Eigentlich wollte ich Rockstar werden
1Live gilt als innovativster Sender des WDR. Tatsächlich ist es eine der wenigen Abteilungen der ARD, die die Jugend erreichen. Wie hat der Programmchef Jochen Rausch das hinbekommen?
1Live gilt als innovativster Sender des WDR. Tatsächlich ist es eine der wenigen Abteilungen der ARD, die die Jugend erreichen. Wie hat der Programmchef Jochen Rausch das hinbekommen?
Erst war sie dafür, jetzt ist sie dagegen: Warum sich die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer neuerdings gegen eine Senkung des Rundfunkbeitrags ausspricht.
Nach Sandra Maischberger, Anne Will und Frank Plasberg hat die ARD auch mit Talkmaster Günther Jauch verlängert. Der Mann mit der höchsten Quote unter den Abendtalkern bleibt vorerst bis Ende 2015.
Mit ihrem Vorschlag, Eltern eine 32-Stunden-Woche mit Lohnausgleich zu gewähren, war Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) bei der Kanzlerin abgeblitzt. Trotzdem will sie ihn weiter verfolgen.
Über zweihunderttausend Rumäniendeutsche kaufte die Bundesregierung von Nicolae Ceauşescu frei. Über die schwierigen Verhandlungen mit dem rumänischen Diktator berichtet eine Dokumentation in der ARD.
Die Mehrheit der Bundesbürger akzeptiert die Zuwanderung nach Deutschland. Bei einer Umfrage sahen 68 Prozent der Befragung die Einwanderung positiv - von qualifizierten Arbeitskräften.
Wo kann man sehen, wie eine gute Nachrichtensendung gemacht wird? Im Kinderkanal Kika. „logo!“ macht Abstraktes verständlich und wird auch von Erwachsenen gern gesehen. Seit fünfundzwanzig Jahren.
Die ARD zeigt zwei dramatische „Tatorte“ hintereinander. Das sorgt für einen nervenaufreibenden Abend - und ist Trauerarbeit. Denn in Köln und Frankfurt geht etwas zu Ende, auf die harte Tour.
Vor dreißig Jahren startete das Privatfernsehen in Deutschland. Wo steht es heute? Die Bilanz zeigt wenig Licht und viel Schatten.
Auch 2013 haben uns Fernsehen und Radio einiges geboten. Wir küren ein paar beste Stücke des Jahres. Und den größten Flop.
Holger Wemhoff ist Chefmoderator bei Klassik Radio, dem erfolgreichsten Privatsender Deutschlands. Die Zauberformel lautet „Entspannung“ - ein Wort, das Wemhoff, wenn er aufhört, nie wieder hören will.
Am Samstag startet Severin Freund mit dem Qualifikationsspringen in die Vierschanzentournee. Es folgen im Winter die Olympischen Spiele: Im Interview spricht der ehemalige „Fahrstuhlspringer“ über Aufstieg, Absprung, Ambitionen und Apfelkuchen.
Beim Ersten wissen sie, wie man historische Stoffe souverän gegen die Wand fährt. Das jüngste Unglück hört auf den Namen „Die Spionin“ und übertrifft die schlimmsten Erwartungen.
Bernd Lucke, Sprecher der Altervative für Deutschland (AfD), im Gespräch mit der F.A.Z. über die „lebendige Streitkultur“ in seiner Partei, die Selbsterneuerung, irre Thesen von Mitgliedern und den Shitstorm gegen die ARD.
Früher lief an Weihnachten das „ARD-Wunschkonzert“. Die Öffentlich-Rechtlichen sollten sich diese Zeiten in Erinnerung rufen - und wieder ein Programm nah an den Gebührenzahlern machen.
Vier neue Märchen an zwei Feiertagen im ARD-Fernsehen: Ganz bezaubernd sind die Verfilmungen von „Der Teufel mit den goldenen Haaren“ und „Vom Fischer und seiner Frau“. Hans Christian Andersen hat dagegen weniger Glück.
Durch die neue Zwangsabgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nehmen die Sender viel mehr ein. Dafür zahlen Betriebe mehr als zuvor. Der Handwerk will das ändern.
Wie man Fahrrad fährt und sich als Bundeskanzler hält: Das ARD-Doku-Drama „Helmut Schmidt - Lebensfragen“ zeigt den Altkanzler als Respektsperson der Deutschen.
Dass Harald Schmidt in der Fernseh-Verbannung endet, sagt einiges über Deutschland aus. Wir mögen es eben gerne flach und harmonisch. Ein intellektueller Partisanenkämpfer wie er stört dabei nur.
Mehrere Zeitungsverlage klagen gegen die öffentlich-rechtliche Tagesschau-App. Das Oberlandesgericht Köln hat diese jetzt abgewiesen, aber die Verlage wollen weiter den Rechtsweg beschreiten.
Zum Auftakt der dritten großen Koalition in Deutschland steigen die Sympathiewerte der SPD. Die Union muss Verluste in der Wählergunst hinnehmen. FDP und AfD bleiben unter fünf Prozent.
Die Gebührenkommission Kef empfiehlt, die Abgabe für ARD, ZDF und das Deutschlandradio auf 17,25 Euro im Monat zu senken. Und jetzt wissen wir auch, wie viele Milliarden die Sender mehr einnehmen. In ersten Stellungnahmen begrüßen zwei Ministerpräsidenten den Vorschlag.
Der FC Bayern setzt sich bei der Klub-WM in Agadir mühelos mit 3:0 gegen den chancenlosen chinesischen Meister Guangzhou durch. Die letzte Station zum fünften Titel heißt Marrakesch.
Die Bundeskanzlerin sollte im Ersten „Farbe bekennen“. In zehn Minuten ging es um (mindestens) zehn Themen und eine Aussage: Ich bin wieder da. Der Rest findet sich.
„Merkels neue Mannschaft – wie werden wir jetzt regiert?“, so fragte gestern Abend Günther Jauch. Eines ist sicher: Das werden wir erst nach Weihnachten wissen.
Bezogen auf vier Jahre, nehmen die Öffentlich-Rechtlichen durch die neue Rundfunkgebühr 1,15 Milliarden Euro mehr ein. Bekommen wir Geld zurück oder steht das System in Frage?
Der NDR hat seinen Vertrag mit Anne Will bis Ende 2015 verlängert. Noch vor einem Jahr schien es, als würde ausgerechnet diese profilierte Moderatorin Opfer im Streit der ARD über zu viele Talkshows im Programm.
Ronaldo ist trotz eines Rekord enttäuscht. Boateng bleibt Bayer bis 2018. Dynamo droht der Teil-Ausschluss seiner Fans. Und bei ARD und ZDF gibt es alle WM-Spiele. Fußball kompakt am Mittwoch.
ARD und ZDF haben sich darauf geeinigt, wer welche Spiele bei der Fußball-WM zeigen darf. Die Rechte an allen Spielen haben sie schon vor 6 Jahren gekauft, für eine nicht unerhebliche Summe.
Eine Beitragssenkung reicht nicht: Die sächsische FDP fordert angesichts einer Milliarde Euro Mehreinnahmen der öffentlichen Sender eine grundlegende Reform.
Die Olympischen Spiele werden bei den Öffentlich-Rechtlichen mit 240 Stunden im Fernsehen und mehr als doppelt so lange im Internet abgebildet. Moderieren werden die üblichen Verdächtigen.
Was macht eine Frau ohne Mann? Schwanger werden, sich einen Jüngeren suchen, mit einer noch Jüngeren zusammenziehen. Katja Riemann schafft das in „Kleine Schiffe“ mit links.
Katja Riemann traf in der NDR-Boulevardshow „DAS!“ auf einen Moderator, der ihr zudringliche Fragen stellte. Sie setzte sich zur Wehr. Es folgten üble Attacken im Internet. Für die ARD spielt sie nun eine Frau mit Neurosen. Sie nimmt es mit Humor.
Die Mehreinnahmen der öffentlich-rechtlichen Rundfunksender sind noch höher als erwartet. Malu Dreyer, Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, will das Beitragssystem auf den Prüfstand stellen.
Der Orkan Xaver zieht über die Nordseeküste hinweg. Reporter kämpfen auf den Nordseeinseln gegen den Wind an. Die übrigen Menschen in den betroffenen Gebieten scheinen hingegen gut gewappnet zu sein.
Die deutschen Medienpolitiker wollen die Rundfunkgebühr offenbar um einen Euro senken. Die Senkung sollte aber nicht das letzte Wort sein. Eine Reform tut not.