Muslime boykottieren westliche Ketten
Nicht nur im Nahen Osten, auch in Asien sehen Muslime westliche Fast-Food-Ketten in einer Beziehung zu Israel. In Malaysia bleiben daher viele Starbucks-Filialen leer.
Millionen Muslime in Malaysia und Indonesien boykottieren Starbucks und KFC – weil ihre Herkunft aus den USA sie der Nähe zu Israel verdächtig macht.
Nicht nur im Nahen Osten, auch in Asien sehen Muslime westliche Fast-Food-Ketten in einer Beziehung zu Israel. In Malaysia bleiben daher viele Starbucks-Filialen leer.
Tommi Stumpff von der Punkband KFC, der gleich drei Musikrichtungen vorwegnahm, ist Ende Juli gestorben. Eine späte Würdigung.
Der Fast-Food-Konzern hat einen Käufer für seine 850 Filialen in Russland gefunden: den sibirischen Unternehmer Alexander Gowor. Er muss nun einen neuen Namen für die Restaurants finden.
In der russischen Hauptstadt kehrt der Frühling ein, Restaurants sind gut besucht und in der Provinz, heißt es, habe sogar McDonald’s geöffnet. Nur in der Mittelschicht greift stille Verzweiflung um sich.
Der Kopf eines Huhns gehört im Normalfall nicht zum Angebot bei KFC. Eine Engländerin findet trotzdem einen in ihrem Essen und ist schockiert. Der Fast-Food-Konzern entschuldigt – und rechtfertigt sich.
Trotz des Klassenverbleibs in der dritten Liga plante der KFC Uerdingen einen Neustart in der Regionalliga. Doch dazu wird es nun wohl nicht kommen. Der neue Investor zieht sich überraschend zurück.
England geht – ähnlich wie Deutschland – in einen Teil-Lockdown. Die Fast-Food-Kette Burger King hat sich daher für eine ungewöhnliche Werbung entschieden.
Im Oktober kam Stefan Effenberg zum KFC Uerdingen. Als Manager sollte er dem krisengeschüttelten Klub aus der dritten Liga helfen. Nun ist die Zeit des früheren Nationalspielers in Krefeld aber schon wieder vorbei.
Der KFC Uerdingen ist der wohl schillerndste Verein der Dritten Fußball-Liga. Nun kommt Stefan Effenberg als Manager dazu. Für die Liebhaber der skurrilen Seiten der immer konformistischeren Fußballshow ist das eine gute Nachricht.
Lange hat sich Kentucky Fried Chicken fleischlosen Alternativen verschlossen. Doch jetzt ist der Fastfood-Riese Kunde des Fleischersatz-Herstellers Beyond Meat geworden. Aber die veganen Angebote gibt es vorerst nicht überall.
Kevin Großkreutz konnte seinen BVB nicht stoppen: Der Ur-Dortmunder unterliegt mit dem KFC Uerdingen gegen seine große Liebe. Nürnberg trifft spät. In Sandhausen quält sich Mönchengladbach nach einem Gewitter weiter.
Stuttgart, Darmstadt, Uerdingen – für Kevin Großkreutz ging es zuletzt bergab. Vor dem Pokal-Duell mit seinem Herzensklub BVB sagt der Weltmeister, er sei „glücklich“. Manchmal sieht das nicht so aus.
Der KFC Uerdingen träumt von der Bundesliga – und hat sich ganz in die Hände des schwer zu durchschauenden russischen Investors Mikhail Ponomarev begeben. Das birgt Gefahren.
Die Eröffnung einer Fast-Food-Filiale führt zu empörten Protesten auf dem Maidan. Der ukrainische Außenminister äußerte sein Verständnis für die Proteste gegen „frittierte Hähnchen im Hauptquartier der Revolution“.
McDonald’s ist bislang der meilenweite Marktführer, was Fastfood in Deutschland anbetrifft. Nun wollen die Konkurrenten aufholen – Verbraucher könnten demnächst in ihrer Nachbarschaft mehr Burger King und KFC sehen.
2014 stand Kevin Großkreutz beim WM-Triumph Deutschlands noch im Konfetti-Regen. Nun setzt der 29-Jährige seine Karriere unterklassig fort. Er wechselt von Darmstadt 98 zum KFC Uerdingen.
Die DFB-Entscheidung ist zugunsten des KFC Uerdingen gefallen. Der ehemalige Pokalsieger darf 2018/19 in der 3. Liga spielen. Gefeiert hatten die Krefelder ihren Aufstieg schon, jetzt ist er amtlich.
1860 München, Energie Cottbus und der KFC Uerdingen steigen in die dritte Fußball-Liga auf. Das Spiel in Mannheim, in dem die Krefelder aufsteigen, dauert nur 82 Minuten – dann wird es abgebrochen.
Die Deutsche Post hat mit ihrer Einstellungspraxis den Groll der Politik auf sich gezogen. Aktuelle Zahlen dürften nun die Börsianer verärgern. Schuld daran ist auch ein kurioser Zwischenfall in Großbritannien.
Die Lust auf gebratenes Hühnchen in Deutschland steigt. Den Fastfood-Trend will KFC jetzt nutzen. Und mit der mächtigen Konkurrenz den Kampf aufnehmen.
In Großbritannien mussten Hunderte Filialen geschlossen bleiben, weil es nicht mehr genug frische Hühnchen gab.
Der Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken fehlt ausgerechnet das Grundprodukt ihres Angebots: Frische Hühnchen. Schuld daran ist ein deutsches Unternehmen.
McDonalds, KFC und Pizza Hut stoßen in China an ihre Grenzen, das Kaffeehaus aber erobert das Land der Teetrinker – mit mehr als einer neuen Filiale täglich. Wie machen die das?
Die „Chicago Tribune“ meint, sie habe die geheimen Zutaten gefunden, mit denen Kentucky Fried Chicken Hähnchen bestreicht. Der Frittier-Konzern winkt ab. Wir kennen übrigens das Geheimrezept von Coca Cola.
Kentucky Fried Chicken hat auf dem deutschen Fast-Food-Markt Boden gut zu machen. Die Strategie: mehr Qualität bieten als die Konkurrenz. Mittelfristig soll die Zahl der Filialen verdoppelt werden.
Die Yum-Gruppe, zu der auch Pizza Hut gehört, macht mehr als die Hälfte ihres Umsatzes hier. Jetzt zeigt sich, wie gefährlich das sein kann.
Die neuen Fälle von Vogelgrippe in China wecken böse Erinnerungen und verhageln manchem Markthändler das Geschäft. In den Apotheken wuchs dagegen die Nachfrage nach der vermeintlichen Wunderwurzel Isatis.
Zu Beginn seiner Reise in den Libanon hat Papst Bendikt XVI. ein Ende der Waffenlieferungen nach Syrien gefordert. Er rief zu mehr Eintracht zwischen den religiösen Gruppen des Landes auf.
Über einen Zeitraum von knapp zehn Jahren soll es in einer Filiale von Kentucky Fried Chicken (KFC) an der Hauptwache zu systematischen Verstößen gegen Hygienebestimmungen gekommen sein.