Die Lust auf große Duelle
Die Kämpfe zwischen Federer und Nadal haben eine lange Ära des Tennis geprägt. Dennoch sind Abwechslungen nur in einem bestimmten Maß erfrischend. Das zeigt sich bei den Frauen.
Die Kämpfe zwischen Federer und Nadal haben eine lange Ära des Tennis geprägt. Dennoch sind Abwechslungen nur in einem bestimmten Maß erfrischend. Das zeigt sich bei den Frauen.
Die Tour de France lebt wie kaum ein zweites Großereignis von der Nähe zwischen Fahrern und Fans. Für die Radprofis wird das immer wieder zur unberechenbaren Gefahr – sie sind genervt von dem Chaos.
Die Überflieger der Tour de France, Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar, liefern sich bei der 14. Etappe einen atemlosen Schlagabtausch. Einen Vorsprung kann sich jedoch keiner der beiden erfahren.
Michal Kwiatkowski kommt als Erster auf dem Grand Colombier an. Jonas Vingegaard liegt in der Gesamtwertung vorne. Doch Pogacar ist ihm auf den Fersen.
Wehe, wenn er losgelassen: Das spanische Leichtgewicht Ion Izagirre überrumpelt die Konkurrenz und rast zum Sieg. Während einer seiner Landsleute stürzt, belauern sich die Topfavoriten.
Beim einst dominanten Team Ineos Grenadiers dürfen während der Frankreich-Rundfahrt die Talente ran. Zwischen Aufwand und Leistung klafft eine riesige Lücke.
Tadej Pogacar begegnet dem kühlen Jonas Vingegaard mit seiner Offenheit. Der Slowene sendet munter Botschaften in Richtung seines Konkurrenten – und hat das Momentum auf seiner Seite.
Wout van Aert ist bei der Tour de France für so ziemlich alles im Team Jumbo-Visma zuständig und damit das Ass von Spitzenreiter Jonas Vingegaard. Warum tut sich einer der besten Fahrer der Welt das an?
Nach 35 Jahren kehrt die Tour wieder auf den legendären Puy de Dôme zurück. Pogacar und Vingegaard nutzen den steilen Anstieg zu einer beeindruckenden Klettershow – mit Vorteil für den Slowenen.
Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard machen die Frankreich-Rundfahrt zu einem Spektakel. Dabei unterscheiden sich die beiden Rad-Stars deutlich. Jetzt kehren sie mit der Tour an einen besonderen Ort zurück.
Tadej Pogacar lädt seinen Kollegen bei der Tour de France eine Menge unnützer Arbeit auf. In den ersten Etappen hat er seine Ziele – und sein Team – erst einmal an die Wand gefahren. Und dann?
Auf der sechsten Etappe der Tour de France erobert Jonas Vingegaard das Gelbe Trikot. Der Däne verliert jedoch Zeit auf seinen größten Konkurrenten, weil er das Tempo von Tadej Pogacar nicht mitgehen kann.
Der Traum in Gelb dauerte nur einen Tag. Jai Hindley verliert trotz der Hilfe von Emanuel Buchmann die Führung der Tour de France. Ganz vorn ist nun der Titelverteidiger.
Auf der fünften Etappe der Tour de France sichert sich der Australier vom Team Bora-hansgrohe das Gelbe Trikot. Jonas Vingegaard fährt Tadej Pogacar davon.
Auf der fünften Etappe der Tour de France sichert sich der Australier vom Team Bora-hansgrohe das Gelbe Trikot. Jonas Vingegaard fährt Tadej Pogacar davon.
Bei der dritten Etappe verpasste Phil Bauhaus den Überraschungssieg im Massensprint nur knapp. Auch einen Tag später ist der Deutsche kurz vor dem Ziel ganz vorne dabei. Am Ende jubelt wieder ein Belgier.
Bei seiner ersten Tour-Teilnahme hat Phil Bauhaus den Sieg der dritten Etappe schon vor Augen. Doch der Belgier Jasper Philipsen macht den großen Traum des Deutschen kurz vor dem Ziel zunichte.
Nach stimmungsvollen Tagen im Baskenland nimmt die Tour Kurs auf Frankreich, wo Gewaltexzesse das Land erschüttern. Das größte Radrennen ist angreifbar wie keine andere Sportveranstaltung.
Elf Sekunden im Duell mit Vorjahressieger Vingegaard rausgeholt: Herausforderer Pogacar startet perfekt in die Tour de France. Der Franzose Lafay gewinnt die zweite Etappe im Baskenland.
Noch nie hatte ein Brüderpaar bei der Tour die Plätze eins und zwei belegt. Zum Auftakt der 110. Frankreich-Rundfahrt ist niemand schneller als Adam und Simon Yates. Auch ein Favorit jubelt im Ziel.
Der scheue Jonas Vingegaard gegen den lockeren Tadej Pogacar: Die Tour de France lässt einen heißen Zweikampf zweier Radchampions erwarten. Einer scheint dabei vor dem Start im Vorteil zu sein.
55.000 Höhenmeter bis zum Ziel in Paris: Wer am Ende der Tour de France in Gelb auf den Champs-Elysee einbiegen will, muss klettern können – vom Start weg. Das sind die Kandidaten auf den Gesamtsieg.
Remco Evenepoel war auf dem Weg in den Profifußball, nun könnte er ein neuer Eddy Merckx werden. Beim Giro d’Italia hat er noch eine Rechnung offen, danach soll er die Tour de France dominieren.
Die Klassiker-Saison im Radsport endet mit einem spektakulären Rennen und zeigt, wie weit die Stars der Szene ihrer Konkurrenz enteilt sind. Auch der gestürzte Tadej Pogacar kann schon wieder lachen.
Das mit Spannung erwartete Duell der beiden Radstars fällt aus. Pogacar erleidet einen Handgelenksbruch, während der Belgier das Rennen von Lüttich–Bastogne–Lüttich souverän für sich entscheidet.
Wie Merckx und Hinault: Die Rivalität zwischen den Hochbegabten Remco Evenepoel und Tadej Pogacar könnte eine Radsport-Dekade prägen. Das älteste aller Klassikerrennen bietet einen Vorgeschmack.
Wie ein Weltklassepianist, der auf dem gleichen Niveau auch Geige spielt: Der Slowene Tadej Pogacar, Sieger des Radsport-Monuments „Flandern-Rundfahrt“, schafft Dinge, die eigentlich unmöglich sind.
Der Tour-de-France-Sieger aus Slowenien lässt auch beim Klassiker in Belgien seinen Konkurrenten im Finale keine Chance. Pogacar beweist, wer zur Zeit der beste Radrennfahrer der Welt ist.
Giftig und gemein sind die kurzen, steilen Anstiege der Flandern-Rundfahrt. Vorjahressieger Mathieu van der Poel hat Formkrise und andere Schatten hinter sich gelassen. Nun startet er bei der „Ronde“.
Auf der Via Roma setzt sich van der Poel unnachahmlich gegen drei Mitfavoriten durch. Pogacar attackiert bei Mailand-Sanremo kurz vor dem Ziel und gewinnt doch nicht.
Tadej Pogacar tritt im Radsport an, um zu siegen – zum Beispiel bei Paris–Nizza. Beim „Rennen der Sonne“ besticht der Slowene mit beeindruckender Frühform. Was bedeutet das für die Tour de France?
Radstar Pogacar gewinnt auch die Schlussetappe der Fernfahrt nach einem eindrucksvollen Antritt und verneigt sich vor seinem Publikum: „Es war immer mein Ziel, Paris–Nizza zu gewinnen“.
Auf den unerwarteten Ruhetag folgt bei Paris-Nizza eine hochanspruchsvolle Bergetappe. „Wir sind von Kilometer null bis Ende einfach Vollgas gefahren“ staunt selbst der Star im Peloton.
Es war nicht sein Ziel, aber der Slowene Tadej Pogacar sichert sich neben dem Tagessieg auf der vierten Etappe der Fernfahrt Paris-Nizza auch das Gelbe Trikot des Gesamtführenden.
Der Däne Vingegaard gewinnt mit Jumbo-Visma das Teamzeitfahren bei der Fernfahrt Paris–Nizza. Der Slowene Pogacar verliert mit UAE Team Emirates wertvolle Sekunden.
Strade Bianche, die Rüttelpiste durch die Toskana ist gemacht für die stärksten Radprofis. Thomas Pidcock beweist, dass er zu ihnen gehört. Aber ist er auch einer, der die Tour de France gewinnen kann?