Eiszeit an der Ostsee
Das Meer gefroren, der Strand von Schnee bedeckt: In acht Tagen zu Fuß von Barth nach Swinemünde, immer an der Ostseeküste entlang – ein Tagebuch aus der Erinnerung.
Was bringt der Blick so weit zurück? „Kunst um 1800“ ist eine grandiose Ausstellung über einen epochalen Ausstellungszyklus der Hamburger Kunsthalle.
Das Meer gefroren, der Strand von Schnee bedeckt: In acht Tagen zu Fuß von Barth nach Swinemünde, immer an der Ostseeküste entlang – ein Tagebuch aus der Erinnerung.
Während Caspar David Friedrich romantische Wälder malte, begradigten andere den Rhein: Die Historikerin Birgit Aschmann über deutsche Naturverehrung.
Das Pommersche Landesmuseum Greifswald spitzt seine Sammlung auf Caspar David Friedrich in einer „Galerie der Romantik“ zu. Das geschieht mit viel pädagogischer Intelligenz, blendet aber wichtige Teile der Bestände aus.
Von Philipp Otto Runge bis Dorothea Tanning: Die Hamburger Kunsthalle lädt zu einem Rendezvous der Träume aus Surrealismus und deutscher Romantik ein.
Bevor er Schriftsteller wurde und „Tschick“ schrieb, studierte Wolfgang Herrndorf Malerei. Und eiferte den alten Meistern nach. Aber erst als er in der Imitation Humor entdeckte, fand er Erfolg: das FAS-Spezial Kunst und Verbrechen.
Die malerischen Effekte sind gewollt: Wolfgang Tillmans übersetzt mit seinen Fotografien im Dresdner Albertinum die komplexe Verflochtenheit der Welt in Bilder von Ewigkeitswert.
Caspar David Friedrichs Bezüge zu Goethe, Skulptur und Farbe in Spaniens Goldenem Zeitalter oder Reflexionen verschollener Werke Schieles: Diese sechs Ausstellungen sind nur noch bis zum 2. März zu sehen.
Was sieht unser geistiges Auge, wenn wir die Verse eines großen Malers lesen? Mit diesem Gedicht eines Romantikers lässt sich die Probe aufs Exempel machen.
Das Jahr nach dem 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich startet mit einer großen Schau in New York. Kennen ihn die Amerikaner überhaupt?
Eine Schau über Nick Cave nahe Den Haag und Welterschließung durch Strichführung in Hamburg: Das gibt es im Januar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Von Künstleranekdoten, zergliederten Gebirgen und Luftpumpen: Dem Kunsthistoriker Werner Busch, einem der besten Kenner der englischen Kunst, zum Achtzigsten.
250. Geburtstag Caspar David Friedrichs, 150 Jahre Impressionismus, das jeweils 100. Jubiläum von Surrealismus und Neuer Sachlichkeit – 2024 war das Jahr großer Jubiläen: Die zehn besten Ausstellungen.
Rembrandts Amsterdam im Frankfurter Städel, Caspar David Friedrich in Weimar und Neue Sachlichkeit in Mannheim: Das gibt es im Dezember in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Caspar David Friedrich in seinem Jubiläumsjahr zum letzten Mal: Weimar fügt dem Ausstellungsreigen einen grandiosen Schlusspunkt an: mit dem Blick der Klassik-Stadt auf den Romantiker.
Kinderporträts in Dessau, Monets Ansichten der Themse und vermeintliche Rembrandts in Leipzig: Diese Ausstellungen erwarten Sie im November in den Museen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Finnlands Nationalgalerie präsentiert die wohl gewagteste Ausstellung des Jahres. Dort wird behauptet, die moderne Kunst entstamme der Gotik. Das verblüfft – und überzeugt.
Van Gogh in der Londoner National Gallery, Matisse in Basel, Caspar David Friedrich im Dresdner Albertinum und vieles mehr: Das gibt es im Oktober in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Caspar David Friedrich war so fasziniert von der Klosterruine Eldena, dass sie eins seiner zentralen Motive wurde. Wie passend, dass man Ruinen für den Garten kaufen kann. Nur alt sind sie nicht.
Zum 250. Geburtstag Caspar David Friedrichs scheint inzwischen jeder Winkel seines Lebens ausgeleuchtet. Nur über die wichtigen vier Jahre seines Studiums in Kopenhagen ist rein gar nichts bekannt – oder doch? Eine Spurensuche
Die Sonderausstellung „Sehnsuchtsorte“ am Pommerschen Landesmuseum Greifswald lädt ein zu einer tiefen Betrachtung zweier Bilder von Caspar David Friedrich, die für Aha-Erlebnisse sorgt.
Die Sonderausstellung „Sehnsuchtsorte“ am Pommerschen Landesmuseum Greifswald lädt ein zu einer tiefen Betrachtung zweier Bilder von Caspar David Friedrich, die für Aha-Erlebnisse sorgt.
Eine Auswahl an Ausstellungen für den September.
Die Kunst führt jeden auf seinen eigenen Weg: Das Deutsche Romantik-Museum zeigt einen Brief von Caspar David Friedrich.
In Dresden hat Caspar David Friedrich gut vierzig Jahre lang gelebt. Jetzt feiert ihn die Stadt mit einer Doppelausstellung. Sie beweist aufs Neue die Einzigartigkeit seiner Malerei.
Der Dom Sankt Nikolai zu Greifswald hat neue Kirchenfenster von Ólafur Elíasson. Die Pläne dazu gehen auf Caspar David Friedrich zurück. Er wurde vor 250 Jahren in dieser Kirche getauft.
Maiken Albert hat Caspar David Friedrichs Heimatbesuch im Sommer 1818 zum Thema eines Comics gemacht. Und die Arbeiten des Künstlers zu ihren Vorlagen.
Als Coup und Modellfall für die Zukunft feiern die Institutionen, die Caspar David Friedrichs „Karlsruher Skizzenbuch“ erstanden haben, ihren Ankauf. Das Heft soll in Berlin, Dresden und Weimar ausgestellt werden.
Ein amerikanisches Museum hatte das Nachsehen, als Caspar David Friedrichs „Karlsruher Skizzenbuch“ nach seiner Versteigerung unter Kulturgutschutz gestellt wurde. Deutsche Institutionen können sich nun über den Neuerwerb freuen.
Kasper König, ehemaliger Leiter der Städelschule und des Museums Ludwig, trennt sich von Hunderten Werken seiner Kunstsammlung. Sie kommen im Herbst bei Van Ham in Köln zur Auktion.
Bis heute ist er eine Inspiration nicht nur für Schwarzromantiker: Der englische Künstler William Blake zieht in der Kunsthalle Hamburg mit seinen düsteren Visionen in den Bann.
Das unter Kulturgutschutz gestellte „Karlsruher Skizzenbuch“ von Caspar David Friedrich soll einen neuen Käufer gefunden haben und in ein deutsches Museum kommen. Das teilt der Anwalt des Eigentümers mit.
Caspar David Friedrichs „Karlsruher Skizzenbuch“ muss, als national bedeutsam eingestuft, im Land bleiben. Die Entscheidung erfordert eine differenzierte juristische Betrachtung. Ein Gastbeitrag.
Auf den Sommerauktionen bei Grisebach in Berlin wechselten sich lichte Momente mit schattigeren ab. Im Gesamtergebnis aber zeigt sich das Versteigerungshaus von dieser Wechselhaftigkeit unerschüttert.
Sie gilt vielen als zu laut – und in entscheidenden Momenten wie der Berlinale und der Documenta als zu leise. Kulturstaatsministerin Claudia Roth kommt nicht aus der Defensive.
Die ersten Bände einer neuen Buchreihe im Schirmer Mosel Verlag.
Kurz bevor es unter den internationalen Auktionshammer kommen konnte, wurde für Caspar David Friedrichs „Karlsruher Skizzenbuch“ der staatliche Kulturgutschutz beantragt. Ein Gastbeitrag.