Ein Smalltown Boy für den Big City Club
Bruno Labbadia soll Hertha BSC aus der Abstiegsnot befreien. Dabei könnte auch seine ganz eigene Art entscheidend sein. Was genau zeichnet den neuen Berliner Trainer aus – und was ist seine besondere Gabe?
Bruno Labbadia soll Hertha BSC aus der Abstiegsnot befreien. Dabei könnte auch seine ganz eigene Art entscheidend sein. Was genau zeichnet den neuen Berliner Trainer aus – und was ist seine besondere Gabe?
Der Trainerverschleiß in Berlin ist immens. Mit der Verpflichtung von Bruno Labbadia wechselt Hertha BSC zum dritten Mal in dieser Saison sportlich die Richtung. Auf den neuen Coach wartet nun viel Arbeit.
Nach dem kuriosen Abgang von Jürgen Klinsmann sollte sein Assistent Alexander Nouri noch bis Saisonende in Berlin bleiben. Nun aber verpflichtet Hertha mit Bruno Labbadia einen anderen Trainer.
Jetzt hat Michael Preetz bestätigt, was viele vermuteten. Alexander Nouri ist nur noch für die so ungewisse laufende Saison Trainer bei Hertha BSC. Preetz verrät dabei auch ein Detail zu Klinsmanns überraschendem Abschied.
Nach ihrem Trainingsunfall sitzt Kristina Vogel im Rollstuhl. Die frühere Radsportlerin aber hat sich ins eigenständige Leben zurückgekämpft. Und sie ist noch längst nicht fertig damit, die Welt neu zu erobern.
Endlich eine gute Nachricht für Möchtegern-Guru Jürgen Klinsmann: Sein Image ist nach der Abrechnung mit Hertha zwar vollends ins Bodenlose gesunken, doch immerhin hat er damit einen Preis gewonnen.
Mit drei Toren liegt Hertha zur Pause in Düsseldorf zurück. Doch in einer wilden Schlussphase holt Berlin den Rückstand auf – und hat sogar noch die Chance auf den Siegtreffer.
Erst der seltsame Abgang als Trainer bei Hertha BSC, dann die Tagebuch-Abrechnung mit seinem früheren Klub: Nun endet auch Jürgen Klinsmanns Tätigkeit als Fußball-Experte beim Länderspiel-Sender RTL.
Mit unserer Online-Flatrate F+ lesen Sie jeden Monat mehr als 500 exklusive Beiträge auf FAZ.NET, für 2,95 Euro in der Woche. Zum Beispiel diese beliebtesten Artikel der Woche.
Sturmtief „Jürgen“ verzieht sich nur langsam: Bei Hertha wird das Protokoll auf Wahrheitsgehalt überprüft. Fraglich ist, wer Interesse an der Publikation hatte. Und das Spiel in Düsseldorf steht auch noch an.
Von Selbstkritik keine Spur: Jürgen Klinsmanns Protokoll seiner Zeit bei Hertha BSC zeichnet das Bild eines unfähigen Klubs. Dessen Manager Michael Preetz wehrt sich. Wie konnte es so weit kommen?
Ein Protokoll erschüttert Hertha BSC. In dem wohl geleakten Dokument geht es um die 77 Tage Dienstzeit von Jürgen Klinsmann. Die Vorwürfe sind immens. Der Klub bezieht umgehend Stellung – und wehrt sich.
Ätzende Fangesänge, zertrümmerte Saison und der wahre Verantwortliche für das Debakel der Hertha flüchtet sich in die Katakomben. Nach dem 0:5 gegen Köln stehen die Berliner jetzt schon vor den Trümmern der Saison.
Der abstiegsbedrohte 1. FC Köln sorgt mit einer sehenswerten Leistung für eine Blamage der Berliner im eigenen Stadion. Doch die Feierstimmung ist getrübt: Köln-Profi Rafael Czichos muss ins Krankenhaus.
Was bleibt nun nach Jürgen Klinsmanns stillosem und lächerlichem Abgang in Berlin? Es war Getöse und Marketinggeschrei, aber ganz wenig Substanz. Eigentlich schade, dass er bei den Bayern einst so schnell gehen musste.
Nach den Turbulenzen um den Abschied des Trainers atmen die Berliner im Kampf gegen den Abstieg kräftig durch. In Paderborn gelingt beim Letzten der Tabelle ein Sieg – weil ein Neuzugang artistisch trifft.
Seit 21 Partien wartet Alexander Nouri auf einen Sieg als Cheftrainer im Profifußball. Als Nachfolger von Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC steht der frühere Assistent im Abstiegskampf direkt vor einer großen Bewährungsprobe.
Investor Lars Windhorst zieht den Schlussstrich: Für Jürgen Klinsmann ist bei Hertha BSC kein Platz mehr. Aber sein Scherbenhaufen bleibt. Der Klub versucht, nach vorn zu schauen – irgendwie.
Nach dem überraschenden Rücktritt von Trainer Jürgen Klinsmann streitet man bei Hertha BSC um die Deutungshoheit. Investor Lars Windhorst stellte auch klar, das die Zusammenarbeit mit Jürgen Klinsmann nicht nur auf der Trainerbank beendet ist.
Jürgen Klinsmann soll nach seinem Rücktritt bei Hertha BSC auch nicht länger dem Aufsichtsrat des Fußball-Bundesligavereins angehören. Investor Lars Windhorst rügt vor allem das Verhalten des früheren Nationaltrainers.
Nach dem Rücktritt des Hertha-Trainers werden nun mit Spannung Antworten der Vereinsführung erwartet. Dabei will sich auch Investor Lars Windhorst erklären. Thema dürfte vor allem die herbe Kritik von Jürgen Klinsmann sein.
Das angekündigte Live-Video von Jürgen Klinsmann auf Facebook dauert nur eine knappe Viertelstunde. Auf Fragen der Zuschauer geht der frühere Hertha-Trainer nicht ein. Für den Sport-Geschäftsführer der Berliner findet er jedoch klare Worte.
Nach dem Rücktritt des früheren Bundestrainers bei Hertha BSC hagelt es Kritik aus allen Richtungen. Derweil ist eine Personalentscheidung in Berlin bereits getroffen. Und Jürgen Klinsmann äußert sich nochmal.
Die Emotionen und das Ego: Jürgen Klinsmann stürzt Hertha BSC mit einem verstörenden Abgang noch tiefer in die Krise. Was mit großen Versprechungen begonnen hatte, endet in trauriger Leere.
Erst zu wenige Punkte, dann neue Spieler für rund 80 Millionen Euro und schließlich der Rücktritt als Trainer bei der Hertha: Klinsmann überrascht in Berlin alle. Die Chronik eines Irrwegs.
Sein bisheriger Club, Hertha BSC, steckt in der Bundesliga voll im Kampf gegen den Abstieg. Klinsmann machte seinen Rücktritt auf Facebook publik, ohne das Wissen des Vereins.
Unter Trainer Klinsmann ist Hertha keinen Schritt vorangekommen. Noch mehr als dem Bundesligaklub aber schadet sich der frühere Nationalcoach mit seinem stillosen Abgang selbst: In Deutschland dürfte er kaum noch eine Zukunft haben.
Jürgen Klinsmann erklärt völlig überraschend via Facebook seinen Rücktritt als Trainer bei Hertha BSC. Der Verein wird kalt erwischt und sucht einen neuen Coach. Die erste Absage erfolgt prompt.
Zusammengekauert sitzt Hertha-Trainer Klinsmann auf seiner Bank. Ob er wegen der Temperaturen oder des Auftritts seiner Mannschaft fröstelte, war nicht eindeutig zu erkennen.
Der Berliner Jordan Torunarigha wird auf Schalke rassistisch beleidigt. Es ist für den Klub nicht so einfach, die Pöbler glaubwürdig zu sanktionieren, nachdem die königsblaue Familie Clemens Tönnies schnell wieder in ihr Herz geschlossen hat.
Jordan Torunarigha soll beim DFB-Pokalspiel „auf“ Schalke rassistisch beleidigt worden sein. Sein Kapitän bei Hertha fordert die Bundesliga zum Handeln auf. Auch Schalke verurteilt den Vorfall in aller Schärfe.
Jordan Torunarigha soll während des Spiels beleidigt worden sein. Der Hertha-Spieler soll gar erwogen haben, das Feld zu verlassen. Schalke-Trainer David Wagner bittet umgehend um Entschuldigung.
Die Hafenstadt Hamburg ist Deutschlands Testlabor für die Mobilität der Zukunft. Reicht das, um Berlin und München als Standort für die IAA 2021 auszustechen? Stimmen Sie ab!
Hertha und Schalke zeigen ein mäßiges Duell und trennen sich 0:0. Im Fokus stehen dabei zwei Spieler: der neue Berliner Millionen-Stürmer Piatek und der königsblaue Torwart Alexander Nübel nach seiner Sperre.
Die Berliner investieren kräftig, doch sportlicher Erfolg ist bisher kaum zu erkennen. Die Nebenwirkungen der Veränderungen, die unter Jürgen Klinsmann erheblich an Fahrt gewonnen haben, sind indes nicht zu übersehen.
Lange Zeit wussten sich der VfL Wolfsburg und Hertha BSC lediglich einen Wettlauf der Harmlosigkeit zu bieten. Am Ende aber wird es doch nochmal turbulent – mit dem besseren Ausgang für die Berliner.