Mercedes kommt mit einem kleinen Reifenschaden davon
Die Strafe für Mercedes im Reifenskandal fällt glimpflich aus: Der Formel-1-Rennstall wird verwarnt. Zudem wird er vom Nachwuchspiloten-Test ausgeschlossen.
Die Strafe für Mercedes im Reifenskandal fällt glimpflich aus: Der Formel-1-Rennstall wird verwarnt. Zudem wird er vom Nachwuchspiloten-Test ausgeschlossen.
Seit 1992 moderiert der 47 Jahre alte Fernsehjournalist die einstige Vorzeigesendung des ZDF. Ende August wird er vom Sportstudio Abschied nehmen. Im Interview spricht er über den Sport als Unterhaltungsware, die Kritik am Sportstudio und seinen Ausstieg.
Die Programmvorschau von RTL lässt einiges erhoffen. Aber es geht gar nicht um den großen Reifentest-Skandal in der Formel 1. Der Crashtest liefert Verbesserungsvorschläge.
BERLIN (dpa). Sebastian Vettel hat seinen Vertrag beim Formel-1-Team Red Bull vorzeitig um ein Jahr bis Ende 2015 verlängert.
Sebastian Vettel verlängert seinen Vertrag beim Red-Bull-Formel-1-Team vorzeitig um ein Jahr bis Ende 2015. Vettel fährt seit 2009 für das Team und wurde zuletzt dreimal in Serie Weltmeister.
Sebastian Vettels Sieg in Montréal ist der nächste Beleg für die Reife des Weltmeisters: Fernando Alonso läuft Gefahr, den Titel des komplettesten Fahrers 2013 zu verlieren.
Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel gewinnt den Großen Preis von Kanada. Nach einem Ausflug in die Botanik siegt er vor seinem schärfsten Rivalen Fernando Alonso und Lewis Hamilton.
Dieses Problem bringt die Formel 1 an den Rand einer Krise. Beim Reifenstreit zeigt sich das miserable Krisenmanagement. Pirelli, Mercedes und Fia-Chef Todt stehen im Kreuzfeuer der Kritik.
Frank Ziegler schätzt das Individuelle, bei Menschen und bei Möbeln. In Frankfurt bedient er mit seinem Einrichtungshaus Leptien 3 seit mehr als 30 Jahren ein anspruchsvolles Publikum.
Montreal (dpa). Sebastian Vettel hat optimale Voraussetzungen für seinen ersten Sieg beim Großen Preis von Kanada. Der dreimalige Formel-1-Weltmeister ...
Im Regen von Montreal behält Sebastian Vettel Durchblick und Haftung. Der Weltmeister startet beim Rennen am Sonntag von Platz eins vor Lewis Hamilton. Einen Überraschungsgast gibt es hinter den beiden.
Sergio Perez mischt die Formel 1 derzeit mit waghalsigen Manövern auf. Kimi Räikkönen wollte nach einer Kollision schon handgreiflich werden. Perez’ Arbeitgeber McLaren aber hat andere Probleme.
Unsere Nachbarn aus Österreich kriegen sich in der Formel 1 derzeit mächtig in die Haare - auch wenn das für Niki Lauda keine griffige Formulierung sein mag. Wie ernst die Angelegenheit ist, wird das Rennen in Kanada zeigen.
Die Formel 1 nicht mehr zeitgemäß? Völliger Quatsch. Nirgendwo wird der Trend zur Entschleunigung gerade konsequenter vorgelebt als im Grand-Prix-Zirkus. So richtig zufrieden wirkt deshalb aber niemand, vor allem Red Bull nicht.
Nico Rosberg siegt dort, wo er großgeworden ist: in Monaco. Der Mercedes-Pilot lässt sich auch von Unfällen und Unterbrechungen nicht aus der Ruhe bringen und kommt vor Sebastian Vettel ins Ziel. Ärger gibt es aber trotzdem.
Die Formel 1, ein Jungbrunnen! Seit Jahren wollen ihre Siegertypen der Vergänglichkeit trotzen - mit Fabelzeiten und Rekorden. Reiche in Monaco entscheiden sich dagegen lieber für eine junge Liebe.
ahe. Monte Carlo. Kann man sich die Pole Position verdienen? Man kann: Nico Rosberg war Schnellster am Donnerstagvormittag beim Training zum Großen Preis von ...
Beim Rennen des Jahres in Monte Carlo startet Nico Rosberg von der Pole-Position. Er beherrscht seine Heimstrecke. Die Aussichten für das Rennen am Sonntag (14.00 Uhr) sind gut, falls Rosberg beim Start vor Hamilton und Vettel bleibt.
Nach Spitzenplätzen im Training für Rosberg und Hamilton wäre früher klar gewesen, dass einer der beiden Mercedes-Piloten gewinnt. Aber was ist die Pole-Position im Fürstentum noch wert?
Im Training eine Macht, im Rennen ohne Chance: Der Rennstall leidet wie kein anderer in der Formel 1 unter den labilen Reifen. Sportchef Wolff ringt um Lösungen.
Barcelona. Der Weltmeister stand schon im Fahrerlager, als die anderen feierten. Nassgeschwitzt und nach Erklärungen suchend.
Der Spanier Fernando Alonso siegt beim Großen Preis von Barcelona. Sebastian Vettel wird Vierter und verteidigt die Führung in der Gesamtwertung. Kimi Raikönnen liegt als Zweiter nur vier Punkte hinter dem Heppenheimer.
Kimi Räikkönen ist das Phänomen der Formel 1. Mit Instinkt, Mut und bedingungslosem Individualismus ist der Finne sich treu geblieben. Eine Annäherung vor dem Rennen in Barcelona (14 Uhr).
witt. Barcelona. Es dauerte einige Augenblicke, bis sie es begriffen hatten. Dann klatschten sich die Mechaniker in der Mercedes-Box ab, und Daimler-Chef ...
Wichtig und zugleich megakompliziert: Ein Formel-1-Auto für das Rennen aufzuwärmen ist eine Kunst für sich. Auch am Sonntag (14 Uhr) vor dem Start des Grand Prix in Barcelona.
Mercedes dominiert das Qualifying in Barcelona: Rosberg vor Hamilton. Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen folgen auf den Plätzen drei und vier. Doch was nutzt die gute Lage den Silberpfeilen im Rennen am Sonntag?
Bei den Testfahrten dominierte Mercedes. Nun müssen beim Rennen in Barcelona Erfolge her. Nur der Reifenverschleiß scheint weiterhin zu hoch zu sein, um ganz vorne mit dabei zu sein.
Sebastian Vettel gewinnt überlegen den Großen Preis von Bahrein und steigert seinen Vorsprung in der Fahrerwertung. Wie 2012 kommt er vor Räikkönen und Grosjean ins Ziel. Mercedes indes geht die Luft aus.
Die erste Startreihe beim Formel-1-Rennen in Bahrein ist deutsch: Rosberg fährt in der Qualifikation die beste Zeit, dahinter steht Vettel. Alonso lauert als Dritter. Rosbergs Tour ist auch ein kleiner Triumph über seinen Teamkollegen.
Mark Webber kämpft bei Red Bull um seine letzte Chance in der Weltmeisterschaft. Im Team wird er mehr und mehr zum Einzelgänger. Sein neuer Helfer ist der ärgste Rivale seines Teamkollegen: Ferrari-Star Fernando Alonso.
Fernando Alonso kletterte aus dem Cockpit, er jubelte kurz, schnappte sich danach eine knallgelbe Fahne und hielt sie stolz in die Höhe.
Drittes Rennen, dritter Sieger: Fernando Alonso gewinnt das Festival der Führungswechsel in Schanghai und ist wieder mittendrin im Titelkampf. Der Plan von Sebastian Vettel geht derweil auf. Der Weltmeister wird am Ende Vierter.
witt. Frankfurt. Der Weltmeister sah zufrieden aus nach dem Qualifikationstraining zum Großen Preis von China am Samstag.
Die Fronten bei Red Bull sind spätestens jetzt deutlich abgesteckt: Sebastian Vettel und Mark Webber werden keine Freunde mehr, sie waren es auch noch nie.
Taktik-Spielchen der klugen Köpfe: Beim Qualifying zum Rennen in China kann Red Bull nicht mit dem Tempo von Mercedes mithalten. Vettel wählt eine andere Taktik als Hamilton, der als Erster startet. Webber wird strafversetzt.
Konzernchef Zetsche darf zufrieden sein. Das Duo Niki Lauda/Toto Wolff haben den Konzern auf der Rennstrecke nach vorn gebracht. Schon strahlt der Stern ein bisschen heller.