Aktivistischer Investor Elliott greift nach BP
Elliott hat dem Mischkonzern Honeywell die Aufspaltung aufgezwungen. Jetzt hat er offenbar einen Anteil am britischen Ölkonzern erworben.
Paul Singers Hedgefonds kauft Ansprüche, die andere abgeschrieben haben. Venezuela kann für den Trump-Spender zum Jackpot werden – wenn alles glatt läuft.
Elliott hat dem Mischkonzern Honeywell die Aufspaltung aufgezwungen. Jetzt hat er offenbar einen Anteil am britischen Ölkonzern erworben.
Nabeel Bhanji war der Deutschlandmann des gefürchteten Hedgefonds. Er wechselt zu einem Wettbewerber. Prominente Elliott-Manager übernehmen seine Fälle.
Der US-Hedgefonds ist bekannt für sein Geschäftsmodell, mit Minderheitspaketen an börsennotierten Unternehmen höhere Abfindungen zu erwirken. In diesem Fall geht er einen neuen Weg.
Falls andere Kläger bessere Konditionen aushandeln, wird die Deutsche Bank nachzahlen müssen. Doch das Risiko scheint überschaubar. Und vom für Oktober erwarteten Gerichtsurteil können nur bestimmte Kläger profitieren.
Elliott ist der größte von 80 Klägern, die einem außergerichtlichen Vergleich zustimmen. Die Deutsche Bank erzielt einen dreistelligen Millionenertrag. Aber manche Kläger wie Helaba Invest geben noch nicht auf.
Der Börsenrückzug von Rocket Internet im Jahr 2020 sorgt weiter für Ungemach. Ein US-Investor verklagt den Konzern auf 100 Millionen Euro – nun soll sogar Mitgründer Oliver Samwer persönlich haften.
Die Londoner Börse soll gesetzwidrig in den Nickelhandel eingegriffen haben, sagt der Hedgefonds Elliott Management.
Der Hedgefonds Elliott Advisors stellt gegenüber dem Internetportalbetreiber Scout24 Forderungen auf. Es geht nicht nur um ein höheres Aktienrückkaufprogramm.
Der amerikanische Hedgefonds Elliott steigt bei Bayer ein – und vergrößert damit seine Macht. Droht nun die Zerschlagung der Leverkusener?
Der amerikanische Hedge-Fonds lässt Andeutungen fallen, die als Aufforderung zur Aufspaltung interpretiert werden können. Ganz nebenbei bestätigt er: Man ist mit einem 2-Prozent-Paket am Mischkonzern beteiligt.
Ebay soll Stubhub und das Kleinanzeigengeschäft abspalten und schon werde es viel wertvoller sein.
Thyssen-Krupp war nur der Anfang einer Investorenoffensive. Mit Nestlé und Pernod Ricard greifen aggressive Aktionäre jetzt auch Markenartikler in Europa an.
Was der Hedgefonds des Milliardärs Paul Singer mit Bayer im Schilde führt, blieb zunächst unklar. Der aktivistische Investor hat zuletzt bei Thyssen-Krupp und bei Uniper von sich reden gemacht.
Der Hedgefonds Elliott hat bei Thyssen-Krupp schon für einige Unruhe gesorgt. Den Amerikanern wird immer wieder nachgesagt, an einer Zerschlagung des Konzerns zu arbeiten. Nun kommt eine überraschende Wende.
Viele Unternehmen stehen auf der Einkaufsliste ausländischer Investoren. Droht der Ausverkauf?
Erst Stada, jetzt Thyssen-Krupp: Aktivistische Aktionäre treiben Vorstände vor sich her. Macht sie das zu Katalysatoren für Veränderung – oder stiften sie schlichtweg Unruhe?
Die Zukunft des Konzerns steht auf dem Spiel. Die beiden Kämpfer gegen die Zerschlagung sind zurückgetreten – und niemand weiß, was die Krupp-Stiftung will. Die Mitarbeiter zittern – die Aktionäre jubeln.
Erst Silvio Berlusconi, dann ein Chinese, jetzt Elliott: Schon wieder wechselt der Eigentümer des Klubs. Die Investmentfirma hat kürzlich woanders für Schlagzeilen gesorgt.
Der frühere Arconic-Chef Klaus Kleinfeld erhält einem Bericht zufolge 50 Millionen Dollar Abfindung von dem Unternehmen. Nach einem Machtkampf mit dem Hedgefonds Elliott Management hatte er seinen Posten räumen müssen.
Der Hedgefonds Elliott hat seinen Anteil an Stada in den vergangenen Tagen kontinuierlich ausgebaut. Er will so eine hohe Abfindung bei den Finanzinvestoren Bain und Cinven herausschlagen, die Stada übernommen haben.
Die vereinbarte Übernahme eines großen texanischen Stromversorgers durch Berkshire Hathaway ist geplatzt. Eine Vertragsklausel könnte Warren Buffett aber ein Trostpflaster bescheren.
Der Hedgefonds Elliott des amerikanischen Investors Paul Singer hat sich beim Generikahersteller Stada eingekauft. Er hält fast neun Prozent an Stada.
Dem Elektronikhersteller geht es trotz des Debakels um das Galaxy Note 7 prächtig. Jetzt hat Samsung Electronics eine folgenschwere Entscheidung für die Zukunft des Unternehmens getroffen.
Der Hedgefonds Elliott muss sich immer neuen Vorwürfen stellen. So sollen Mitarbeiter des Großinvestors dem ehemaligen Arconic-Vorstandsvositzenden Klaus Kleinfeld nicht nur nachspioniert, sondern sogar offen gedroht haben.
Sein bizarrer Brief ging um die Welt – und hat Klaus Kleinfeld mehr als nur einen Job gekostet. Auch von einem Verwaltungsratsposten muss er sich verabschieden.
Der Aufsichtsrat und seine Vorstandskollegen hielten monatelang zu ihm. Bis Klaus Kleinfeld einen pikanten Brief an seinen Widersacher Paul Singer schrieb. Dessen Inhalt ist nun bekannt – und überaus lesenswert!
Warum musste der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld als Spitzenmann von Arconic zurücktreten? Dazu gibt es jetzt neue Antworten. Es fallen Worte wie „Erpressung“ und „Bedrohung“.
Zehn Jahre nach seinem Rücktritt bei Siemens muss der deutsche Manager den amerikanischen Metallkonzern verlassen. Ihm wird „schlechtes Urteilsvermögen“ vorgeworfen.
Der Fall Stada ist ein Fall fürs Lehrbuch. Aktivistische Investoren könnten anderswo folgen.
Der Vorstandschef des Weinhändlers Hawesko zieht sich zurück und Google spricht laut Medienberichten über den Einstieg bei der Raumfahrt-Firma SpaceX.
Der Telekom-Konzern Vodafone hat Kabel Deutschland mehrheitlich übernommen. Der verbliebene Großaktionär, ein Hedgefonds, verlangt nun eine außerordentliche Hauptversammlung. Es geht ums Geld.
Investoren wittern in Krisen Chancen. Das bedrängt nicht nur überschuldete Staaten wie Argentinien. Auch Unternehmen trifft der Aufkauf von Krediten.
Wenn Argentinien Pleite geht, hat Paul Singer einen Anteil daran. Der Hedgefondsmanager legt es auf juristische Scharmützel an, bei denen er vor Gericht seine Gewinne eintreibt.
Argentinien muss seine Schulden bei einem Hedge-Fonds zurückzahlen, hat der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschieden. Argentiniens Präsidentin Kirchner wehrt sich. Droht nun eine neue Staatspleite?
Ein Hedgefonds fordert eine Milliardensumme vom VW-Patriarchen Ferdinand Piëch und von Porsche-Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche. Sie sollen Aktionäre getäuscht haben, als die Fusion von Porsche und VW vorbereitet wurde.
McKesson schnappt sich Celesio im zweiten Anlauf und der Verkaufserfolg der neuen Spielekonsole Xbox One hat Microsoft ein glänzendes Weihnachtsquartal beschert.