Krach von gestern
Der Filmkomponist Hans Zimmer hat einen Motor-Soundtrack für das Innere von E-Autos produziert. Er klingt wie ein auf hundertachtzig Sachen beschleunigter Klingelton. Ist das die Zukunft – oder nur sentimental?
Der Filmkomponist Hans Zimmer hat einen Motor-Soundtrack für das Innere von E-Autos produziert. Er klingt wie ein auf hundertachtzig Sachen beschleunigter Klingelton. Ist das die Zukunft – oder nur sentimental?
Sportwagen-Liebhaber vermissen bei Elektroautos die Motorengeräusche. BMW steckt deshalb viel Aufwand in das akustische Fahrerlebnis seiner Stromer – und arbeitet dafür sogar mit dem berühmten Filmkomponisten Hans Zimmer zusammen.
Der Vision M Next zeigt, wie sich BMW die Zukunft des elektrischen Fahrens vorstellt. Ein besonderer Wert liegt auch auf dem Motorengeräusch, das von Filmkomponist Hans Zimmer entwickelt wurde.
Der neue Werbefilm von BMW zum „Vision M NEXT“ zeigt auch, wie das Elektrofahrzeug klingt. Komponiert hat den Sound Filmkomponist Hans Zimmer.
Der erste Song, den MTV 1981 ausstrahlte, eine Beschreibung vom Untergang des Tonmediums, passte perfekt zum neuen visuellen Musikprogramm. Warum läuft „Video Killed the Radio Star“ heute eigentlich ständig im Radio?
Ist Ennio Morricones Tirade gegen ganz Hollywood im „Playboy“ wirklich erfunden? Der Komponist behauptet das – doch es gibt durchaus Gründe, an seiner Darstellung zu zweifeln.
Wer Popmusik machen will, muss heute fast nichts mehr gelernt haben. Dafür sorgen hochintelligente Geräte und Programme. Die besten der Welt kommen aus Berlin – und werden von Stars wie Justin Timberlake und Ed Sheeran benutzt.
Seine Musik macht das ohnehin spannende „Game of Thrones“ noch nervenzerreißender. Nun geht der Duisburger Komponist Ramin Djawadi damit auf Tour.
Anfang März werden in Hollywood die Oscars verliehen – die Nominierungen dafür gibt die Academy jetzt bekannt. Zwei deutsche Produktionen sind unter den Anwärtern. Das NSU-Drama „Aus dem Nichts“ von Fatih Akin schaffte es nicht unter die neun Kandidaten für den Auslands-Oscar.
Der in Frankfurt geborene Star-Komponist Hans Zimmer könnte eine weitere Oscar-Trophäe gewinnen. Ebenfalls für diesen Preis nominiert ist die in Erbach im Odenwald geborene Regisseurin und Schauspielerin Katja Benrath.
Was ist guter Sound? Wie klingt die Zukunft? Ein Besuch an der Abbey Road beim Sohn des Beatles-Produzenten.
Ob Danny Elfmans unverwechselbare Glockenklänge oder Hans Zimmers mächtige Blechbläser: Ohne Musik ist der Film kaum vorstellbar. Der einzigartigen Entwicklung des Soundtracks widmet sich der Dokumentarfilm „Score“.
„Score - Eine Geschichte der Filmmusik“; 2018. Regie: Matt Schrader. Darsteller: Harry Gregson-Williams, Hans Zimmer, Danny Elfman.
Die digitale Produktion von Musik für jedermann verständlich und preiswert machen – das ist das Ziel des Berliner Unternehmens. Investoren glauben daran. Und investieren jetzt 50 Millionen Euro.
Von „Pretty Woman“ bis „Harry Potter“: Hollywood-Komponist James Newton Howard geht mit Orchester auf Tournee. Er ist ein Freund von Hans Zimmer, Frankfurts Mann in der Filmmetropole.
Filmreif: Hans Zimmer führt im Waldstadion mit Orchester und Band seine Scores auf. Dabei leidet der Künstler nach eigener Aussage unter starkem Lampenfieber.
Der gebürtige Frankfurter Hans Zimmer ist einer der erfolgreichsten Filmkomponisten in Hollywood. Bald führt er seine Musik mit Band und Orchester in europäischen Stadien auf.
Der Duisburger Ramin Djawadi hat den Soundtrack zur Serie „Game of Thrones“ geschrieben. Im Interview spricht er über seinen Weg und die „irre Macht“ der Filmmusik.
Deutschland hat wieder Chancen auf einen Golden Globe als bester Auslandsfilm – es wäre der erste seit sieben Jahren. Auch Star-Komponist Hans Zimmer ist im Rennen.
So gute Menschen, so ein schlechter Film: Sean Penn geht mit Charlize Theron und Javier Bardem baden. Wir hoffen auf nächstes Jahr – und die Produktionen, die Scorsese und von Trier angekündigt haben.
Etwas Actionfilm, viel Science-Fiction und dann auch noch sozialkritisch? „Chappie“, mit Hugh Jackman und Sigourney Weaver, zeigt wie ein Polizeiroboter mit Display-Gesicht unter die Räuber fällt.
Das über zwölf Jahre gedrehte Drama „Boyhood“ gewinnt drei Golden Globes. Zwei Auszeichnungen gehen an die Komödie „Birdman“. Auch Kevin Spacey kann sich freuen.
Christopher Nolans Science-Fiction-Film „Interstellar“ rettet die Ehre der Tricktechnik. Und nicht nur das: Lange hat kein Film mehr den Reichtum des naturwissenschaftlich-technischen Weltbilds derartig bildmächtig genutzt.
Von diesem Gründonnerstag Abend an zeigt Vox die zehnteilige Serie „Die Bibel“. Sie erzählt aus dem Alten und dem Neuen Testament, wie man es von Hollywood kennt: mit aller Wucht.
Ennio Morricone, der bedeutendste lebende Filmkomponist, ist es leid, immer nur nach „Spiel mir das Lied vom Tod“ gefragt zu werden. Jetzt dirigiert er in Deutschland und redet gerne über anderes.
Für das Weltraumdrama „Gravity“ und die Kriminalkomödie „American Hustle“ ist der Oscar mit jeweils zehn Nominierungen zum Greifen nah. Deutsche Hoffnungen erfüllten sich nicht.
Wie kann das Kino von der Sklaverei erzählen, ohne in Standardsituationen festzusitzen? Steve McQueen zeigt in seinem Film „12 Years a Slave“ eine Möglichkeit.
Deutsche Schauspieler können auch international mitbieten. Daniel Brühl gehört gerade dazu und die Filmmusik von Hans Zimmer sowieso. Beiden winkt ein Golden Globe - später vielleicht sogar mehr.
Die Tasteninstrumente frustrieren ihn: zu starr, zu wenig Spieltechniken. Deshalb erfindet Roland Lamb das Seaboard - und gewinnt einen prominenten Fürsprecher.
Wie viele erfolgreiche Filme wird der aktuelle Superman-Film „Man of Steel“ mit einem zweiten Teil fortgesetzt. Regisseur Zack Snyder garnierte die Nachricht mit einer Sensation: Auch Batman wird in der Fortsetzung vorkommen.
Die Herren in Dinner-Jackets, die Damen in bunten Abendkleidern und der Dirigent im weißen Frack - so gekleidet demonstrierten die Musiker der Vogtland-
Die Romantik wirkt weiter und hat den zeitgenössischen Künsten einiges zu sagen: Das zeigt der Kongress „Unendliche Annäherung“ in Frankfurt und Wiesbaden.
Neue Gesichter dominieren bei den Grammy Awards: Die Folkrocker von Mumford & Sons legen das beste Album des Jahres vor, die Newcomer von Fun komponieren den besten Song. Doch auch Adele ist wieder dabei.
Zahlreiche Medienticker der Republik wittern Gefahr. Will die ARD die Erkennungsmelodie der „Tagesschau“ abschaffen? Ein Anruf in Hamburg sorgt für etwas Entspannung.
Praller Busen, lange Beine: Videospiele haben ein ganz eigenes Frauenbild. Sie als Kinder- oder Schmuddelkram zu bezeichnen wäre naiv. Und gefährlich.
Wir treffen Hans Zimmer beim Filmfestival von Gent, kurz nach seinem Gewinn des World Soundtrack Award. Der Filmkomponist präsentiert sich heiter und gelöst. Bisweilen verfällt er in ein lustiges Gemisch aus Deutsch und Englisch.