Tote bei Schüssen in einem Kino
In den Vereinigten Staaten hat ein Mann in einem Kinosaal das Feuer eröffnet. Er tötete zwei Besucher und verletzte mehrere. Dann richtete er seine Waffe gegen sich selbst.
In den Vereinigten Staaten hat ein Mann in einem Kinosaal das Feuer eröffnet. Er tötete zwei Besucher und verletzte mehrere. Dann richtete er seine Waffe gegen sich selbst.
Drei Jahre nach dem Amoklauf auf einer „Batman“-Premiere bei Denver ist der Täter wegen zwölffachen Mordes schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen halten ihn für zurechnungsfähig. Der Richter könnte nun die Todesstrafe verhängen.
James Holmes tötete im amerikanischen Aurora mutmaßlich zwölf Besucher einer Kinovorstellung und verletzte Dutzende zum Teil schwer. Vor dem Urteil stellt ein Staatsanwalt in seinem Schlussplädoyer heraus: Der Täter hatte seine Tat „akribisch“ geplant.
Am Abend deutscher Zeit werden die Plädoyers im Falle des Amokläufers von Aurora verlesen. Der Täter stand unter Antidepressiva – wie die meisten jungen Amokläufer in Amerika. Sind Amokläufe auch Folge einer verfehlten Arzneimittelpolitik?
War James Holmes bei Verstand, als er in eine „Batman“-Vorstellung stürmte, zwölf Menschen tötete und siebzig weitere verletzte? „Er war geisteskrank“, behauptet die Verteidigung beim Prozessauftakt. Der Staatsanwalt und zwei Gutachter sehen das anders.
Schauspieler Michael Keaton wurde als Meister des leichten Fachs bekannt; als Batman wurde er ein Star. Nach ein paar ruhigeren Jahren ist er jetzt wieder da, gilt als ein Favorit für den Oscar. Ein Gespräch über Kunst und Leben, Twitter und Obama, Kohle und Liebe.
Vor zweieinhalb Jahren tötete James Holmes in einem Kino in Aurora zwölf Menschen. Seit dieser Woche muss er sich dafür vor Gericht verantworten. Es wird vor allem um die Frage gehen, ob er schuldfähig war. Doch der Anfang ist erst einmal zäh.
Superhelden werden immer beliebter. Mit alltäglichen Elementen in Filmen und Comics werden sie authentischer. Doch auch normale Menschen versuchen jetzt, zu Helden zu werden. Die Grenzen zwischen Comic und Wirklichkeit verwischen.
Sie verteilen Essen an Obdachlose und laufen Streife in ihren Nachbarschaften – in oft schrillen Kostümen und unerkannt, so wie ihre Vorbilder aus den Comics. Die „Real Life Super Heroes“ sehen sich als Weltverbesserer im echten Leben.
Mit „The Lego Movie“ wagt der berühmte Spielzeughersteller einen Vorstoß ins Digitale. Mit 15 Millionen virtuellen Legosteinen wird ein Kampf gegen Starre und Konformität erzählt.
Wenn Gott klagt, warum nicht auch die Kanzlerin? Ihr wird eine Ehekrise angedichtet. Gwyneth Paltrow und Chris Martin geben das lieber selbst bekannt. Mehr Glück hat vielleicht nur die Katze.
Ein kleiner Junge mit einem großen Wunsch: Als „Batkid“ durfte der krebskranke Miles in San Francisco auf Verbrecherjagd gehen. Sogar Präsident Obama feuerte ihn an.
Die ästhetische Falle der Revolution: Arbeiten des Kairoer Künstlers Khaled Hafez sind in Berlin bei Naimah Schütter zu sehen. Sie entwerfen ein differenziertes Bild der ägyptischen Gesellschaft.
Im pakistanischen Fernsehen gibt es die erste animierte Superheldin. Und die ist ausgerechnet verhüllt. Religiösen Eiferern aber bereitet „Burka Avenger“ keine Freude. Im Gegenteil.
Alte Helden, erfolgreich wiederbelebt: Mit „The Dark Knight Returns“ wurde Batman endgültig zur Legende. Frank Millers Coverzeichnung des Comics kletterte bei einer Auktion auf 478.000 Dollar.
Wie viele erfolgreiche Filme wird der aktuelle Superman-Film „Man of Steel“ mit einem zweiten Teil fortgesetzt. Regisseur Zack Snyder garnierte die Nachricht mit einer Sensation: Auch Batman wird in der Fortsetzung vorkommen.
Schon immer wollte Michael Caine Schauspieler werden. Als sich schließlich der Erfolg einstellte, musste er sich mit Whisky beruhigen - und mit vielen weiteren Rollen. Heute aber feiert er Geburtstag.
Die Identität des britischen Batman ist gelüftet: Stan Worby hat als dunkler Rächer einen von der Polizei gesuchten Freund den Behörden übergeben. Das Batman-Kostüm war laut Worby als Verkleidung für ein Fußballspiel gedacht.
Im britischen Bradford hat ein als Batman verkleideter Mann einen gesuchten Kriminellen bei der Polizei abgeliefert. Die Identität des Superhelden ist unbekannt.
Porträt eines stadtbekannten Sonderlings, der den Faszinationen seiner Jugend treu bleibt: Tim Burton gibt im Gespräch Auskunft über sich und seine Filme.
Homer statt Ridley Scott? Die als bildschäumender Comic nacherzählte Odyssee des Yvan Pommaux beweist, dass unsere frühen Epen noch lange nicht passé sind.
Nach dem Attentat bei der „Batman“-Premiere in Colorado, sind die Waffenkäufe im Bundesstaat drastisch gestiegen. Unterdessen besucht der Hauptdarsteller die Filmes, Christian Bale, die Opfer.
Der mutmaßliche Kino-Todesschütze von Aurora erscheint erstmals vor Gericht. Er sitzt vollkommen teilnahmslos vor dem Richter, hat Mühe, die Augen offen zu halten. Ihm droht die Todesstrafe.
Bei der Premiere des Batman-Films „The Dark Knight Rises“ hat ein Amokläufer zwölf Menschen getötet. In den Tagen danach wollten viele Amerikaner den Film sehen.
Es war ein Film, auf den viele gewartet haben. Dann fielen Schüsse in der Premiere von „The Dark Knight Rises“. Wie sollen wir jetzt schauen auf den neuen Batman-Film?
Nach dem Amoklauf in einem Kino im amerikanischen Aurora schweigt der Täter noch immer über sein Motiv. Am Montag soll er dem Haftrichter vorgeführt werden.
Nach dem Amoklauf bei der Premiere des neuen „Batman“-Films trauert Amerika um die Opfer - und diskutiert über eine Verschärfung der Waffengesetze. Der Attentäter soll am Montag erstmals einem Richter vorgeführt werden.
Bei der Premiere des neuen „Batman“-Films hat ein Schütze zwölf Menschen getötet, elf schweben noch in Lebensgefahr. Jetzt sucht Amerika nach einem Motiv für die Tat. Bisher war der Verdächtige der Polizei nicht aufgefallen - aber er hatte die Tat offenbar lange geplant.
Die amerikanische Polizei hat bei der Durchsuchung der Wohnung des mutmaßlichen Täters Sprengstofffallen gefunden. Der Mann hatte bei einer „Batman“-Premiere in einem Kino in Denver zuvor mindestens zwölf Personen getötet und zahlreiche verletzt.
Ein Comic und sein Gegenstück: Während die Terror-Geschichten von Frank Miller provozieren, zeichnet David B. poetische Bilder der Vorgeschichte von 9/11.