Grand Prix von Indien
1. Sebastian Vettel (Heppenheim) Red Bull 1:31:12,187 Std. (Schnitt: 202,788 km/h); 2. Nico Rosberg (Wiesbaden) Mercedes + 29,823 Sek.; 3.
1. Sebastian Vettel (Heppenheim) Red Bull 1:31:12,187 Std. (Schnitt: 202,788 km/h); 2. Nico Rosberg (Wiesbaden) Mercedes + 29,823 Sek.; 3.
re. Frankfurt. Vorsichtig fahren, nichts riskieren? Sebastian Vettel hätte beim Qualifikationstraining für den Großen Preis von Indien an diesem Sonntag (10.
Die erste Startreihe ist fest in deutscher Hand. Beim Formel 1-Grand Prix in Indien will Sebastian Vettel von der Pole Position aus seinen nächsten Weltmeistertitel holen. Nico Rosberg startet von Position zwei.
Die Konkurrenz von Sebastian Vettel und Red Bull will dem Erfolgsmodell der Formel 1 mit einer Mobilmachung die Flügel stutzen. Das Weltmeisterteam hat vor dem Grand Prix von Indien dagegen eine Abwehrstrategie entwickelt.
Zum Auftakt des Rennwochenendes in Indien fährt Vettel einmal mehr schneller als der Rest des Feldes. Schon Platz fünf am Sonntag reicht ihm zum Titel - doch Vettel will auch das Rennen gewinnen.
Sebastian Vettel steht vor seinem vierten Formel-1-Titel. Im F.A.Z.-Interview spricht Red-Bull-Teamchef Christian Horner über die Gier des Weltmeisters, unfaire Reaktionen der Konkurrenz und sein Vertrauen in die Treue.
Lewis Hamilton freut sich auf Weihnachten. Das finden wir ein bisschen langweilig. Gut, dass wenigstens Samurailehrling Fernando Alonso noch nicht den Lebkuchen auspackt.
„Mir gefällt die Gesamtperformance nicht“, sagt Aufsichtsratschef Niki Lauda. Der Formel-1-Rennstall von Mercedes wird auch im Rennen von Japan abgehängt und rätselt über die Gründe.
Sebastian Vettel gewinnt auch das fünfte Rennen in Serie. Der deutsche Formel-1-Pilot muss allerdings noch auf seinen vierten WM-Titel warten. Fernando Alonso wahrt mit Rang vier seine theoretische Chance.
Sebastian Vettel dominiert die Formel 1 wie vor ihm nur Juan Manuel Fangio, Alain Prost und Michael Schumacher. Für viele ist der Deutsche der kommende Rekordchampion im Rennzirkus.
Die Technik bremst den Weltmeister und sorgt für eine Premiere in dieser Formel-1-Saison: Zum ersten Mal musste sich Sebastian Vettel im Qualifikationstraining seinem Red-Bull-Teamkollegen Mark Webber geschlagen geben. Der Australier startet am Sonntag von der Pole Position in den Großen Preis von Japan.
Sein Ziel hat er noch nicht aus den Augen verloren: „Ich glaube schon, dass wir die Red Bull noch besiegen können in diesem Jahr, ich habe definitiv noch nicht
Die weinerlichen Konkurrenten von Sebastian Vettel wissen nicht mehr, ob sie herumzicken, lamentieren oder doch den Weltmeister bewundern sollen. Statt neidisch auf den Deutschen und seinen Boliden zu schielen, sollten sie sich mehr anstrengen.
SUZUKA (dpa). Ein plötzlicher Sinneswandel? Lewis Hamilton sind die Nörgeleien über Sebastian Vettel jetzt angeblich peinlich.
Lewis Hamilton stellt seine Gedanken klar und lobt seinen Rivalen Sebastian Vettel plötzlich via Twitter: „Er ist ein toller Mensch, humorvoll und bescheiden. Er verdient jeden Erfolg“
Achteinhalb Monate soll die Formel 1 im kommenden Jahr um die Welt ziehen. Bei den Teams regt sich Widerstand gegen Ecclestones Kalender mit 22 Rennen. „Man muss wissen, wann Schluss ist.“
Sauber-Pilot Nico Hülkenberg düpiert beim Rennen in Südkorea mit Rang vier die Konkurrenz von Mercedes und Ferrari. Das gibt ihm Hoffnung im Kampf um ein Cockpit.
Auch das Formel-1-Rennen in Südkorea gewinnt Vettel. Damit kann er schon in einer Woche in Japan den vierten WM-Titel perfekt machen. Der Kämpfer des Rennens ist aber Hülkenberg.
witt. Yeongam. Noch eine Pole Position, die sechste in dieser Saison. Sebastian Vettel (Red Bull) war auch beim Qualifikationstraining zum Großen Preis von ...
Sein Abschied von McLaren schien risikoreich, doch der Einstieg bei Mercedes entpuppte sich als richtig. Lewis Hamilton spricht im F.A.Z.-Interview über den „schlagbaren“ Vettel, das stärkste Fahrerteam 2014 und furchtbare Kappen.
Sebastian Vettel unterstreicht in der Qualifikation in Südkorea die Machtverhältnisse in der Formel 1 und holt die Pole Position. Helfen könnten der Konkurrenz am Sonntag im Rennen lediglich höhere Mächte.
Lewis Hamilton hält Fernando Alonso für den schnellsten Piloten im Fahrerfeld der Formel 1. Die Erfolge von Sebastian Vettel führt er dagegen im F.A.Z.-Interview auf dessen Rennwagen zurück.
Der Kinofilm „Rush“ zeigt die frühere Formel 1 als Feld voll mit Egomanen und Todesmutigen, die in Kanonenkugeln auf Rädern steigen. Ist die Branche anno 2013 ein Haufen voller Langweiler?
Wie geht es weiter mit dem America’s Cup? Australien könnte nach langer Abstinenz wieder vertreten sein. Auch wirtschaftlich potente Segelfreunde sind interessiert an der traditionsreichen Regatta.
Die Überlegenheit von Sebastian Vettel langweilt die Fans. Doch eigentlich müsste sich der Ärger gegen dessen Konkurrenz richten, die der Entwicklungsarbeit bei Red Bull nicht folgen kann.
Rennfahrer neigen nicht zum langsam fahren. Und Formel-1-Autos haben keinen Beifahrersitz. Deswegen ist die Bestrafung für Webbers Autostopp keineswegs „skurril“, auch wenn der Australier das so empfindet.
Sebastian Vettel sieht sich leidenschaftlicher Abneigung ausgesetzt. Seine Dominanz bringt Teile des Publikums in Rage – auch nach dem Sieg in Singapur: „Die Leute lieben den Underdog.“
Der Autostopp von Mark Webber beim Rennen in Singapur findet nicht nur Zustimmung. Hamilton hätte den Australier fast umgefahren. Und die Rennkommissare bestrafen ihn.
Nur sein künftiger Teamkollege bremst ihn kurzzeitig: Aber Sebastian Vettel gewinnt dennoch auch in Singapur und steuert fast unaufhaltsam dem vierten WM-Titel entgegen.
Rücksichtnahme und Nachsicht bei kleinen Fehlern sind Tugenden, die im Sport Platz finden sollten - auch im Sportteil einer Zeitung.
Von Michael WittershagenSingapur. Er steht im Fahrerlager, um ihn herum drängeln sich die Kameraleute und Fotografen. Kimi Räikkönen hat die Kappe tief in sein ...
Es ist ein Pokerspiel unter Flutlicht in der Nacht von Singapur. Weltmeister Vettel gewinnt es und startet das Rennen von der Pole Position. Die WM-Konkurrenten sind zu langsam.
Tropische Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit und künstliches Licht: Der Grand Prix von Singapur an diesem Sonntag (14.00 Uhr), sagt der Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel, ist „das vielleicht härteste Rennen des Jahres“.
Ob das gutgeht? Mit der Wahl von Kimi Räikkönen als Teamkollegen Fernando Alonsos offenbart Ferrari das Scheitern eines Experiments: Der zweimalige Weltmeister aus Spanien ist nicht die gewünschte Führungsfigur geworden.
In Amerika ist Mario Andretti eine Ikone. Der ehemalige Rennfahrer und Formel-1-Weltmeister von 1978 spricht im F.A.Z.-Interview über Rekordjäger Vettel, König Schumacher, untragbare Kosten und blaue Ferraris.
Räikkönen zurück zu Ferrari - das ist die Nachricht des Jahres in der Formel 1. Der Finne hat alles richtig gemacht, aber für Ferrari ist die Verpflichtung ein Risiko. Fernando Alonso übt schon den Tiefflug.