von „Pets“ den Spitzenplatz an den Kinokassen. In Nordamerika ist der fünfte Teil der „Jason Bourne“-Reihe am stärksten - es folgen Eiszeit- und Sternen-Abenteuer.
Klarer Sieg für die Sternenflotte: „Star Trek Beyond“ erobert fulminant die deutschen und nordamerikanischen Kinokassen. Aufgereiht dahinter stehen Eiszeitfiguren und Haustiere.