Volksbank nach Fusion ohne Wachstumsschmerzen
Die fusionierte Volksbank Darmstadt Mainz zieht eine positive Bilanz. Sorgen bereiten dem Haus weniger die Folgen der Fusion als ein anderes Problem.
Die fusionierte Volksbank Darmstadt Mainz zieht eine positive Bilanz. Sorgen bereiten dem Haus weniger die Folgen der Fusion als ein anderes Problem.
Der Entwurf des Regionalen Flächennutzungsplans setzt den Wünschen der Stadt Hanau Grenzen. Die Verabschiedung des Konzepts liegt aber noch in der Ferne.
Die Deutsche Bahn wird aus finanziellen Gründen den Bau einiger neuer Strecken verschieben müssen. Politiker der Rhein-Main-Region wollen nun von dem Konzern wissen, was diese Ankündigung für den Ballungsraum bedeutet.
Trainer Dino Toppmöller hat bei Eintracht Frankfurt schon viel geleistet, seine Handschrift ist unverkennbar. Doch um ein Spitzenteam der Bundesliga zu werden, steht ein wichtiger Schritt noch aus.
Als Gründungsdirektor hat Wolfram Knauer das Jazzinstitut Darmstadt zum Forschungs- und Informationszentrum von internationalem Rang geformt. Jetzt geht er in den Ruhestand.
In Mainz, Darmstadt und anderen Städten im Rhein-Main-Gebiet haben mehrere tausend Bürger gegen einen Rechtsruck demonstriert. Haltung zeigen, forderten Politiker, Kirchenvertreter - und Narren.
Darmstadt 98 kann Spitzenreiter Bayer 04 Leverkusen zu keinem Zeitpunkt wirklich gefährden. In der Niederlage offenbart sich auch das Darmstädter Grundproblem. Die „Lilien“ wirken leichtgewichtig.
Gerrit Holtmann soll Darmstadt 98 mit seinem Tempo helfen. Doch er bringt noch eine andere Komponente ein: Zuversicht. Mit Trainer Lieberknecht verbindet ihn eine besondere Geschichte.
Schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen wollen am Samstag Zigtausende Menschen gegen die AfD und das Erstarken rechtsextremer Kräfte demonstrieren. Und das nicht nur in Mainz und Darmstadt.
Hessens Universitäten sind zufrieden: Mit fünf Projekten können sie sich in der neuen Runde des Exzellenzwettbewerbs um Zuschüsse in Millionenhöhe bewerben. Gemeinsam wahren die Unis Frankfurt, Darmstadt und Mainz zudem die Chance auf den Titel „Exzellenzuniversität“.
Mit Sebastian Polter haben die Darmstädter den Zielspieler gefunden, den sie vermissten. Doch Trainer Lieberknecht bremst die Erwartungen. Zumal es neue Hiobsbotschaften gibt.
Hessens Universitäten sind zufrieden: Mit fünf Projekten können sie sich in der neuen Runde des Exzellenzwettbewerbs um Zuschüsse in Millionenhöhe bewerben. Gemeinsam wahren die Unis Frankfurt, Darmstadt und Mainz zudem die Chance auf den Titel „Exzellenzuniversität“.
Aus Darmstadt kommen Reisende im Februar schlechter weg: Die Bahn sperrt die Strecke nach Mannheim und Heidelberg, auch nach Frankfurt fährt seltener ein Zug.
Der neue Regionalplan Südhessen soll regeln, wo Wohn- und Gewerbegebiete entstehen dürfen. Erstmals gibt es dafür strenge Klimavorgaben. Planer sprechen von einem Paradigmenwechsel.
Bedingt verständliche Borussia, kurz BVB: Vordergründig läuft es prächtig in Dortmund. Doch hinter Ergebnissen wie dem 3:1 gegen Bochum liegt vieles im Nebel – auch beim Dreifach-Torschützen Füllkrug.
Das Problem der „Lilien“ in der Bundesliga bleibt bestehen. Die guten Ansätze verpuffen, weil der letzte Punch fehlt.
Eine Oper über Traumata, weit über den Holocaust hinaus, wird zum Versuch, mit dem Massaker des 7. Oktober umzugehen: Chaya Czernowins „Pnima ... ins Innere“ packend inszeniert am Staatstheater Darmstadt.
Bistümer und evangelische Landeskirchen suchen nach Schwachstellen der Nachkriegskirchen. Dass sie sich von manchen Immobilien trennen, hat aber andere Gründe.
Darmstadt 98 verliert wieder gegen einen Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg aus der Bundesliga. Trainer Torsten Lieberknecht erlebt sein Team in Berlin als „zu kompliziert im Denken“.
Er ist ein Talent, das keine Ansprüche stellt: Clemens Riedel zeigt auf dem Platz, wie wichtig er in der Bundesliga für Darmstadt 98 sein kann. Er ist eine Ausnahme.
Nenad Bjelica kommt nach der Rangelei mit Leroy Sané wohl glimpflich davon – zumindest von Seiten des Klubs. Union Berlin will ihn vorerst im Amt halten.
Der Bahnstreik erschwert die Anreise zum Heimspiel der Eintracht gegen Mainz. Auf dem Platz will sich Frankfurt mit einer Willensleistung an der Tabellenspitze „festbeißen“. Trainer Toppmöller setzt auf einen Lerneffekt.
Noch im Oktober zog der Darmstädter Stadtkämmerer die Reißleine. Die Etatberatungen wurden gestoppt, da ein gewaltiges Defizit drohe. Nun präsentiert er einen neuen Etatenwurf. Und in diesem muss kräftig gespart werden.
Vorgaben des Bundes steigern die Ausgaben der Kommunen, während derzeit die Gewerbesteuern sinken. Selbst wirtschaftliche Zentren wie Darmstadt müssen deshalb nun Millionenbeträge in ihren Etats kürzen. Ihnen fehlt eine berechenbare Grundlage.
Der Streik der Lokführer trifft die Messe Frankfurt hart: Am Freitag eröffnen dort die Frühjahrsmessen Ambiente, Creativeworld und Christmasworld. Für Besucher wird die Anreise mühsam, ist aber möglich.
Spontaner Spielplanwechsel: Um mit dem Trauma des 7. Oktober umzugehen, probt das Staatstheater Chaya Czernowins Oper „Pnima“. Karsten Wiegand und Wen Hui suchen neue Bilder.
Trotz Regens haben sich auch in der hessischen Stadt Darmstadt deutlich mehr Personen als erwartet an einer Demonstration gegen Rechtsextremismus und die AfD beteiligt. Hier stehe die Mehrheit, betonten Redner.
Das Landgericht Darmstadt verurteilt einen Mann, der laut Urteil eine Frau zur Befriedigung des Sexualtriebs getötet hat. Dennoch bleibt das Gericht unter dem von der Anklage geforderten Strafmaß.
Die Frankfurter ahmen die Spieleröffnung des deutschen Rekordmeisters nach. Das geht mangels individueller Klasse manchmal schief. Auf Dauer bietet das aber Chancen.
Trotz Regens haben sich auch in der hessischen Stadt Darmstadt deutlich mehr Personen als erwartet an einer Demonstration gegen Rechtsextremismus und die AfD beteiligt. Hier stehe die Mehrheit, betonten Redner.
Das Landgericht Darmstadt hat einen betrunkenen Autofahrer aus Hanau verurteilt, der einen tödlichen Auffahrunfall verursacht hatte. Die Strafe fällt milder aus als im Urteil des Amtsgerichts. Der Täter will nun einen Entzug machen.
Der Stuttgarter Automobilhersteller, der unter anderem Niederlassungen in Frankfurt, Darmstadt und Mainz betreibt, will seine eigenen Autohäuser loswerden. Die Überlegungen beträfen etwa 80 Niederlassungen in Deutschland.
Proteste gegen Rassismus: Auch in Wiesbaden und Darmstadt rufen bunte Bündnisse die Bürger dazu auf, bei Demonstrationen für die Demokratie einzustehen.
Wie in Wiesbaden getroffene Entscheidungen in den Regionen Hessens ankommen, liegt an den drei Regierungspräsidenten. Einer von ihren tritt demnächst sein Amt an.
Eintracht-Trainer Dino Toppmöller hat noch viel zu modellieren, bis die Frankfurter Mannschaft vor Rückschlägen wie in Darmstadt gefeit ist. Doch tabellarisch hält das Team trotzdem Kurs.
Widerstand im Namen der Schönheit: David Stöhr inszeniert Ibsens „Hedda Gabler“ am Staatstheater Darmstadt als frühen feministischen Widerstand gegen eine öde Männerwelt.