Jeff Koons enthüllt umstrittene Tulpen-Skulptur
Selten hat ein Blumenstrauß für so viele Debatten gesorgt: Der amerikanische Künstler Jeff Koons hat am Petit Palais seine Skulptur zu Ehren der Anschlagsopfer von Paris enthüllt.
Selten hat ein Blumenstrauß für so viele Debatten gesorgt: Der amerikanische Künstler Jeff Koons hat am Petit Palais seine Skulptur zu Ehren der Anschlagsopfer von Paris enthüllt.
Ein Strauß knallbunter Tulpen für die Opfer islamistischer Anschläge: Mit einer umstrittenen Hochglanz-Skulptur will sich der Künstler Jeff Koons in Paris verewigen.
Der Künstler nennt sie ein Zeichen amerikanisch-französischer Freundschaft, zahlreiche Kulturschaffende in Paris sehen sie als Kommerz-Coup: Nach zwei Jahren Streit wird die Riesenskulptur von Jeff Koons endlich aufgebaut.
Bei Christie’s in New York ist jetzt das berühmteste „Pool“-Gemälde David Hockneys für 90 Millionen Dollar versteigert worden. Was lässt die Preise in die Höhe schießen?
Paris erhielt ein Kunst-Geschenk, an dem sich viele stören: Das „Bouquet of Tulips“ von Jeff Koons kommt aus Amerika und ist dem Gedenken an die Opfer der Terror-Anschläge gewidmet. Wo es hinsoll, ist nun endlich klar.
Eigentlich hat ein Museumsbesuch ja etwas Meditatives. Aber was, wenn man die Kunst aus Versehen demoliert? Einem Museumsgänger ist das passiert – ausgerechnet mit einem Koons-Objekt.
Jeff Koons’ Werke werden für viele Millionen Dollar versteigert. Ein Besucher in einer Amsterdamer Ausstellung hat am Sonntag eine seiner blauen Kugel aus dünnem Glas berührt – am letzten Tag der Zurschaustellung.
Wer alles vor dem G-20-Gipfel in Hamburg für Gerechtigkeit singen will und was sich der Filmemacher und Aktivist Michael Moore für Trump-Whistleblower ausgedacht hat: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Jeff Koons will seine Kunst den Menschen auf der Straße näher bringen. Das versucht er jetzt mit Designertaschen für Louis Vuitton. Wie das wohl ankommt?
Die Arnold AG aus Friedrichsdorf fertigt Werke internationaler Künstler wie Jeff Koons oder Damien Hirst - aber auch komplizierte Bauten in der Industrie. Und noch etwas anderes macht die Firma außergewöhnlich.
Rechtzeitig zu Weihnachten gibt es wieder Kunst vom amerikanischen Superstar. Jeff Koons begeistert seine Fans mit Ballerinas und Gazing Balls.
Politik verträgt sich hier gut mit Kultur: In Kanada weihte Ministerpräsident Trudeau das nationale Kunstmuseum ein, das alles anders als die amerikanischen Nachbarn macht.
Ein Mittelständler der Region rettet einen anderen: Die Arnold AG aus Friedrichsdorf führt die Geschäfte des Offenbacher Traditionsunternehmens Nordlicht fort, das einmal die Buchstaben für den Schriftzug auf der Commerzbank-Arena gefertigt hat.
In Friedrichsdorf sitzen florierende Firmen, die nicht viel Aufhebens von sich machen. Ein neues Einkaufszentrum sorgt dafür, dass die Kleinstadt zusehends Kaufkraft bindet - im Gegensatz zu Nachbarkommunen.
Das Londoner Auktionshaus Sotheby’s versteigert kommende Woche 500 Exponate eines anonymen Sammlers. Neben millionenschwerer Gegenwartskunst gibt es auch viele herrlich skurrile Exponate. Wir zeigen die besonders kuriosen.
Bei den Auktionen mit zeitgenössischer Kunst in London ging es hoch her: Sotheby’s, Christie’s und Phillips melden neue Rekorde. Größtes Aufsehen erregt ein Werk von Gerhard Richter.
Mag sein Werk auch zwischen Kitsch und Kunst wechseln, in seiner Sache wirkt Jeff Koons immer sicher. Am Mittwoch wird er sechzig Jahre alt.
Dem Kunst-Tycoon Jeff Koons wird in zwei Fällen Plagiat vorgeworfen. Es ist nicht das erste Mal, dass Koons sich aus Vorlagen der Popkultur bedient. Die Gerichte müssen den Vorwurf nun prüfen.
Künstler plazieren, Aufmerksamkeit generieren, das große Spiel ums Geld. Der Ableger der Schweizer Kunstmesse arbeitet auch in seiner 13. Ausgabe am glamourösen Auftritt.
Auch wenn niemand es ausspricht: In den Ausstellungen am Rande der Kunstmesse Art Basel zeigt sich, wie Sammler die Kunst nach ihren Bedürfnissen formen.
Pharrell Williams, ein Jeff Koons der Musik, feiert die Macht seiner Lieder und wirft einen Prinzenblick auf die Kunst – eine Begegnung mit dem Sänger und Produzenten, der ewig jung bleiben möchte.
Weit über die Milliarden-Dollargrenze reichen die Ergebnisse der Auktionen mit Gegenwartskunst von Sotheby’s, Christie’s und Phillips. Die Spendierlaune war grenzenlos. Wer knackte die Rekorde?
Der Auktionsmarkt ist aufgeheizt, die Erwartungen hoch: Neben den Auftritten der Superstars bieten die New Yorker Auktionen mit Gegenwartskunst diesmal auch riskante Steigerungsabenteuer.
Aber eine Menge Geld: Die Londoner Auktionen mit zeitgenössischer Kunst bei Phillips, Sotheby’s und Christie’s demonstrieren die Zugkraft großer Namen.
Auch Verstand schadet nicht beim Kunstkauf. Die Art Basel Miami Beach bietet jedenfalls vielfältige Gelegenheiten. Der Ort hat sich zur Teilzeit-Kunststadt entwickelt: Eine Besichtigung der Messe.
An diesem Donnerstag öffnet die Art Basel Miami Beach ihre Tore für das Publikum im Convention Center von Miami.
Im Augenblick hat man den Eindruck, alle interessiere nur eins: Schnell reich zu werden. Durch Start-ups, Apps oder durch den guten alten Zufall.
Von der Ästhetik des Minimalen bis zum Maximum des Erfolgs: Max Hetzler hat mit seiner Galerie Kunstgeschichte gemacht. Jetzt wird sie vierzig Jahre alt. Und seine Künstler feiern ihn. Nur Jeff Koons hatte etwas besseres vor.
In New York wird Jeff Koons’ „Balloon Dog“ für 58,4 Millionen Dollar versteigert – und sein Erfinder überall als „teuerster lebender Künstler“ gefeiert. Aber was sagt uns das?
Es ist eine Debatte über die Zukunft der Kunstgalerien entbrannt - in New York, Berlin und ganz besonders in Paris. Was ist da los in der französischen Hauptstadt? Gehört die Zukunft den Megagalerien?
Jeff Koons wird gefeiert, David Bowie ist wieder da, und mit Julian Schnabel schickt sich ein weiterer Achtziger zur Rückkehr an. Die Zutaten für eine solche Wiederauferstehung? Schaut man auf diese drei, bleibt nur eins.
Investor Ronald Perelman beklagt Larry Gagosian. Dieser soll Perelman um Millionen von Dollar geprellt haben. Die Klage kommt zum ungünstigsten Zeitpunkt, denn am Thron des Galeristenzars wird zurzeit kräftig gerüttelt.
Wieder neigt sich ein mit Kultur volles Jahr seinem Ende zu. Zeit, zurückzublicken, was uns 2012 gefallen hat, und vorauszuschauen auf die Ereignisse, auf die wir uns jetzt schon freuen.
Das New Yorker Rekordfieber auf neuem Höchststand: Die Zeitgenossen-Auktionen bei Sotheby’s, Christie’s und Phillips de Pury können niemandem mehr so ganz geheuer sein.
Vor gut zehn Jahren erwarb die Norddeutsche Landesbank einen Strauß der stählernen „Tulips“ von Jeff Koons. Jetzt trennt sie sich von der Monumentalskulptur aus der „Celebration“-Serie.
Unsere Konsumwelt überzieht der Künstler Jeff Koons mit glitzerndem Oberflächenzauber. Im Museum geht das Konzept auf. Aber ist es auch alltagstauglich? - Eine Begegnung.