„Ich habe eigentlich keine Chance gesehen“
Während sich der Österreicher Daniel Tschofenig mit seinem Sieg bei der Vierschanzentournee selbst überrascht, fehlt es den deutschen Springern an Lockerheit. Kommt sie bis zur WM im März zurück?
Unbekannte haben in Dresden einen Zebrastreifen auf die Straße gemalt und damit offenbar ein Verkehrsproblem gelöst. Die Stadt ließ den Übergang nun sperren und verweist auf rechtliche Bedenken – zum Ärger vieler Betroffener.
Während sich der Österreicher Daniel Tschofenig mit seinem Sieg bei der Vierschanzentournee selbst überrascht, fehlt es den deutschen Springern an Lockerheit. Kommt sie bis zur WM im März zurück?
Mit seinem letzten Sprung hätte Stefan Kraft noch der große Triumph bei der Vierschanzentournee gelingen können. Doch es kam anders. Anschließend übt der Österreicher auch Kritik an der Jury.
Auch beim letzten Springen sind die Österreicher nicht zu schlagen: Daniel Tschofenig sichert sich den Gesamtsieg, Stefan Kraft bekommt Probleme mit dem Wind. Für die Deutschen endet die Vierschanzentournee enttäuschend.
Die FDP sucht den Weg aus der Krise, Van der Bellen empängt FPÖ-Chef Kickl, Harris muss Trumps Wahlsieg beglaubigen, und die Österreicher machen den Sieg bei der Vierschanzentournee unter sich aus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die österreichischen Skispringer sind derzeit so überlegen, dass sie den Sieger der Vierschanzentournee unter sich ausmachen. Die Konkurrenz sieht sich genötigt, Verdächtigungen in Umlauf zu bringen.
Pius Paschke vergibt bei der Vierschanzentournee seine letzte theoretische Chance. Der Österreicher Stefan Kraft siegt in Innsbruck vor zwei Landsmännern. Das Finale verspricht enorm spannend zu werden.
Daniel Tschofenig, ein 22 Jahre alter Österreicher, ist gerade die Nummer eins der Skisprung-Welt und Gesamtführender bei der Vierschanzentournee. Wie hat er das geschafft?
Daniel Tschofenig fliegt beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen auf und davon – und dem Tourneesieg entgegen. Für Aufsehen sorgt ein weiterer Österreicher. Pius Paschke greift zu spät an.
Viele Ideen und erste Elogen: Andreas Widhölzl hat das österreichische Skisprung-Team geformt, das den Tourneeauftakt dominiert – aber trotzdem Pius Paschke fürchtet.
Beim Auftakt der Vierschanzentournee siegt der Österreicher Stefan Kraft – vor zwei Landsmännern. Der beste Deutsche, Pius Paschke, wird mit Abstand Vierter, ist aber dennoch sehr zufrieden.
Alle sechs deutschen Skispringer qualifizieren sich für das Auftaktspringen in Oberstdorf. Gegen die übermächtigen Österreicher hat aber auch der Weltcupführende Paschke keine Chance.
Andreas Wellinger sehnt sich nach dem Sieg bei der Vierschanzentournee. Der 29-Jährige setzt dafür auf eine optimierte Vorbereitung und erklärt, was Teamkollege Pius Paschke der Konkurrenz voraus hat.
Vor dem traditionellen Saisonhöhepunkt werden stets viele Sieganwärter genannt. Vier Kandidaten auf den Titel bei der Tournee sind ein Spätberufener, ein Dauersieger, ein Stilist und ein Lokalheld.
Neben dem Deutschen Pius Paschke dominieren vor allem Österreicher derzeit das Skispringen vor dem Start der Vierschanzentournee. Es ist das Ergebnis eines umfassenden Ausbildungskonzepts.
Aktuell fliegen die erfahrenen Springer den jüngeren Athleten im Weltcup davon. Vor dem Höhepunkt der Saison ein beachtlicher Trend. Die Experten des Sports wundert das nicht. Sie kennen die Gründe.
Das Finale der Raw Air verlangt von den Athleten alles ab. Auf der größten Skiflugschanze der Welt triumphieren die Norwegerinnen und ein Österreicher, während Karl Geiger einen rabenschwarzen Tag erwischt.
Die Skispringer haben am Holmenkollen mit ständig wechselnden Bedingungen zu kämpfen. Und die gnadelose RAW Air verzeiht keine Fehler. Katharina Schmidt dagegen ist „im Flow“.
Alles, was Skispringen zu bieten hat: Die Raw Air am legendären Holmenkollen ist so etwas wie der Gegenentwurf zur traditionellen Vierschanzentournee. Selbst die Königswache hilft mit.
Beim Weltcup im Skifliegen sucht Andreas Wellinger die Entspannung – und findet sie noch nicht ganz. Am Ende spricht er sich selbst eine Empfehlung aus.
Nach Andreas Wellingers famosem Flug zu WM-Silber schafft es auch das deutsche Team auf das Treppchen. Österreich wird Zweiter. Am Tag zuvor triumphiert die Benchmark im Sport: Stefan Kraft.
In Österreich messen sich 47 wagemutige Skiflieger um den WM-Titel in der Königsdisziplin. Doch das Wetter zeigt sich von seiner unberechenbaren Seite.
Weitenjagd nach der Weltreise: So oft wie Stefan Kraft hat noch kein Skispringer auf dem Podium gestanden. Nun steht für den Österreicher das ultimative Kräftemessen an.
Ryoyu Kobayashi lässt Andreas Wellingers Traum vom Triumph bei der Vierschanzentournee platzen. Doch die Deutschen schauen zuversichtlich nach vorne. Auch die Sportart selbst wird von Visionären vorangetrieben.
Auch 22 Jahre nach dem Triumph von Sven Hannawald gewinnt kein Deutscher die Vierschanzentournee. Andreas Wellinger muss sich mit Rang zwei begnügen. Und Tournee-Sieger Kobayashi gelingt eine kuriose Besonderheit.
In Bischofshofen kommt Ryoyu Kobayashi erst einmal deutlich besser mit der Schanze zurecht als Andreas Wellinger. Alle deutschen Starter haben sich aber für das Finale qualifiziert.
Andreas Wellinger behält am Bergisel die Nerven und springt bei der Vierschanzentournee weiter vorne mit. In der Gesamtwertung fehlen ihm nun aber zweieinhalb Meter auf den neuen Führenden.
Am Bergisel will Andreas Wellinger seine Führung in der Vierschanzentournee ausbauen. Der Wind könnte seinen Aufschwung bremsen. In der Qualifikation bleibt er unter seinen Möglichkeiten.
Gratwanderer Andreas Wellinger ist im Flow, wird Dritter beim Neujahrsspringen in Garmisch und bleibt damit Erster in der Gesamtwertung der Vierschanzentournee. Das weckt Erwartungen.
Andreas Wellinger gewinnt zum Start der Vierschanzentournee. In Oberstdorf ist die deutsche Begeisterung immens. Dass Wellinger jubeln kann, ist nach seiner Leidensgeschichte nicht selbstverständlich.
Zum Auftakt der Vierschanzentournee springt Andreas Wellinger von seiner „Problemschanze“ ganz nach vorn. Zwei weitere Deutsche landen in Oberstdorf in den Top Ten. Der Vorjahressieger erlebt ein Debakel.
Traumstart für das deutsche Team: Bei der ersten Qualifikation der Vierschanzentournee in Oberstdorf springen gleich zwei DSV-Athleten auf die vordersten Plätze.
Das deutsche Team blickt dem ersten Springen in Oberstdorf so optimistisch wie lange nicht mehr entgegen. Gleich drei von ihnen sind die derzeit stärksten Herausforderer eines Österreichers.
Erst im stattlichen Alter von 33 Jahren wird Skispringer Pius Paschke erstmals zum Sieger im Weltcup. Mit seinem Triumph in Engelberg empfiehlt sich der Spätblüher auch für die Vierschanzentournee.
Vor der nahenden Vierschanzentournee haben die deutschen Skispringer diesmal gleich mehrere Eisen im Feuer. Das Teamgefüge stimmt wie selten. Zwei Athleten ragen heraus.
Skispringer Karl Geiger gelingt beim Weltcup in Klingenthal das perfekte Wochenende. Seinem Sieg am Samstag lässt er tags darauf den nächsten folgen. Auch Andreas Wellinger landet auf dem Podium.
In einem dramatischen Finale gewinnt Karl Geiger das Skispringen in Klingenthal. Für den Oberstdorfer ist es der erste Weltcup-Sieg seit fast zwei Jahren. Auch ein anderer Deutscher zeigt sich stark.