Fest im Sattel durch die Jahrhunderte
Hermès ist seit einer halben Ewigkeit in demselben Pariser Gebäude zu Hause. Dabei liegt die Zukunft der Marke eigentlich andernorts. Wo steht Hermès heute? Ein Besuch.
Hermès ist seit einer halben Ewigkeit in demselben Pariser Gebäude zu Hause. Dabei liegt die Zukunft der Marke eigentlich andernorts. Wo steht Hermès heute? Ein Besuch.
Der Sattlermeister Thierry Hermès wurde 1837 als Kind flüchtender Protestanten in Krefeld geboren - doch erst in Paris gründete er den Handwerksbetrieb, der heute zu einer der wichtigsten Luxusmarken der Welt herangewachsen ist.
Sie war Model und Muse Karl Lagerfelds. Heute arbeitet Inès de la Fressange für die Schuhmarke Roger Vivier - als Hofnarr, wie sie sagt.
In Amerika wurde eine „Birkin Bag“ aus Krokodilleder für rund 200000 Dollar versteigert: Der Second-Hand-Markt für langlebige Luxusgüter wächst.
Die Verluste des Eigentümers des angeschlagenen schwedischen Autoherstellers Saab nehmen weiter zu. Swedish Automobile meldete für das zweite Quartal einen Verlust von 152 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es noch 60 Millionen Euro gewesen.
Die Aktie von Hermès International zu verkaufen, rät Société Générale. Auf Sicht von zwölf Monaten liegt das Kursziel bei 135 Euro. Zuletzt kostete die Aktie rund 260 Euro. Der Anteil der frei umlaufenden Titel des Modeherstellers ...
Die Aktie von Hermès zu verkaufen, empfiehlt die Schweizer Bank UBS. Auf Sicht von zwölf Monaten wurde das Kursziel jedoch von 130 auf 140 Euro erhöht (Kurs: 233 Euro). Der französische Modehersteller sei im zweiten Quartal weiter stark gewachsen und habe weithin Fortschritte erreicht.
Mitunter lese ich erstaunt, dass es eine neue Bürgerlichkeit geben soll, die gleichermassen reich und aufgeklärt ist, die Geschmack hat und nicht Klientelparteien wählt, um bereichert zu werden, sondern aus liberaler Überzeugung. Ich muss verwundert Kenntnis nehmen von der Vorstellung, die Berliner Republik sei gar nicht mehr das graue, knausrige Deutschland seiner alten Oberschicht, sondern weltoffen, freizügig und stets bereit, mit Händen auszugeben, was ihnen ihre Leistung beschert. Ich war in Berlin, ich war in München und am Tegernsee, und ich gehöre zu diesen Kreisen, und möchte sagen: Alles gelogen. Es sind immer noch die alten Preisbapperlumkleber und Toilettenspülbeckentrinker wie immer.