„Ihr Leid war mein Versagen“
Wolfgang Schmidbauer hat als Psychoanalytiker vielen Menschen geholfen. Ausgerechnet bei seiner eigenen ersten Frau ist der bekannte Paartherapeut einst gescheitert. Ein Gespräch über Wahn und Grenzen.
Wolfgang Schmidbauer hat als Psychoanalytiker vielen Menschen geholfen. Ausgerechnet bei seiner eigenen ersten Frau ist der bekannte Paartherapeut einst gescheitert. Ein Gespräch über Wahn und Grenzen.
Der neue Kader von Eintracht Frankfurt nimmt Gestalt an. Nach dem Gladbacher Branimir Hrgota präsentiert der Verein nun einen Neuzugang aus Italien.
Zehntausende besuchen in Florenz die wichtigste Messe für Herrenmode auf der Welt. Hier besinnen sich die Italiener auf ihre Stärken – allen Widrigkeiten zum Trotz.
Gin, Campari und Wermut – der Cocktail Negroni ist an Schlichtheit kaum zu überbieten. Und erfreut sich steigender Beliebtheit: In vielen Lokalen läuft noch bis Sonntag die „Negroni Week“.
Als die Costa Concordia voll Wasser lief, ging Kapitän Francesco Schettino als einer der ersten von Bord. Nun haben ihn auch die Richter der zweiten Instanz verurteilt.
Die Schuhmarke aus Florenz ist zum Luxuskonzern geworden. Ein neuer Chef soll mit weiteren Produkten glänzen. Wie das geht, erklärt der scheidende Vorstandsvorsitzende Michele Norsa.
Nach den Anschlägen von Brüssel warnt Olivier Roy vor einer vorschnellen Verknüpfung von Islam und Terror. Im Interview erklärt der Islamforscher, was das eigentliche Problem des Dschihadismus ist.
Die Gegenwart der Vergangenheit in einer großartigen Schau: Das Frankfurter Städel zeigt „Maniera. Pontormo, Bronzino und das Florenz der Medici“.
Die Partei des italienischen Ministerpräsidenten stellt sich gerne als besonders sauber dar. Doch nun geraten Renzi und seine Seilschaften in den Blick der Öffentlichkeit.
Ein 27-jähriger Senegalese hat gestanden, nach dem Sex Ashley Olsen getötet zu haben. Italiens Rechtspopulisten fordern nun ganz offen die chemische Kastration von Migranten.
Eine junge Amerikanerin wird brutal in Florenz ermordet. Die Polizei schließt Rauschgifteinfluss und ein tödliches Sexspiel nicht aus. Vieles erinnert die Italiener an den Fall Amanda Knox.
Albert Kollmann war der große Förderer von Max Liebermann und dann von Edvard Munch. Er selbst blieb im Hintergrund. Wer war der geheimnisvolle Kunstsammler, der vor hundert Jahren starb?
In einem 500 Jahre alten florentinischen Garten duftet es ätherisch bis floral. Simone Cosac regte das zu einer Duftlinie an, die den frischen Esprit der Nischen-Beauty versprüht.
Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi präsentiert sich als Retter Europas. Aber seine Ideen taugen nichts. Manchmal scheint ihm keine These absurd genug, wenn sie nur den Gedanken eines benachteiligten Italiens stützt.
An diesem Wesen soll die Welt genesen: Die Berliner Ausstellung „The Botticelli Renaissance“ zeichnet den Weg des Renaissancemalers in die Moderne nach – bis hin zu Andy Warhol und Cindy Sherman.
In seinen Bildern kippt das Schönheitsideal der Renaissance: Florenz feiert das Werk des Malers Piero di Cosimo, dessen Antike nicht edel, sondern gefährlich ist.
Er war einer der größten Kaufleute des Mittelalters. Francesco di Marco Datini handelte mit Waffen, finanzierte den Papst und vererbte sein Vermögen den Armen seiner Heimatstadt.
Japanisches Design aus deutschem Leder im sommerlichen Florenz: In der Heimatstadt von Ferragamo und Gucci wird die neue Herrenmode gezeigt.
Schuhmacher sind Künstler und Handwerker. Wir haben vier alte Meister in Florenz, London, Paris und Frankfurt besucht. In Teil drei der Serie stellen wir Jörg Koch aus Frankfurt vor.
Schuhmacher sind Künstler und Handwerker. Wir haben vier alte Meister in Florenz, London, Paris und Frankfurt besucht. In Teil zwei der Serie: Pierre Corthay aus Paris.
Schuhmacher sind Künstler und Handwerker. Wir haben vier alte Meister in Florenz, London, Paris und Frankfurt besucht. Den Anfang macht der Florentiner Calogero Mannina.
Auferstanden aus Ruinen - zum Höhenflug: Die Ausstellung „Bellissima“ in Rom zeigt die italienische Mode der Nachkriegszeit zwischen Kino, Kunst und Wirklichkeit. Männermode gab es da noch nicht.
Bundeskanzlerin Merkel besucht den italienischen Ministerpräsidenten Renzi in Florenz. Vor der Kulisse der Renaissance-Pracht bemühen sie sich angesichts des Billionen-EZB-Programms und riesigen Reformbedarfs um einen Perspektivwechsel: Die EU dürfe sich „nicht im Kleinklein verlieren“.
Eine der weltbekannten Skupturen, Michelangelos „David“, bekommt Erdbebenschutz. Noch hat sie in ihrem Museum in Florenz keinen Schaden genommen. Zuletzt erschütterte am Freitag ein leichtes Beben die Erde in der Toskana.
Die neuen Großsammler bauen Privatmuseen in Venedig oder Paris. Sie geben Millionen für die Kunst aus. Deshalb werden sie häufig mit den berühmten Kunstmäzenen der Neuzeit verglichen. Zu Recht? Ein Gespräch mit dem Kunsthistoriker Matthias Müller
Es gibt Probleme mit dem Wind“, sagt lustlos die Brünette am Eincheck-Schalter in Florenz. „Nehmen Sie Ihr Gepäck wieder mit und kommen Sie kurz vorm Boarding in einer Stunde wieder.“
Bei der weltgrößten Herrenmodemesse, der Pitti Uomo in Florenz präsentieren hunderte Aussteller ihre Entwürfe. Mindestens ebenso viele Pfauen im Anzug kann man dort bewundern.
Mit der Münchner U-Bahn kann man fast bis nach Florenz fahren. Von dort nach Rom sind es dann nur ein paar Schritte: Eine Anleitung zum italienischen Spaziergang durch München.
Der amerikanische Schriftsteller Dave Eggers hat den Roman unserer Zeit geschrieben: „Der Circle“ zeigt die Welt im Griff der Internetindustrie. Was ist zu tun, damit diese Horrorvision nicht wahr wird? Oder ist sie es sogar schon?
„Glokalisierung“ hält Ermenegildo Zegna für überlebenswichtig. Deshalb verkauft er Mode in jedem Land der Welt auf eine andere Art und Weise. Wie er die Wünsche seiner Kunden liest? Big Data!
Er gilt als der perfekte Mann. Doch David war gar nicht so makellos, wie die Skulptur von Michelangelo es vortäuscht. Vielmehr handelte es sich bei dem Schafhirten aus dem Alten Testament um einen Schwächling.
Das allgemeine Interesse an der Europawahl ist bescheiden. Dabei wird die Wahlbeteiligung ein wichtiger Indikator dafür sein, welchen Rückhalt die EU in der Bevölkerung genießt.
Die Spitzenkandidaten der großen Parteien für die Europawahl sind sich einig - jedenfalls bei einer Frage. Auch ansonsten wirken die wenigen Ansätze von Auseinandersetzungen eher gekünstelt.
Am 25. Mai stimmen die EU-Bürger über das neue Europäische Parlament ab. Doch welche Partei passt zu mir? FAZ.NET präsentiert in Zusammenarbeit mit dem European University Institute die neue Entscheidungshilfe für ganz Europa - und den ersten Wahlnavigator, der Bürger mit Gleichgesinnten in Kontakt bringt.
Oft beschworen: die kulturelle Vielfalt Europas. Aber welche Rolle spielt sie im politischen Tagesgeschäft? Herrscht in den europäischen Institutionen eine erzwungene Einstimmigkeit, die fast schon diktatorisch ist?
Ein Roman als Stadtführer: Auf den Spuren von Dan Browns „Inferno“ entdeckt man Florenz von seiner mysteriösen Seite.