Freitag in Qualifikation in Garmisch wieder stark
Nach Platz zwei zum Auftakt in Oberstdorf zeigt Richard Freitag seine gute Form auch in der Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch. Überraschend scheidet dagegen ein anderer Springer aus.
Simon Ammann war der Harry Potter des Skispringens. Heute ist er 43 Jahre alt und kann noch immer nicht aufhören. Es geht um mehr als den „Adrenalin-Kick, den ich mir abholen möchte“.
Nach Platz zwei zum Auftakt in Oberstdorf zeigt Richard Freitag seine gute Form auch in der Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch. Überraschend scheidet dagegen ein anderer Springer aus.
Die Vierschanzentournee beginnt am Montag mit dem Qualifikationsspringen in Oberstdorf: Bundestrainer Werner Schuster spricht über die gestiegene Wertschätzung seines Teams, Vorzeigespringer Severin Freund und die besondere Vorbereitung auf den Saison-Höhepunkt.
Kommando zurück! Skispringer Simon Ammann fängt mit 34 Jahren noch einmal von vorne an. Womöglich will es der Schweizer gar bei Olympia 2018 noch einmal wissen. Bis dahin verfolgt er auch noch ganz andere Ziele.
Erst wird das Springen verlegt, dann abgebrochen: Severin Freund hat in Kuopio dennoch viel Spaß. Durch den Sieg beim Skisprung-Weltcup holt Sven Hannawald ein – und kommt einem großen Ziel näher.
Fünf Tage nach seinem spektakulären Sieg beim Skifliegen am Kulm springt Severin Freund wieder auf das Podest. Er belegt Rang drei beim abgebrochenen Weltcup in Wisla. Der Weltmeister indes verletzt sich schwer.
Wer am weitesten springt, gewinnt? So einfach ist Skispringen nicht. Unser Datenmaterial enthüllt überraschende Fakten über beste Winde, Weiten und Landungen bei der 63. Vierschanzentournee.
Nach seinem heftigen Sturz beim Springen in Bischofshofen muss Simon Ammann zunächst im Krankenhaus bleiben. Es war nicht der erste Unfall des Schweizers bei dieser Vierschanzentournee.
Jung und couragiert: Stefan Kraft wird als Tournee-Sieger zum neuen österreichischen Skisprung-Helden, auch wenn sein bester Freund das finale Springen gewinnt. Der Schweizer Ammann stürzt schwer.
Noriaki Kasai ist schon 42 und gehört immer noch zur Skisprung-Weltspitze. Am Sonntag beim dritten Springen der Vierschanzentournee in Innsbruck ist er wieder dabei. Wie macht der Japaner das?
„Unserer Mannschaft fehlt nicht viel“, sagt Bundestrainer Schuster. Aber auch in Garmisch-Partenkirchen gelingt seinen Skispringern nicht der große Befreiungsschlag.
Der Schweizer Simon Ammann gewinnt zum 22. Mal in seiner großartigen Karriere ein Weltcup-Skispringen. Bester Deutscher in Kuusamo wird Severin Freund auf Rang sieben.
Ein 21 Jahre alter Österreicher gewinnt die Vierschanzentournee. Mit seinem Flug ins Glück beim vierten Springen in Bischofshofen sichert sich Thomas Diethart auch eindrucksvoll den Gesamtsieg.
Ein Sprung genügt zum Glück: Der Finne Anssi Koivuranta siegt in Innsbruck, nachdem das Springen im zweiten Durchgang wegen zu starker Winde abgebrochen wurde. Für die Deutschen läuft es einmal mehr nicht sehr gut.
Dem dritten Wettbewerb der Vierschanzentournee droht wegen eines erwarteten Föhnsturms die Absage. In der Qualifikation spielt das Wetter noch mit. Marinus Kraus weckt mit Rang vier Hoffnungen.
Thomas Diethart überrascht beim Neujahrsspringen die etablierten Kollegen. Freund scheidet nach dem ersten Sprung aus. Wellinger rettet als Fünfter die deutsche Bilanz.
Die DSV-Athleten springen beim Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf den eigenen Erwartungen hinterher. Bester Deutscher ist Marinus Kraus als Achter. Den Sieg holt sich Simon Ammann aus der Schweiz.
In Sotschi will der Harry Potter der Lüfte seine eindrucksvolle Olympia-Trilogie vollenden. Mit Zauberei hat die Kunst des Skispringers Simon Ammann nichts zu tun.
Erst ein Sieg, dann ein schwerer Sturz: Thomas Morgenstern trägt als Erinnerung an einen denkwürdigen Weltcup auch Schnittwunden im Gesicht davon.