Das Schöne und das Böse an Olympia 1972
50 Jahre später erinnert das Münchner Olympiastadion an das Projekt, ein anderes Deutschland zu zeigen: bunt, heiter, befreit von den Dämonen. Bis der Anschlag die Menschen aus einem Sommernachtstraum riss.
50 Jahre später erinnert das Münchner Olympiastadion an das Projekt, ein anderes Deutschland zu zeigen: bunt, heiter, befreit von den Dämonen. Bis der Anschlag die Menschen aus einem Sommernachtstraum riss.
Modehändler verabschieden sich sang- und klanglos aus der Stadt, der Leerstand in Frankfurter Geschäftsstraßen nimmt zu. Dafür gibt es gute Nachrichten von der Hasengasse.
Vor 30 Jahren wurde in der Villa Tugendhat in Brünn das Ende des tschechoslowakischen Staates besiegelt. Das Vorgehen der tschechischen und slowakischen Regierungschefs Klaus und Mečiar war umstritten.
Die Bayern und der BVB treffen auf ihre ehemaligen Stürmerstars: Die Münchner treten gegen den FC Barcelona an, die Borussia bekommt es mit Manchester City zu tun. Machbare Lose für Frankfurt, Leipzig und Leverkusen.
In Russland haben Sportler immer weniger Perspektiven. Einige wollen daher ihre Heimat verlassen, um für ein anderes Land zu starten – und werden dafür als Deserteure gebrandmarkt.
Wie eine Reise zurück in die Achtzigerjahre mutet das Konzert der US-Band Boy Harsher an. Im Frankfurter Zoom spielten sie einen Mix aus Synthiepop und Electro.
Zu Besuch im neuen Taipei Performing Arts Centre: Rem Koolhaas und David Gianotten haben einen Bau errichtet, der politisch und ästhetisch neue Wege beschreitet.
In der Komödie „Fire Island“ spielt Margaret Cho die lesbische Freundin einer schwulen Clique. Im Interview erzählt sie, wie sie in einem queeren Buchladen in San Francisco groß wurde und wo sie bei Humor die Grenze zieht.
Die Saison läuft bereits, doch das Ende der Transferperiode in der Bundesliga naht erst jetzt. So läuft eben das Geschäft. Auf ihre Kunden nimmt die Fußballbranche dabei nicht viel Rücksicht.
Wegen „Diskreditierung“ der Armee wurde in Jekaterinburg der bekannte Putin-Gegner Jewgenij Rojsman verhaftet. Er war in Russland der letzte prominente Oppositionelle auf freiem Fuß.
Gleich drei Franchises der Major League Soccer setzen auf deutsche Sportdirektoren. Die Bedingungen für die Fußball-Manager in den Vereinigten Staaten sind speziell.
David Bowie zeigte Sinn für Familie und Wegbegleiter und hatte das Finanzielle nach seinem Ableben sorgsam geregelt – und eine eigenwillige Form für seine Bestattung bestimmt.
Ein damals vierzehnjähriges Mädchen soll hundertfach von dem Sänger missbraucht worden sein. Ihre Mutter sagte aus, bei Ermittlungen gegen R. Kelly vor etwa 20 Jahren aus Angst gelogen zu haben.
Als Aids noch ein sicheres Todesurteil war: James Rogans Dokumentarfilm „Freddie Mercury: Der letzte Akt“ erzählt von HIV in den Achtzigerjahren, von Mercurys Sterben und viel davon, wie heute wieder stigmatisiert wird.
Das immer noch kriegsversehrte Prishtina wird nach hundert Tagen Manifesta eine andere Stadt sein. Der Besuch der Wanderbiennale für zeitgenössische Kunst lohnt schon jetzt.
Die Mitglieder des Kollektivs Ausgesprochen frei lesen Simone des Beauvoir, hören Florence & The Maschine und führen das Stück „Inside Sybille“ auf.
Das Hypnotic Brass Ensemble zielt auf der Frankfurter Sommerwiese oft auf die Tanzbeine der Zuhörer, mit massivem Puls, Hüpfen, Posen und Party-Animation.
Der russische Rockstar Juri Schewtschuk ist zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er erklärt hatte, Heimat sei nicht der Hintern des Präsidenten, den man dauernd küssen müsse. Damit, so befand ein Gericht im baschkirischen Ufa, habe er die russischen Streitkräfte diskreditiert.
Die linke italienische Partei „Italia sovrana e popolare“ hat eine prominente Kandidatin für die Parlamentswahlen aufgestellt. Die 95 Jahre alte Filmdiva Gina Lollobrigida wird für das Bündnis antreten.
Die deutschen Turnerinnen erleben bei der Europameisterschaft in München historische Medaillen-Momente. Damit gerechnet hat niemand. Auch nicht Turn-Ikone Kim Bui, die sich mit diesem Erfolg verabschiedet.
Zu den Höhepunkten des Weltsports in den vergangenen 40 Jahren zählen die großen Momente von Boris Becker, Franz Beckenbauer und Jan Ullrich. Warum aber müssen Stars aus dem Himmel fallen?
Die deutschen Winzer an der Mosel ringen um ihre Ernte und scheuen weder Kosten noch Mühen. Das spiegelt sich auch im Preis. Für jene Weine, die zu den wirklich großen der Gegend gehören, lohnt es sich aber.
Er galt einst als einer der bekanntesten Playboys Deutschlands, als Discokönig von Berlin. Nun ist Rolf Eden im Alter von 92 Jahren gestorben.
Tischtennisspielerin Ni Xialian aus Luxemburg ist die älteste WM-Medaillengewinnerin. Bei der EM in München will sie den nächsten Rekord aufstellen. Sie kann sich auf eine besondere Fähigkeit verlassen.
Er war einer der Größten, den der deutsche Fußball je hatte. Nun nahmen in Hamburg Tausende Abschied von der im Juli verstorbenen Sport-Ikone, darunter auch zahlreiche prominente Namen. Die Bilder im Überblick.
Christian Lindner präsentiert seinen Gesetzentwurf. In Nordrhein-Westfalen enden die Sommerferien und fehlen die Pandemie-Pläne in den Schulen. Und Eintracht Frankfurt kann einen weiteren Titel gewinnen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Tennis-Star Serena Williams wird wohl bald ihre Karriere beenden. Ihren Lebensfokus möchte die Ikone des Frauentennis in Zukunft anders setzen. Wann sie aufhört, lässt sie aber offen.
Der Möbelhersteller Fritz Hansen hat Ikonen des dänischen Designs geschaffen. Gegen die günstigere Konkurrenz versucht er mit Langlebigkeit zu punkten.
1960 spielten die Frankfurter Feierabendkicker in einem epischen Landesmeisterfinale gegen Real Madrid. „Die Götter in Weiß“ zeigten die höchste Fußball-Kunstfertigkeit. Jetzt kommt es zur Neuauflage.
Nach einer Corona-Zwangspause holen Orchestral Manoeuvres In The Dark (OMD) ihre „Souvenir“-Tour nach. Im Amphitheater in Hanau spielen sie vor einem Publikum mit grenzenloser Lust am Tanzen.
Die Orthodoxen Kirchen entzweien sich über die vom Moskauer Patriarchen Kirill vertretene Lehre der „Russischen Welt“. Denn diese ist zutiefst unmoralisch. Ein Gastbeitrag.
Tiger Woods lehnt ein finanziell unanständiges Angebot der LIV-Turnierserie ab. Beim „Sportswashing“ der Saudis will der ehemals beste Golfer der Welt nicht mitmachen. Dafür gebührt ihm großer Respekt.
Lange Zeit waren Sportwagen auch Traumwagen. Nun schrumpft die Nachfrage. Doch Innovation gibt es weiter in diesem Segment.
Sieben Jahre lang lässt die Südtiroler Kellerei Tramin ihren Gewürztraminer in einem alten Bergwerk reifen. Jetzt kommt der 2015er ans Tageslicht.
Einer der wichtigsten Basketballer der Geschichte ist tot: Bill Russell ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Für junge schwarze Basketballer bleibt er auch nach seinem Tod unvergessen.
Der Amerikaner soll für seine Zusage, auf der umstrittenen Tour anzutreten, angeblich gut 50 Millionen Euro erhalten. Vor dem zweimaligen Masters-Siegers haben sich unter anderen bereits Phil Mickelson, Dustin Johnson, Bryson DeChambeau und Martin Kaymer von LIV werben lassen.