Die Pläne sind da, die Nachfrage ist groß, die Genehmigung fehlt
In Stuttgart soll das nachhaltigste Mehrfamilienhaus Deutschlands entstehen. An Unterstützern und Bewerbern für Wohnungen fehlt es nicht, trotzdem steht das Projekt auf der Kippe.
In Stuttgart soll das nachhaltigste Mehrfamilienhaus Deutschlands entstehen. An Unterstützern und Bewerbern für Wohnungen fehlt es nicht, trotzdem steht das Projekt auf der Kippe.
Die CDU in Baden-Württemberg wollte Friedrich Merz als Parteichef. Es wurde Armin Laschet. Für die Spitzenkandidatin im Südwesten, Susanne Eisenmann, ist das Ergebnis die zweite Niederlage binnen weniger Tage.
Der Stuttgarter „Tatort“ taucht in die Welt schwäbischer Ökospießer ein. Voller Verständnis schaut der Regisseur und Autor Dietrich Brüggemann auf ein aktuelles Milieu.
Friedrich Merz sei am besten geeignet, die Wähler im Südwesten bei der Landtagswahl im März zu mobilisieren, sagt Wolfgang Schäuble. Der parteiinterne Wahlkampf sei fair gewesen, so der Bundestagspräsident.
Zahlreiche Anleger werfen dem Automobilhersteller vor, sie in der Abgasaffäre zu spät informiert zu haben. Wie schon Volkswagen, so erwartet nun auch Daimler, möglicherweise bald eine Musterklage von Kapitalanlegern.
Samsung legt im neuen Jahr als erstes vor: Mit der neuen S21-Reihe bleiben sich die Koreaner treu und bringen drei unterschiedliche Smartphone-Modelle auf den Markt. Wir stellen sie vor.
Ein Terrassenhaus des Tanzes: Burger Rudacs Architekten aus München haben der John Cranko Schule einen asketischen Neubau auf den Leib geschneidert – körperlich, wie es des Namensgebers Ballett war.
Wegen der Pandemie verkaufte Daimler weniger Autos. Verglichen mit anderen Herstellern hält sich der Rückgang aber noch in Grenzen – und Ola Källenius ist auch für 2021 optimistisch, was die CO2-Ziele angeht.
Herzerwärmend: In den Jahren 2009 und 2010 präsentierte das Kunstgebäude Stuttgart die Ausstellung „Eiszeit – Kunst und Kultur“. Sie hat gezeigt, dass der Menschen zwischen Funktion und Ästhetik nicht zu trennen vermag.
Der Ausbau der Schienenstrecken, die von Frankfurt ausgehen, kommt langsam voran – Geduld ist trotzdem gefragt. Die Deutsche Bahn will ein Desaster wie bei Stuttgart 21 an einem zentralen Verkehrsknotenpunkt des Landes mit aller Kraft vermeiden.
Die Kultusministerin Baden-Württembergs, Susanne Eisenmann, wird für ihre Corona-Schulpolitik kritisiert. Der Vorwurf: Sie habe sich damit bloß politisch profilieren wollen.
Unter Christen gibt es radikale Corona-Leugner. Doch anders als oft behauptet, bilden die Fundamentalisten nicht das Rückgrat der „Querdenken“-Bewegung. Trotzdem ist nicht unproblematisch, was dort bisweilen gepredigt wird.
2020 ist geschafft. Weltweit begrüßen die Menschen das neue Jahr – in der Hoffnung, dass es besser wird als das Corona-Jahr. In vielen Ländern gab es Ausgangssperren und Feuerwerk ohne Zuschauer: Nicht nur in Deutschland war Silvester anders als sonst.
Die Corona-Warn-App bringt nicht den erhofften Erfolg. Woran das liegt, zeigt jetzt eine bundesweite Umfrage.
Die mangelnde Auslastung des ÖPNV muss in einigen Großstädten 2021 mitbezahlt werden. Das gilt allerdings nicht überall.
Mit Flugverboten und Grenzschließungen rüstet sich Europa gegen eine in Großbritannien entdeckte, hoch ansteckende Mutation des Coronavirus. Deutschland stoppt Flüge aus Großbritannien. In Italien wurde die neue Virus-Form bereits nachgewiesen.
Der große Dirigent Sergiu Celibidache förderte ihn als Mentor, später gründete er die Fischer-Chöre: Tausende sangen mit Gotthilf Fischer. Am vergangenen Freitag ist der Chorleiter gestorben. Er wurde 92 Jahre alt.
Es kann gar nicht genug Erlösung geben, darum sind auch gleich zwei neue Einspielungen von Georg Friedrich Händels „Messias“ nicht zu viel. Sie kommen von der Gaechinger Cantorey aus Stuttgart und dem Rias Kammerchor Berlin.
Durch gewaltsamen Protest, der sich an keine Auflagen hält, wird die durchaus berechtigte Kritik an der Corona-Politik entwertet. Aber um Corona geht es vielen Protestlern sowieso längst nicht mehr.
Die Inzidenz in der baden-württembergischen Stadt Tübingen ist niedrig – das könnte mit der umfassenden Teststrategie zusammenhängen. Oberbürgermeister Boris Palmer freut sich jedenfalls.
In Corona-Zeiten mit weniger Besuchern verhalten sich einige Tiere in der Stuttgarter Wilhelma anders. Überhaupt sind langfristige Schäden noch unklar.
Rund 22.000 Mitarbeiter im Großraum Stuttgart bekommen eine Beschäftigungssicherung. Für die übrigen Konzerngesellschaften gelten andere Regelungen.
Wissenschaftler der Universität Basel haben mehr als 1000 „Querdenker“ nach ihren politischen Einstellungen befragt. Die erste Studie zu den Corona-Protesten zeigt Erstaunliches. Wächst hier ein Problem für die Grünen heran?
Vier Monate vor der Landtagswahl ist es der CDU mit Frank Nopper gelungen, das Rathaus von den Grünen in einer urbanen Hochburg der Ökopartei zurückzuerobern – das linke Lager hat dabei unfreiwillig geholfen.
2025 soll der Bahnknoten Stuttgart 21 eröffnen. Architekt Christoph Ingenhoven hat ihn geplant. Im Interview spricht er über die Stadt der Zukunft, Stuttgarter Klein-Klein und den künftigen Oberbürgermeister.
Nach jahrelangem Streit ist eine Entscheidung um den Verbleib der „Landshut“ gefallen: Das Flugzeug soll in Friedrichshafen am Bodensee ein eigenes Museum bekommen.
Bei Daimler herrscht dicke Luft. Der Autohersteller wirft dem Betriebsrat im Stammwerk eine Blockadehaltung vor und kündigte an, alternative Standorte für das geplante Elektro-Kompetenzzentrum zu prüfen.
In Baden-Württemberg gibt es Streit darüber, in welchem Umfang es künftig noch Tierversuche in der Hochschullehre geben sollte. Forscher befürchten eine Benachteiligung des Wissenschaftsstandorts.
Sie organisieren Busreisen und verkaufen ihre Produkte, denn mit Wut lässt sich gutes Geld verdienen. Wer sind die Profiteure der Querdenker-Bewegung?
Kein Feuerwerk und kein Alkohol im Innenstadtbereich zu Silvester – im Streit um das Böllerverbot wegen Corona prescht die Baden-Württembergische Landeshauptstadt vor. Und auch Köln plant ein Verbot.
Das Inkrafttreten des Winterfahrplans des Deutschen Bahn stellt Pendler nach Mainz und Wiesbaden vor Herausforderungen. Beide Städte verlieren eine Zugverbindung, die im Berufsverkehr wertvolle Zeit sparen.
Der Vierzylinder ist ein Projekt von Daimler mit dem chinesischen Großaktionär Li Shufu und dessen Autokonzern Geely. Es könnte der Start für weitere Gemeinschaftsprojekte sein.
Die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart ist für die Grünen ein Fiasko. Welche Folgen wird das für die Landtagswahl in Baden-Württemberg im nächsten Frühjahr haben?
Die Autohersteller schauen bei den Rohstoffen immer genauer hin und wollen nachhaltige Produktionsbedingungen fördern. Doch gerade beim Kobalt für die Batterien gibt es Probleme.
Andreas Stoch, Landesvorsitzender der Baden-Württemberger SPD, will nach der Wahl nicht mit der CDU regieren. Im F.A.Z.-Interview bezeichnet er sie als „Bremsklotz“. Für Grüne und FDP zeigt er sich offen.
Ärzteverbände erwarten bis Weihnachten erhebliche Engpässe auf Intensivstationen. Sie sehen Hessen und Bayern mit ihren Verteilsystemen als Vorbild.