Der deutsche Ausverkauf
Wer beklagt, dass Viessmann sein Wärmepumpengeschäft nach Amerika verkauft, muss sich an die eigene Nase fassen. Deutsche Anleger sind zu selten bereit, unternehmerische Risiken zu finanzieren.
Wer beklagt, dass Viessmann sein Wärmepumpengeschäft nach Amerika verkauft, muss sich an die eigene Nase fassen. Deutsche Anleger sind zu selten bereit, unternehmerische Risiken zu finanzieren.
Ergebnis grüner Klimapolitik +++ Kapitulation von Viessmann +++ Beweggründe für den Teilverkauf +++ Rücksichtsloser Ausbau +++ Ursache im eigenen System
Viessmann ist ein deutsches Vorzeigeunternehmen. Jetzt verkauft der Heizungshersteller sein Kerngeschäft ins Ausland. Seniorchef Martin Viessmann und sein Sohn Max über die schwierige Entscheidung zum Ausstieg.
Von der Neuauflage des Duells Biden gegen Trump über den Heizungshersteller Viessmann bis hin zu den KI-Vorhersagen von Bill Gates – und wieder zurück.
Die Heizungspläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sorgen in der Koalition für Streit. Jetzt zieht mit Viessmann der erste Wärmepumpen-Hersteller die Konsequenz. Was kommt da auf Mieter und Hausbesitzer zu?
Niemand müsse sich Sorgen machen, sagt der amerikanische Konzern Carrier, der den Heizungshersteller Viessmann aus Hessen kauft. Max Viessmann skizziert, wie es weitergeht.
Aus Angst vor Wärmepumpen-Billigkonkurrenz aus Asien verkauft sich der Hersteller Viessmann nach Amerika. Ein schlechtes Omen für Anleger, ein gutes für Verbraucher.
Einige finden den Verkauf des Wärmepumpengeschäfts gerade jetzt besonders clever. Er ist aber auch ein bitteres Eingeständnis für den Standort.
Der Viessmann-Verkauf und die neueste Konjunkturprognose der Bundesregierung schüren Zweifel an der Erzählung vom grünen Wirtschaftsboom. Ifo-Präsident Clemens Fuest warnt sogar vor einem „Wachstumskiller“.
Er sagt, es gehe ihm nicht ums Geld: Martin Viessmann führt mit seinem Sohn Maximilian das 106 Jahre alte Unternehmen. Nun treten sie es an die Amerikaner ab und machen Milliarden damit. Wer sind sie?
Mit dem Viessmann-Verkauf gerät die Erzählung der Bundesregierung ins Wanken, dass die Transformation zur Klimaneutralität ein neues deutsches Wirtschaftswunder verheißt.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Verkauf des hessischen Heizungsherstellers Viessmann nach Amerika zu bewerten. Klar ist jedenfalls: So viel Geld hätten die Viessmanns nie wieder für ihr Kerngeschäft bekommen.
Das hessische Heizungsunternehmen gibt den größten Teil seines Geschäfts an den amerikanischen Carrier-Konzern ab – und beteuert, dass dies nicht sein Ende ist.
Was der Verkauf von Viessmann für die Verbraucher bedeutet. Erhebliche Gefahr durch islamistische Einzeltäter. Und gesunde Erwachsene zwischen 18 und 59 benötigen keine weitere Corona-Impfung. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Heizungshersteller Viessmann soll nach Amerika verkauft werden. Damit ist das Unternehmen keine Ausnahme.
Der traditionsreiche Hersteller von Wärmepumpen plant einen radikalen Schnitt. Ökonomen sind trotzdem optimistisch.
Das hessische Heizungsunternehmen will sich von Amerikanern vor asiatischer Konkurrenz retten lassen. Das erinnert an andere verpasste Chancen.
Der hessische Heizungs- und Wärmepumpenhersteller ist so erfolgreich wie nie. Trotzdem verkauft er sein Kerngeschäft in die USA, um sich vor Samsung und Co. zu retten. Das ruft auch den deutschen Finanzminister auf den Plan.
Der amerikanische Klimaanlagenkonzern Carrier Global will das Familienunternehmen Viessmann kaufen. Der Preis soll bei etwa 11 Milliarden Euro liegen.
Der Bosch-Konzern investiert eine Milliarde Euro in das Wärmepumpengeschäft. In Polen soll ein neues Werk gebaut werden. Damit folgt der Konzern der Strategie der Konkurrenz.
Fernwärme, Wasserstoff, Hybridsysteme: Zukünftig müssen neue Heizungsanlagen mit mindestens 65 Prozent regenerativer Energie laufen. Was bedeutet diese Zahl eigentlich für Immobilienbesitzer?
Die Krise im Keller nimmt ihren Lauf: Neue Ölbrenner sind so gefragt, grüne Heizsysteme so teuer wie lange nicht. Zurück bleiben verunsicherte Kunden und Heizungsbauer im Ausnahmezustand.
Die Wärmepumpe dominiert derzeit viele Debatten. Das zeigt sich auch auf der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikmesse ISH in Frankfurt. Andere Themen geraten dabei aber außer acht.
Sie soll die Pumpe gegen Putin sein: Die deutsche Politik fördert die Wärmepumpe mit allem, was sie hat. Sie ist der Star der Energiewende. Zu Recht?
Dem Unternehmen ging es nie besser, es baut seinen Umsatz und seine Beschäftigtenzahl kräftig aus. Im Zentrum steht ein Symbol der Energiewende.
Von Tesla bis Viessmann: Unternehmen wettern gegen die geplante Begrenzung der Stromversorgung für E-Autos und Wärmepumpen. Nun präsentieren sie Ideen, wie es ohne gehen könnte. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verbraucher.
Heizungen und Solaranlagen gibt es auch zur Miete. Das ist bequem, aber es hat seinen Preis.
In einem sind sich alle einig: Wasserstoff ist mittelfristig für die Energieversorgung Hessens unverzichtbar. Doch auf zentrale Fragen fallen die Antworten noch höchst unterschiedlich aus - je nachdem, wen man fragt.
Tätowierungen sind in der Arbeitswelt längst kein Aufreger mehr, sondern alltäglich. Alles ist aber trotzdem nicht erlaubt.
Angela Merkel war schon da, nun kam Olaf Scholz zum Heizungs- und Klimatechnikkonzern Viessmann nach Hessen. Wie schafft ein Mittelständler das?
Seit drei Jahrzehnten installiert Handwerksmeister Uwe Loth für seine Kunden neue Heizungen. So verrückte Zeiten wie jetzt hat er noch nicht erlebt.
Familienunternehmen wendet eine Milliarde Euro auf.
Das Familienunternehmen aus dem nordhessischen Ort Allendorf wird in den nächsten drei Jahren so viel investieren wie nie zuvor in den 105 Jahren seiner Unternehmensgeschichte. Der Schwerpunkt: Wärmepumpen.
Unternehmer Max Viessmann verdient glänzend am staatlich geförderten Wärmepumpen-Boom. Er warnt trotzdem davor, beim Klimaschutz im Heizungskeller allein auf diese Technik zu setzen.
Wärmepumpen taugen nur für gut gedämmte Neubauten? Neue Modelle sollen auch die für Altbauten notwendigen hohen Vorlauftemperaturen schaffen. Lohnt sich die Investition?