Kopftuch-Kampf im Krankenhaus
In vielen kirchlichen Kliniken arbeiten auch muslimische Krankenschwestern. Meist ist ihr Kopftuch unerwünscht. Eine Türkin und ihr Anwalt wollen das ändern.
In vielen kirchlichen Kliniken arbeiten auch muslimische Krankenschwestern. Meist ist ihr Kopftuch unerwünscht. Eine Türkin und ihr Anwalt wollen das ändern.
Die Stadt Frankfurt will das Defizit der Notfallambulanz ihres Klinikums ausgleichen. Das Problem bisher: Die Pauschale der Krankenkassen seien für die Notaufnahme viel zu gering. Die Stadt will, dass sich das ändert.
An diesem Donnerstag debattiert der Bundestag über Sterbehilfe. Auch Frau W. wollte diese in Anspruch nehmen, als sie von dem Tumor in ihrem Bauch erfuhr. Doch dann nahm ihr ein Arzt die Angst vor dem natürlichen Tod - vorerst.
Die Belegschaft des Frankfurter Klinikums in Höchst ist pessimistisch. Sie glaubt nicht, dass die geplante Zusammenlegung mit den Main-Taunus-Kliniken die erwünschte Wirkung hat.
Die Ärzte des Uniklinikums Gießen zogen mit der Entscheidung, einen türkischen Jungen mit Hirnschaden nicht auf die Warteliste für ein Spenderherz zu setzen, viel Kritik auf sich. Doch ein Gericht gab ihnen nun Recht.
Aufregung in Oberhausen: Weil ein Mann Symptome zeigt, die auf Ebola hindeuten könnten, rücken Polizei, Feuerwehr und die „Bio-Taskforce“ aus. Dann die Entwarnung: Es ist wohl nur ein normaler Infekt.
Der Deutsche Ethikrat tagt zum Thema „Vom Krankenhaus zum kranken Haus?“, in Freiburg geht es um den Tourismus in Deutschland und aus Washington kommt der Verbraucherpreisindex für September.
Der im Leipziger Klinikum St. Georg behandelte Ebola-Patient ist tot. Der 56 Jahre alte UN-Mitarbeiter erlag der Infektion in der Nacht.
Schon lange wird empfohlen, dass sich das Pflegepersonal in Kliniken und Heimen gegen Grippe impfen lässt. Aber erkranken dadurch wirklich weniger Patienten? Eine neue Studie hinterfragt die Zusammenhänge.
Der erste Ebola-Patient in Amerika war schon einmal im Krankenhaus, wurde dort aber zunächst nicht aufgenommen. Obwohl die Behörden von einer geringen Ansteckungsgefahr ausgehen, gibt es einen weiteren Verdachtsfall im Umfeld des Infizierten.
Krank sein ist Mist, und wer den neuen „Tatort“ aus Münster gesehen hat, möchte lieber nie mehr ins Krankenhaus kommen. Denn dort wird nicht geholfen, sondern nachgeholfen - und zwar beim Sterben.
Professor Boerne fällt arrogant einer Selbstdiagnose zum Opfer, Kommissar Thiel kaspert den neuen Fall gemütlich im Krankenhaus herunter. Der Münsteraner „Tatort“ ist zu berechenbar geworden.
Im Streit um die Herztransplantation eines kleinen Jungen aus Gießen haben die Eltern vor Gericht einen Vergleich mit dem Uni-Klinikum ausgehandelt. Eine OP ist damit aber nicht gesichert.
Auch nach Routineeingriffen kommt es häufig zu Komplikationen. Die Krankenkassen wollen deshalb schlechte Kliniken für den Patienten erkennbar machen. Nicht nur sie.
Vor dem Klinikum der Stadt Lüneburg sind am Samstag mehrere Männer schwer verletzt worden, als zwei verfeindete Familien in Streit gerieten. Die Klinik wird von der Polizei bewacht.
Tagelang liegt der fünfjährige Ashya in Spanien im Krankenhaus, während seine Eltern im Gefängnis sitzen. Jetzt ist der Haftbefehl vom Tisch und die Eltern wieder auf freiem Fuß.
Ein Steuerberater kommt wegen eines seiner Auffassung nach überhöhten Steuerbescheids in das Finanzamt Rendsburg. Im Gespräch schießt er auf den zuständigen Sachbearbeiter, der kurz darauf stirbt.
Deutsche Kliniken lassen ihre Chirurgen machen, was sie wollen. Seit zehn Jahren sollen bestimmte Operationen nur noch von geübten Chirurgen vorgenommen werden. Doch die Vorgaben werden unterlaufen, Berichte offenkundig geschönt.
In München soll eine Hebamme versucht haben, vier werdende Mütter umzubringen. Der frühere Arbeitgeber hatte die bayerischen Kollegen sogar vor der Frau gewarnt. Doch das Klinikum Großhadern bestreitet, fahrlässig gehandelt zu haben.
Burnout wird immer häufiger diagnostiziert. Viele Psychotherapeuten lassen Kassenpatienten aber lange warten. Steckt dahinter finanzielles Kalkül?
Ein 17 Jahre alter Inder kam mit starken Schwellungen im Unterkiefer ins Krankenhaus. Dort förderten die Zahnchirurgen Ungewöhnliches zutage: Sie holten mehr als 200 Zähne aus dem Kieferknochen des Jugendlichen.
Ein 16 Jahre alter Jugendlicher ist im Main ertrunken. Er war am Dienstagabend noch gerettet und wiederbelebt worden, starb dann jedoch im Krankenhaus.
Wer an Kinderlähmung erkrankt ist, leidet oft noch Jahre später unter Schmerzen und Lähmungen. Aber nur ein einziges Krankenhaus in Deutschland hat sich auf die Not der 80.000 Betroffenen spezialisiert. Ein Besuch.
Die Freude über den Sieg der Fußballnationalmannschaft hat einen Mann aus Neu-Isenburg am Freitagabend ins Krankenhaus gebracht. Bei einem Korso verletzte er sich schwer.
Am Alkohol sterben weit mehr Deutsche als im Straßenverkehr. Trotzdem glauben wir alle, wir hätten das Trinken im Griff. Das ist ein Selbstbetrug.
Amerikas Schulen leiden unter der Nulltoleranzstrategie gegen Drogen und Waffen. Schon Medikamente und Cremes sind verdächtig – und die Maßnahmen bisweilen bizarr.
Höhlenforscher Johann Westhauser hat sich nach der spektakulären Rettungsaktion per Video bei seinen Helfern bedankt. Er wird wohl zwei Wochen in der Klinik bleiben müssen. Mit dem Sprechen tut er sich noch schwer, aber seine Ärzte sind zuversichtlich.
Die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), Elke Baezner, ist bei einem Vortrag im Frankfurter Hauptbahnhof von einem Mann mit Buttersäure übergossen und leicht verletzt worden. Auch der Organisator der Veranstaltung wurde ins Krankenhaus gebracht.
Selbst im kühlen Norden Japans steigt das Thermometer diese Woche über 37 Grad. Hunderte Menschen müssen ins Krankenhaus. Jetzt hoffen die Japaner, dass die Regenzeit noch diese Woche beginnt.
Beim DFB häufen sich in der Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft die schlechten Nachrichten. Ein Sponsorentermin in Südtirol endet mit zwei Verletzten. Ein Urlauber aus Deutschland muss per Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.
Gesundheitsminister Hermann Gröhe verlangt in der F.A.Z., dass die Länder marode Krankenhäuser sanieren. Die halten indes an ihrer Idee eines Milliarden-Fonds für den Umbau fest.
Viele Patienten informieren sich vor einer Behandlung auf den Bewertungsportalen der Krankenkassen. Das ist den Krankenhäusern ein Dorn im Auge, wie die F.A.Z. berichtet.
Wenn bei der Entbindung ein Fehler passiert, kann das Millionen kosten. Die Kliniken schließen ihre Kreißsäle, Hebammen und Ärzte sind nervös. Auf Sylt werden Schwangere im Extremfall sogar mit dem Hubschrauber von der Insel gebracht.
Die Partikeltherapieanlage in Marburg soll ab 2015 in Betrieb gehen. Nun gilt es für die Rhön Klinikum AG, die Hoffnungen von Krebskranken nicht zu enttäuschen.
Die Rhön Klinikum AG will für die Marburger Anlage mit dem Heidelberger Uni-Klinikum zusammenarbeiten. Die Verträge müssen noch von allen Beteiligten unterschrieben werden.
In diesem Film geht es um Eifersucht, Lügen und einen Selbstmordversuch: Katja Flint spielt „Die Frau am Strand“, von der anscheinend niemand weiß, wer sie ist.