„Das wird unsere Spieler töten“
Fast 80 Spiele pro Saison, oft mehr als 100.000 Kilometer Reisedistanz: Viele Fußball-Profis bewegen sich am Limit. Nun melden sich Trainer und Spieler zu Wort – mit teilweise drastischen Aussagen.
Fast 80 Spiele pro Saison, oft mehr als 100.000 Kilometer Reisedistanz: Viele Fußball-Profis bewegen sich am Limit. Nun melden sich Trainer und Spieler zu Wort – mit teilweise drastischen Aussagen.
Die Bayern zeigen in der Vorbereitung gegen Fenerbahçe Istanbul eine Gala. Dennoch gibt es bei den Münchnern Misstöne. Klubchef Karl-Heinz Rummenigge macht seinem Unmut über Trainer Niko Kovac Luft.
Der Kader der Münchner ist nicht groß, aber mit vielen Stars besetzt. Der Kampf um die besten Plätze in der Elf von Niko Kovac läuft. Es könnte prominente Bankdrücker geben. Vor allem eine Schlüsselfrage ist offen.
In der Champions League scheiterten die Münchner zuletzt schon im Achtelfinale. Und der Kader für die neue Saison ist auch noch nicht üppig verstärkt. Nun meldet sich der Berater von Manuel Neuer zu Wort.
Nach der Ausbootung der drei Bayern-Weltmeister aus dem Nationalteam hat Vereinspräsident Uli Hoeneß nur verhaltene Kritik am Bundestrainer geübt. Dieses Verhalten erklärt er nun. Er bezieht auch zu anderen Themen Stellung.
Erstmals nach der Ausbootung der drei früheren Münchner Weltmeister äußert sich Mats Hummels ausführlich. Der Bayern-Spieler spricht in einem Interview über den Bundestrainer, seine Kritik an der Aktion – und ein mögliches Comeback.
Deutschland spielt gegen Serbien nur 1:1. Der ausgerufene Neustart ist damit nicht wirklich gelungen. Die eigenen Ansprüche aber waren groß. Nun wartet in Amsterdam eine schwierige Prüfung, die Folgen haben könnte.
Der deutsche Fußball-Rekordmeister will sich offenbar enorm verstärken. Medienberichten zufolge hat der Präsident des FC Bayern nun jedenfalls Großes angekündigt.
Jürgen Klinsmann und Joachim Löw sind noch freundschaftlich verbunden, haben aber mittlerweile unterschiedliche Ansichten. Der künftige RTL-Experte beklagt „Überheblichkeit“ und „Besitzstandsdenken“ unter seinem Nachfolger.
Die Verjüngungskur des Nationalteams beginnt vor dem ersten Testspiel der Ära nach Boateng, Hummels und Müller forsch. Julian Brandt blickt zurück und zugleich nach vorne. Den Jungen soll Raum zur Entfaltung eröffnet werden.
Der Neuanfang in der Nationalelf findet ziemlich schnell auch auf den Trikots Ausdruck. Keine zwei Wochen nach der Ausbootung der drei Weltmeister stellt der DFB-Präsident zudem ein Abschiedsspiel in Aussicht.
Gegen Liverpool vermisste Präsident Hoeneß bei seinen Bayern den „Mumm“. Beim 6:0 gegen Mainz geben James und Kollegen mit Spielwitz und Esprit eine Antwort. Doch die größte Aufgabe steht erst bevor.
Wenige Tage nach der Enttäuschung in der Champions League macht der FC Bayern die Mainzer Gäste zu Prügelknaben. Dem Ausscheiden in der Königsklasse lassen die Münchner in der Liga die nächste „Duftmarke“ folgen.
Die Turbulenzen sind enorm rund ums Nationalteam: Löw-Vorgänger Klinsmann übt harte Kritik. DFB-Präsident Grindel rudert zurück. Nun setzt der Bundestrainer seine jungen Spieler unter Druck – und erklärt, was er von ihnen erwartet.
Die Ausmusterung der drei Bayern-Weltmeister aus der Nationalelf sorgt weiter für mächtig Aufregung. Nun widerspricht DFB-Präsident Grindel Berichten über kritische Aussagen gegen Bundestrainer Löw – und gesteht eigene Fehler ein.
Jürgen Klinsmann hält die Situation für seinen Nachfolger Joachim Löw beim DFB-Team für hochbrisant. Für die Bundesliga-Klubs hat der frühere Bundestrainer ebenfalls deutliche Worte parat.
Hat der Bundestrainer seine Kompetenzen überschritten, als er den DFB-Präsidenten nicht persönlich vorab über das Aus von Hummels, Boateng und Müller informierte? Nun nimmt Reinhard Grindel Stellung.
Jürgen Klinsmann ist in den kommenden Länderspielen als Experte für RTL im Einsatz. Bei seiner Vorstellung äußerte er sich auch zu den Personalentscheidungen von Bundestrainer Löw.
Der Allerallerpünktlichste ist der Bundestrainer nicht: Bei seiner Pressekonferenz erklärt er seine Personalentscheidungen und die Pläne für die Zukunft.
Bundestrainer Joachim Löw hat sich erstmals öffentlich und ausführlich über die Ausmusterung des Weltmeister-Trios Jerome Boateng, Thomas Müller und Mats Hummels geäußert: die öffentliche Diskussion über Respekt und Wertschätzung sei befremdlich.
Der Bundestrainer setzt für die Zukunft des DFB-Teams auf neue Spieler. Löw erklärt, warum Götze nicht eingeladen wird – und wie die Chancen auf ein Comeback von Hummels, Boateng und Müller stehen.
In einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz wird Joachim Löw seine Überlegungen zur Zukunft des DFB-Teams erläutern. Bei der Erneuerung fährt der Bundestrainer keine klare Linie. Der Schaden ist enorm.
Erst kam die Ausbootung aus der Nationalmannschaft, dann das Aus mit dem FC Bayern in der Champions League. Nach der Niederlage gegen Liverpool spricht Mats Hummels über den Bundestrainer und seine Zukunft.
Der Bundestrainer setzt nicht mehr auf die Münchner Hummels, Boateng und Müller. Und wie ist es mit dem noch älteren Manuel Neuer aus? Vor dem Spiel gegen Liverpool spricht der Torwart über die Situation.
Leroy Sané glaubt an einen „Neuanfang“ in der Nationalmannschaft unter Bundestrainer Joachim Löw. Der Stürmer von Manchester City fühlt mit den aussortierten Spielern mit, vertraut aber dem Plan von Löw.
Vor dem Spiel in München spricht auch der Liverpool-Trainer über das umstrittene DFB-Aus von Hummels, Boateng und Müller. Eines versteht Jürgen Klopp an der Ausbootung durch Joachim Löw nicht.
Der Fußball-Bundestrainer hat nach Informationen der F.A.Z. den DFB-Präsidenten Reinhard Grindel nicht über die Ausbootung der drei Nationalspieler informiert. Nun steht ein Treffen zur Klärung an.
Mit den von Bundestrainer Löw aussortierten Müller, Hummels und Boateng in der Startelf und großer Spiellaune beim 6:0 gegen Wolfsburg übernimmt der FC Bayern die Tabellenführung.
Bei der Generalprobe für das Rückspiel gegen Liverpool werden alle Augen auf Hummels, Boateng und Müller gerichtet sein. Das ist den Bayern gar nicht recht. Der Ärger über den Bundestrainer ist groß.
Nach der hässlichen Scheidung von drei früheren Weltmeistern ist der Teufel los im deutschen Fußball. Im Fokus stehen persönliche Befindlichkeiten, nicht aber die Zukunft der Nationalelf. Das verheißt nichts Gutes.
Ist die neueste Volte des Bundestrainers eine zu viel? Thomas Müller attackiert Joachim Löw und wirft ihm mangelnde Wertschätzung vor. Auch die Spitze des FC Bayern schweigt nicht mehr. Eine Analyse.
Eine Dramaturgie, die an Mesut Özil erinnert: Wie einst beim Rücktritt des Mittelfeldspielers kommen Äußerungen in drei Etappen: Nach Jérôme Boateng am Dienstag und Thomas Müller am Mittwoch wendet sich nun Mats Hummels an die Öffentlichkeit.
Wenn darüber diskutiert wird, wer die Anführer des neuen DFB-Teams sein werden, ist das nicht leicht zu sagen. Denn Boateng, Müller und Hummels stehen für eine besondere Generation. Was ist von diesem Geist noch übrig?
Fußballnationalspieler Thomas Müller kritisiert in einer Videobotschaft auf Twitter die Art und Weise seiner Ausmusterung. Joachim Löw hatte ihm und seinen FC Bayern-Mitspielern Jerome Boateng und Mats Hummels am Mittwoch das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere mitgeteilt.
Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge beschwert sich nochmal über die Ausbootung von Hummels, Müller und Boateng. Zudem setzt er Joachim Löw unter Druck. Nun äußert sich auch Bayern-Trainer Niko Kovac.
Thomas Müller reagiert auf Twitter auf seine Ausbootung durch Bundestrainer Löw. Der Weltmeister kritisiert die Art und Weise der Mitteilung. Zudem hat der 100-fache Nationalspieler „kein Verständnis für die suggerierte Endgültigkeit der Entscheidung“.