Leserbriefe vom 8. Januar 2024
Faeser und Migrationspolitik +++ Grundsatzprogramm der CDU +++ Mehr Diversität bei den Bayreuther Festspielen +++ Multikulti in Bayreuth +++ Begriffe politischer Rhetorik +++ Erinnerungen von Wolfgang Thierse
Faeser und Migrationspolitik +++ Grundsatzprogramm der CDU +++ Mehr Diversität bei den Bayreuther Festspielen +++ Multikulti in Bayreuth +++ Begriffe politischer Rhetorik +++ Erinnerungen von Wolfgang Thierse
Claudia Roth setzt sich für eine größere Rolle des Bundes bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth ein.
Die Bayreuther Festspiele sind in Geldnot, weil das private Engagement sinkt. Claudia Roth sagt mehr Unterstützung des Bundes zu, macht sie aber von Veränderungen bei „Strukturen“ und „Formaten“ abhängig.
Viele Städter träumen von einem Leben im Grünen. Die Pandemie hat diesen Trend verstärkt. Zu Besuch bei einem Berliner Paar, das in einem Dorf in Oberfranken sein neues Zuhause gefunden hat.
Höhere Energiepreise und Personalkosten gehen auch an Deutschlands berühmtestem Opernfestival nicht vorbei: Die Bayreuther Festspiele werden sparen – auch an empfindlichen Stellen und trotz Protesten.
Weil sie ihr bei den Bayreuther Festspielen vor 15 Jahren kein Trinkgeld gegeben haben sollen, hat Jauch für eine Kandidatin bei „Wer wird MIllionär“ am Montagabend kurzerhand selbst in die Tasche gegriffen.
Nicht nur Bayreuth verliert den prägenden Tenor der jüngeren Zeit: Zum Tod des amerikanischen Opernsängers Stephen Gould.
Der Tenor Stephen Gould war über Jahre hinweg eine tragende Säule des Sänger-Ensembles der Bayreuther Festspiele. Er schien ein Held von immenser Belastbarkeit zu sein. Nun ist er mit 61 Jahren gestorben.
Der Wagner-Tenor Stephen Gould ist gestorben. Erst vor wenigen Wochen hatte er eine schwere Krebserkrankung öffentlich gemacht. Seinen Einsatz bei den Bayreuther Festspielen in diesem Sommer hatte er deswegen abgesagt.
Geistreich, komisch und mit sensationeller Sängerbesetzung geht das Festival Bayreuth Baroque mit Georg Friedrich Händels Oper „Flavio, Re de‘ Longobardi“ in seine neue Saison.
Nathalie Stutzmann ist eine Sängerin von Weltrang, doch jetzt reißt sie als Dirigentin von Wagners „Tannhäuser“ in Bayreuth das Publikum hin.
Das Festspielhaus in Bayreuth muss dringend saniert werden. Muss man es deshalb komplett schließen? Markus Blume hat klare Vorstellungen
Traut der Musik mehr als den Worten: Markus Poschner und Roland Schwab betonen in Bayreuth die hellen Seiten von „Tristan und Isolde“.
Nun dirigieren schon zwei Frauen in Bayreuth: Nathalie Stutzmann lässt den „Tannhäuser“ aufblühen, Oksana Lyniv sieht im „Fliegenden Holländer“ dem Grauen angstfrei ins Auge.
Der Generationenvertrag wird aufgekündigt: Valentin Schwarz’ Regie im „Ring des Nibelungen“ wird im zweiten Jahr schlüssiger. Das Dirigat von Pietari Inkinen hilft beim szenisch stimmigen Timing.
Bitte nur kurz knutschen: Der „Parsifal“ für Kinder bei den Bayreuther Festspielen ist mit ebenso viel Witz wie Liebe gemacht.
Es braucht kein High-Tech, um sich verzaubern zu lassen: Die Bamberger Kunst- und Antiquitätenhändler beweisen es und präsentieren auch in diesem Sommer wieder ihre eindrucksvollsten Stücke.
In Bayreuth kommen jetzt AR-Brillen zum Einsatz. Auch das macht die Festspiele lebendiger. Es gefällt aber nicht allen.
Die Wiederaufnahme des „Rheingold“ trifft in Bayreuth auf Heiterkeit und Wohlwollen beim Publikum. Das Dirigat von Pietari Inkinen trägt viel zur Evidenz bei.
Mit Richard Wagners „Parsifal“ eröffnen die Festspiele in Bayreuth: musikalisch ein Glücksfall, szenisch thesenstark – und mit AR-Brillen anregend experimentierfreudig.
Das Festspiel-Open-Air ist in Bayreuth ein großer Erfolg, aber das Geld ist knapp. Bund und Land stocken ihre Gesellschafteranteile auf. Zur Jubiläumssaison 2026 hat man sich viel vorgenommen.
Seit die Kartenvergabe vor zehn Jahren liberalisiert wurde, sinkt die Nachfrage nach Festspiel-Tickets. Der Grund liegt in der Psychologie: Was leicht zu bekommen ist, verliert für viele seinen Reiz.
Experten des Wirtschaftsministeriums stellen Vorschläge für schnellere Beschaffungen bei der Bundeswehr vor. In Bayreuth eröffnen die Wagner-Festspiele mit dem „Parsifal“. Und was hat Musk mit Twitter noch vor?
Die Bayreuther Festspiele vermelden: Es gibt noch Karten für dieses Jahr, Menschen unter 25 Jahren kommen billiger rein! Alt-Wagnerianer sehen das als Alarmsignal, dabei ist es eine richtig gute Nachricht.
Republikanischer Phantomschmerz: Richard Wagner, sein amerikanischer Zahnarzt und der Plan seiner Emigration.
Der bayerische Ministerpräsident reist nach Rumänien und Albanien – um bayerische Außenpolitik zu machen und den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Der Franz-Josef-Strauß-Platz in Tirana passt auch gut ins Programm.
Darf man die Band Rammstein, über deren Botschaften gestritten wird, hören? Die Leiterin der Bayreuther Festspiele hat kein Problem damit. Warum sollte sie auch.
Johannes Erath und Sebastian Weigle bringen an der Oper Frankfurt eine musikalisch geglückte, szenisch ebenso witzige wie mutige Lesart der „Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner heraus.
Der Hotelier Klaus Lauer hatte 1973 den Mut, im Römerbad-Hotel Badenweiler mit einem Festival auf Neue Musik zu setzen. In mehr als vierzig Jahren hat er 33 Uraufführungen ermöglicht. Jetzt ist er mit achtzig Jahren gestorben.
1936 reiste der schwarze amerikanische Bürgerrechtler W. E. B. Du Bois nach Deutschland: Jetzt erscheinen seine damaligen Reportagen.
Gerhard Wiesheu soll künftig eine herausgehobene Rolle in der Frankfurter Privatbank einnehmen. Zudem zieht in Person von Franz von Metzler ein Familienmitglied in den Vorstand ein – und könnte schon bald ganz oben ankommen.
Christian Thielemann kritisiert, dass Katharina Wagner im Bayreuther „Lohengrin“ das Wort „Führer“ nicht hören wollte. Philologische Argumente sprechen für den Kritiker, der allerdings auch eigene politische Interessen hat.
„Der fliegende Holländer“ in der Inszenierung von Dmitri Tcherniakov funktioniert bei den Bayreuther Festspielen noch besser als im Vorjahr. Und das auch dank einer umwerfenden Hauptfigur: Elisabeth Teige.
Abschied von der Lesbarkeit der Welt: Nach der „Götterdämmerung“ entlädt sich in Bayreuth der geballte Hass des Publikums auf Valentin Schwarz, den Regisseur des neuen „Rings“. Doch dieses Fiasko erzählt viel über unsere Situation.
Im Bayreuther „Lohengrin“ reagieren Neo Rauch und Rosa Loy auch sensibel auf Untertöne der Frauen- und Ostfeindlichkeit. Musikalisch ist er mit Christian Thielemann, Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund einfach ein Traum.