„Da ist Deutschland Weltklasse“
Kerstin Andreae, die Chefin des Energieverbandes BDEW, spricht über einen Neustart der Energiewende, Fehler der neuen Regierung und die Gefahr eines Deutsche-Bahn-Effekts.
Kerstin Andreae, die Chefin des Energieverbandes BDEW, spricht über einen Neustart der Energiewende, Fehler der neuen Regierung und die Gefahr eines Deutsche-Bahn-Effekts.
Deutschland und Frankreich arbeiten beim Auslandsrundfunk enger zusammen. Der deutsch-französische Kultursender Arte soll Europa-Plattform werden.
Jina Khayyer hat es mit ihrem Roman „Im Herzen der Katze“ auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft. Die sprachpoetische Erzählung zeigt eine Gesellschaft, die ihre Freiheit verloren hat.
Unsere Autorin trinkt unoriginell gerne Aperol Spritz. Und muss leider immer wieder feststellen: Viele Bars mixen den Aperitif unfassbar dünn. Wo bleibt der Widerstand?
Deutschland liefert keine Waffen mehr an Israel, die in Gaza eingesetzt werden können. Doch bei einem Sanktionsvorschlag der EU-Kommission zu Forschungsmitteln steht Berlin auf der Bremse. Warum?
Der französische Kulturpass ist ähnlich umstritten wie es der deutsche vor seiner Abwicklung war. Dabei füllt er gewaltige Lücken, besonders an den Schulen.
Über den Sprachphilosophen, Übersetzer und Dichter Henri Meschonnic.
Das deutsche Sozialsystem steht vor riesigen Problemen. Krankenversicherung, Rente und Pflege leiden unter Finanznöten. Die Koalition allerdings kümmert sich erst mal ums Bürgergeld.
Der Wirtschaftsverband DIHK hat nachrechnen lassen, was die deutschen Energienetze in den kommenden Jahrzehnten kosten. Und kommt zu viel höheren Zahlen als andere Schätzungen.
Kurt Lehmann musste vor den Nationalsozialisten fliehen – aus Berlin nach Holland. Als Autor nannte er sich Konrad Merz und schrieb den erschütternden Exilroman „Ein Mensch fällt aus Deutschland“. Jetzt erscheint das Buch in einer Neuauflage.
In Würzburg arbeiten die Fraktionsspitzen von Union und SPD am Atmosphärischen. Ein großes Streitthema kommt zumindest hinter verschlossenen Türen zur Sprache.
Eine feindliche Übernahme der Commerzbank könnte schwerwiegende Folgen für den deutschen Mittelstand haben, fürchtet der Finanzprofessor Christoph Schalast. Auch die Unicredit müsse mit negativen Folgen rechnen.
Sieben Wochen ohne Rekordhoch: Die Euphorie um deutsche Aktien ist vorbei. Die US-Börsen mit den Tech-Werten geben wieder den Ton an. Doch wie lange noch?
Auch ohne den erkrankten Bundestrainer Alex Mumbru läuft es für Deutschland bei der Basketball-EM. Die Schweden sind wie erwartet keine Hürde. Am Samstag wartet die bisher größte Prüfung.
Die Zeiten sehr hoher Teuerungsraten scheinen erstmal vorbei. Trotzdem steigen die Preise etwa für Obst, Schokolade und Kaffee recht heftig. Was heißt das für die nächste Zinsentscheidung der EZB?
Tausende Hotels, darunter 2000 aus Deutschland, haben eine Sammelklage gegen die Preisbindungen des Buchungsportals auf den Weg gebraucht. Haben sie eine Chance gegen den Digitalriesen?
Der Deutsche Wetterdienst hat seine Sommerbilanz vorgelegt. Während der Juni recht warm war, sorgte der Juli für Abkühlung. Doch die Regenperioden konnten ein bislang trockenes Jahr nur kurzzeitig ausgleichen.
Zerbröselt die Demokratie vor unseren Augen, fragt sich Michel Friedman in seinem neuen Buch „Mensch“. Ein Gespräch über Vertrauensverlust, dekadente Demokraten – und fehlende Solidarität mit Juden.
Erstmals seit 2015 durchstößt die Arbeitslosenzahl wieder die kritische Schwelle. Wer etwas dagegen tun will, sollte jetzt erst recht keine noch höheren Sozialausgaben beschließen.
Habeck ist ein Fehlurteil unterlaufen. Vielleicht, weil er unter Futterneid leidet? Söder isst die Würste und Matjesbrötchen doch nicht zum Vergnügen!
Doppelter Ärger um die Klimapolitik: IG-BCE-Chef Vassiliadis will kriselnde Grundstoffindustrien vom CO₂-Preis entlasten. Klimaschützer warnen vor Missbrauch der Mittel aus dem Klimatransformationsfonds.
Einstürzende Fabriken und Volksverarmung – die politischen Ränder stricken erfolgreich an der Erzählung vom deutschen Untergang. Dem muss dringend etwas entgegengesetzt werden.
Fremde Federn: Benjamin Graumann +++ Gipfel in Washington +++ Titelbild vom 20. August +++ Klimaanpassungsmanager +++ Mohrenstraße +++ Versammelte Redensarten
Vor dem Historikertag diskutiert die Geschichtswissenschaft ihre politische Positionierung. Die einen fordern mehr Einsatz „gegen rechts“, andere hoffen auf das Ende einer linksliberalen Hegemonie. Warum mehr Pluralität allen nützen würde.
Der deutsch-französische Ministerrat tagt an der Côte d’Azur. Deutschland, Frankreich und Großbritannien erhöhen den Druck auf Iran. Und: Wie es zu Merkels „Wir schaffen das“ kam. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Schäden durch Extremwetter fallen bisher geringer aus. Doch ohne umfassenden Schutz bleibt Deutschland verwundbar, mahnt der Versicherungsverband. Der Klimawandel ist da.
Daran muss sich das Publikum erst gewöhnen: Ein Deutscher läuft allen davon. Frederik Ruppert gewinnt über 3000 Meter Hindernis. Auch Speerwerfer Julian Weber ist nicht zu übertreffen.
Unabhängige Wissenschaftler haben im Auftrag der Regierungen Empfehlungen für den deutsch-französischen Ministerrat erarbeitet. Das ist ihr Rezept für neuen Schwung in der EU.
Dániel Jellinek hat einst in Ungarn mit dem Handel von Kassetten angefangen und ist später als Unternehmer reich geworden. Jetzt nimmt er Deutschland ins Visier und will in Immobilien investieren.
Mieten und Renditen steigen. Dadurch lohnt sich das Mietgeschäft. Doch einige Großstädte fallen zurück – und manche Vermieter machen Verluste.
Nach vielen kleineren und größeren Streitereien versuchen Union und SPD wieder für mehr Harmonie zu sorgen. Über den größten Konflikt sprechen sie bei ihrer Klausurtagung aber nicht.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien setzen Iran eine 30 Tage währende Frist. An deren Ende stehen neue Sanktionen, sollte es nicht zu einer Einigung kommen.
Tal S. gibt vor dem Hamburger Landgericht zu, an der Entführung der Kinder von Christina Block beteiligt gewesen zu sein. Er habe geglaubt, er helfe einer Mutter in Not – habe seine Meinung inzwischen aber geändert.
Den hohen Staatsschulden stehen auch hohe Vermögen in Deutschland gegenüber. Doch ihre Verteilung ist ungleich. Zudem könnten zu wenig Investitionen im Inland die junge Generation belasten.
Das Gipfeltreffen von Putin und Selenskyj lässt weiter auf sich warten. Der Schweizer Diplomat Thomas Greminger sieht trotzdem Erfolge von Trumps Diplomatie und plädiert für offene Gesprächskanäle.