Microsofts neue Gigantomanie
Der Softwarekonzern wagt seinen mit Abstand größten Zukauf. Das dürfte ihm erschweren, in der Debatte um die Macht von „Big Tech“ unter dem Radar zu bleiben – und hat mit dem Metaversum zu tun.
Der Softwarekonzern wagt seinen mit Abstand größten Zukauf. Das dürfte ihm erschweren, in der Debatte um die Macht von „Big Tech“ unter dem Radar zu bleiben – und hat mit dem Metaversum zu tun.
Der Softwarekonzern greift für Activision Blizzard tief in die Tasche – und macht klar, dass er Endverbraucher nicht aus den Augen verloren hat. Microsoft-Chef Nadella dürfte auch ans Metaversum denken.
Der Softwarekonzern wagt die mit Abstand größte Übernahme in seiner Geschichte – und zahlt 69 Milliarden Dollar für den Hersteller von Spielen wie „Call of Duty“.
Wie kriminell ist das Sportbusiness und ersetzen Hologramme Live-Events? Im Gespräch äußert sich der Chef der umstrittenen Schweizer Sportrechteagentur Philippe Blatter – auch über einen Konflikt mit dem DFB.
Mit iPhones und anderen Produkten hat der amerikanische Elektronikkonzern innerhalb weniger Jahre seinen Börsenwert auf nun 3 Billionen Dollar vervielfacht. Doch erste Analysten warnen vor einem Ende des langen Laufs.
Der Künstler Takashi Murakami verkauft jetzt NFTs für Nikes Metaverse. Ist das Kommerz oder hat es uns etwas zu sagen?
Das zweite Jahr der Corona-Pandemie war das erste, in dem alle Medien verstanden haben, dass sie sich verändern müssen. Manche sind weiter als andere.
Rekordumsätze statt Corona-Krise: Am internationalen Auktionsmarkt rücken neunstellige Zuschläge wieder in Reichweite. Und Krypto-Kunst rollt das Feld auf.
Ob Meta oder Quantenbits: 2021 stand nicht nur im Zeichen von Corona, sondern auch von Wissenschaft und Technik. Wir stellen die wichtigsten Innovationen vor.
Die Pandemie erscheint bei Sotheby’s nicht nur überwunden, sondern als Treiber des Geschäfts: Nie hat das Auktionshaus mehr umgesetzt als 2021.
Microsoft, Fortnite, Roblox, Niantic: Mark Zuckerberg ist mit seinem Traum vom Paralleluniversum nicht allein. Was sind die Pläne für 2022?
Mark Zuckerberg träumt von virtuellen Welten. Junge Leute interessiert etwas anderes.
Was gestern Facebook war, soll heute „Meta" heißen. Das Dumme ist nur: Eine Computerfirma in Arizona heißt schon so. Das könnte für Mark Zuckerbergs Unternehmen teuer werden.
Was das Handy mit uns macht: In „Zero“ quälen Selbstoptimierungs-Apps ihre Nutzer. Widerstand leisten – wie immer – ein Kapuzenhacker und eine furchtlose Journalistin.
Wenn die Kinder am Wochenende mehr Zeit als sonst hatten, liegt das daran, dass Roblox ausgefallen war. Die Videospieleplattform hat während der Pandemie enorm an Popularität gewonnen – für Millionen.
Andrew „Boz“ Bosworth soll für Mark Zuckerberg das Metaversum aufbauen. Der künftige Meta-CTO erklärt, was dahinter steckt, wieso ähnliche Ideen zuvor scheiterten – und ob der neue Name dem Ruf von Facebook hilft.
Mark Zuckerberg gibt seinem Konzern eine neue Identität – und setzt auf eine futuristische virtuelle Welt. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Sie wollten offenbar von der ganz schnellen Truppe sein: Doch statt Aktien von Mark Zuckerbergs Meta Plattforms kauften Anleger in großen Mengen Papiere einer kanadischen Baufirma. Was wirklich aus den Facebook-Aktien wird.
Das größte soziale Netzwerk der Welt richtet sich strategisch neu aus: Es geht um das Internet der Zukunft – nicht nur für diesen Konzern.
US-Präsident Joe Biden versucht, die Wogen im U-Boot-Streit mit Frankreich zu glätten. Die Klimakonferenz wirft ihre Schatten beim G20-Treffen in Rom voraus. Und ein Deutscher fliegt ins All. Der F.A.Z. Newsletter.
Inmitten der Whistleblower-Affäre benennt Mark Zuckerberg sein Unternehmen um. Der bisherige Name sei zwar eine „Ikone“, aber nicht mehr zeitgemäß. Und der neue Name? Steht für eine ambitionierte Vision.
Der Facebook-Chef verteidigt sein Unternehmen. Whistleblowerin Frances Haugen wirft Facebook vor dem britischen Parlament einen „Tanz mit Daten“ vor. Derweil leidet der Konzern unter neuen Datenregeln von Apple.
Unter politischem Druck und von einer neuen Silicon-Valley-Vision beflügelt, könnte der Facebook-Konzern seinen Namen ändern wollen. Eine Einordnung und ein Vorschlag.
Laut einem Medienbericht wird Mark Zuckerberg die Namensänderung in diesem Monat verkünden. Zu tun hat das mit seiner Vision des Metaversums. Zugleich muss Facebook eine Strafe wegen Diskriminierung zahlen – von Amerikanern.
10.000 neue Jobs will Facebook für die Vision eines neuen Internets schaffen. Nicht ohne Grund: Wir sind schon auf dem Weg ins „Metaversum“.
Das Projekt zum Aufbau der Online-Welt "Metaverse" wird von Facebook-Chef Mark Zuckerberg als zentral für die Zukunft des Konzerns angesehen.
Facebook verdreifacht seine Mitarbeiterzahl in der EU. Die neuen Angestellten sollen sich vor allem um den Aufbau des „Metaversums“ kümmern. Das könnte laut Zuckerberg der „Nachfolger des mobilen Internets“ sein.
Die FDP kann den Weg frei machen für Ampel-Koalitionsgespräche. Der Deutsche Buchpreis wird verliehen. Und Facebook baut das „Metaversum“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Facebook steht nach den Enthüllungen einer Whistleblowerin unter Druck. Doch der Konzern will nicht in der Defensive verharren und kündigt eine große Investition in eine virtuelle Welt mit einem Schwerpunkt in Europa an.
Hannes Federrath ist Präsident der größten deutschen Informatiker-Vereinigung. Er spricht über mangelhafte digitale Bildung, fehlendes Sicherheitsbewusstsein, Facebook – und was die nächste Regierung tun sollte.
Was nicht nur Facebook-Gründer Mark Zuckerberg für die nächste Stufe der Vernetzung hält. Und was heute schon möglich ist.
Tritt das Internet in eine neue Phase? Was Sie über ein Wort wissen müssen, das nicht nur Mark Zuckerberg mit einer Vision verbindet.
Seit sie für Millionen die Besitzer wechselt, wirft Digitalkunst als „Non-Fungible Token“ Fragen auf. Nun ergründen die ersten Museen das Phänomen aus der Blockchain – und geben Antworten.
Mark Zuckerberg sieht das Projekt als zentral für den Tech-Konzern an. Nutzer sollen sich in der künstlichen Online-Welt treffen, Geld ausgeben, Medien konsumieren – und möglicherweise sogar arbeiten können.