Es geht um 300.000 Dollar
Gleich fünf Profis aus Baden-Baden treten beim Superturnier in St. Louis an. Bis kommenden Sonntag geht es dort um viel Geld - zumindest für Schach-Verhältnisse.
Gleich fünf Profis aus Baden-Baden treten beim Superturnier in St. Louis an. Bis kommenden Sonntag geht es dort um viel Geld - zumindest für Schach-Verhältnisse.
In der Hinrunde im spanischen Spitzenschachturnier in Bilbao kassierte der Weltmeister gegen den Amerikaner Hikaru Nakamura eine krachende Niederlage. Revanchiert er sich nun?
Der Franzose Maxime Vachier-Lagrave zeigte sich in Dortmung in glänzender Form - und schob sich auf Weltranglistenplatz zwei vor. Das Nachsehen hatte ein anderer heißer Anwärter auf den Schachthron.
Ups, Schachweltmeister Magnus Carlsen startet mit einer Niederlage ins Spitzenturnier in Bilbao. Ausgerechnet gegen jemanden, den er sonst ziemlich im Griff hat.
Sergej Karjakin ist mit zwölf Jahren Schachgroßmeister geworden, ein Rekord. Dieses Jahr duelliert er sich mit Magnus Carlsen um den Platz an der Spitze. In unserem neuen Schach-Blog „Berührt, geführt“ stellen wir ihn vor.
Sergej Karjakin profitiert von Russland und unterstützt die Annexion der Krim. Gegen Schach-Weltmeister Carlsen soll er nun den Titel holen.
Die Schachfans freuen sich auf ein neues WM-Duell. Norwegens Star Magnus Carlsen muss seinen Titel gegen den Russen Sergej Karjakin verteidigen. Beide Großmeister sind jung und spielstark.
Sergei Karjakin und Fabiano Caruana kämpfen im direkten Duell um die Rolle des Herausforderers von Weltmeister Magnus Carlsen. Die Spannung ist groß – weil auch ein Altmeister noch mitmischt.
Warum ist es so schwer, Spitzenschach zu vermarkten? Liegt es am Abkupfern der Züge? Beim WM-Kandidatenturnier in Moskau versucht ein russischer PR-Experte, der Piraterie ein Ende zu setzen.
Denkste! Mit fünf entdeckte Vincent Keymer ein Schachbrett. Jetzt nimmt er es mit den Großmeistern auf und gilt als außergewöhnliches Talent. Dabei ist er gerade mal elf Jahre alt.
Der Herausforderer wird noch gesucht, der Ort steht nun fest. Schach-Weltmeister Magnus Carlsen tritt zum nächsten Duell um den WM-Titel in New York an – geplant ist eine spektakuläre Kulisse.
Ein Schach-Profi als Werbestar: Magnus Carlsen kassiert für seinen Auftritt in einem Werbespot die bislang höchste Prämie eines norwegischen Sportlers. Doch während die Kasse stimmt, läuft es am Schachbrett derzeit weniger gut.
Mit dem Hattrick ist es nichts geworden: Nach seinen Titeln im klassischen Schach und im Schnellschach erreicht Magnus Carlsen bei der WM im Blitzschach nur den sechsten Platz. Der neue Weltmeister kommt aus Russland.
Nichts ist unter Schachfans umstrittener als das königliche Spiel im Schnelldurchgang. Manche halten es für verderblich, andere für einen großen Spaß. In Berlin suchen die „Blitzer“ derzeit ihren neuen Weltmeister.
Der Weltmeister im klassischen Schach bleibt auch Weltmeister im Schnellschach. Viel Zeit zum Feiern hat Magnus Carlsen nicht: nun will er das Triple schaffen und auch im Blitzschach siegen.
Zuletzt hat Arkadij Naiditsch Weltmeister Magnus Carlsen zweimal besiegt. Nun wird er aber nicht mehr für Deutschland starten. Dennoch herrscht beim deutschen Schach-Verband Erleichterung.
Armenien und Aserbaidschan sind zwei Großmächte im Schach. Weltverbandspräsident Iljumschinow will helfen, die politisch verfeindeten Nationen einander wieder näherzubringen.
Keiner hat so oft gegen den Schach-Weltmeister gewonnen wie Fabiano Caruana. Der 22 Jahre alte Amerikaner, der für Italien am Brett sitzt, gilt als kommender Herausforderer von Magnus Carlsen.
Arkadi Naiditsch war schon mit 15 Großmeister. Der beste deutsche Schachspieler spricht im FAZ.NET-Interview über das WM-Duell Carlsen gegen Anand, zu viel Risiko und die besten Spieler der Geschichte.
Durch einen Erfolg in der elften Partie gewinnt Magnus Carlsen wieder die Schach-WM gegen Herausforderer Viswanathan Anand. Danach sah es in Sotschi zunächst nicht aus. Doch dann geschieht Bemerkenswertes.
Rauchende Köpfe und Computer: Das Duell bei der Schach-WM spitzt sich zu. Anand schlägt sich wacker gegen Carlsen, noch hat der Inder eine Chance.
Trotz Weiß-Vorteil gelingt Viswanathan Anand nicht der Befreiungsschlag: Der Inder liegt nach dem Remis in der zehnten Partie der Schach-WM weiter mit einem Punkt im Rückstand. Magnus Carlsen nähert sich der Titelverteidigung.
Arkadi Naiditsch war schon mit 15 Jahren Großmeister. Der beste deutsche Schachspieler im Gespräch über den WM-Kampf zwischen Carlsen und Anand, mentale Herausforderungen und seinen Schulabbruch.
Nachdem die Damen getauscht waren, unternimmt der Weltmeister keine Gewinnversuche mehr. Carlsen und Anand trennen sich in der neunten Partie schon nach 20 Zügen mit einem Remis.
Herausforderer Anand startet in der achten Partie der Schach-WM einen Angriff auf den schwarzen König, doch Carlsen verteidigt seine Stellung. Im 41. Zug wird Unentschieden vereinbart.
Die bisher längste Partie der beiden Rivalen Viswanathan Anand und Magnus Carlsen bei der Schach-WM in Sotschi endet nach 122 Zügen mit einem Remis. Am Dienstag folgt die achte von 12 Partien.
Die finanzielle Förderung des deutschen Schachsports wird gekürzt. Ist es so möglich, einen Spieler von Weltklasseformat zu formen? Der deutsche Verband fordert ein neues Bewusstsein für „intellektuelle Höchstleistungen“.
Magnus Carlsen ist anders, das zeigt sich auch in seinem Spiel im WM-Finale gegen Viswanathan Anand. Die Norweger lieben ihren Schach-Weltmeister – und verzeihen ihm seine Eigenarten am Brett.
Nach 38 Zügen ist Schluss in Sotschi: Magnus Carlsen zwingt Herausforderer Viswanathan Anand zur Aufgabe in der sechsten Partie. Damit liegt der Titelverteidiger zur Halbzeit des Duells vorne.
Schach-Weltmeister Magnus Carlsen bereitete am Ruhetag eine neue Variante vor und spielt zu Anfang sehr zügig. Herausforderer Viswanathan Anand lässt sich aber nicht beeindrucken – und erreicht im fünften Spiel wieder ein remis.
In der vierten Partie um die Schach-Weltmeisterschaft trennen sich Magnus Carlsen und Viswanathan Anand unentschieden. In der spannenden Begegnung wusste der Titelverteidiger aus Norwegen seine leichten Vorteile nicht zu nutzen.
Die dritte Partie der Schach-Weltmeisterschaft im russischen Sotschi geht an Viswanathan Anand. Titelverteidiger Carlsen konnte sich nie vom Angriffsdruck seines indischen Herausforderers befreien.
Russlands Präsident Putin fordert eine „optimale“ Schach-WM - aber es kommen kaum Zuschauer nach Sotschi. Magnus Carlsen verblüfft derweil mit seiner Dame.
Spannender Auftakt der Schach-WM: Der Inder Viswanathan Anand und der Norweger Magnus Carlsen liefern sich ein packendes Remis im ersten von maximal zwölf Spielen.
Norwegens Schach-Wunderjunge Magnus Carlsen muss seinen WM-Titel gegen Viswanathan Anand verteidigen. Den Inder hatte Carlsen im Vorjahr vom Thron gestoßen. Doch Anand kämpfte sich zurück.
Kurz vor Ablauf der Frist unterschreibt Schach-Weltmeister Carlsen doch noch den WM-Vertrag, der ihn verpflichtet, im November in Sotschi anzutreten. Ihm missfällt der Austragungsort.