Klinsmann in der Kritik
Jürgen Klinsmann hat mit Aussagen zur iranischen Spielweise viel Kritik auf sich gezogen. Nun fordern der iranische Nationaltrainer und der Verband eine Entschuldigung.
Jürgen Klinsmann hat mit Aussagen zur iranischen Spielweise viel Kritik auf sich gezogen. Nun fordern der iranische Nationaltrainer und der Verband eine Entschuldigung.
Im britischen TV behauptet Klinsmann, eine unsaubere Spielweise sei Teil der iranischen Fußballkultur. Der Ärger über die Äußerungen ist groß. Irans Trainer Carlos Queiroz und der iranische Verband fordern nun Konsequenzen.
Ausrichter Deutschland hat sich viel vorgenommen für die Fußball-EM 2024. Es soll ein fröhliches, buntes, diverses, inklusives Fest werden. Bei der Gruppenauslosung wird der Ukrainekrieg ausgeblendet.
Die Auslosung der EM-Qualifikationsgruppen lenkt den Blick auf die Gastgeberrolle Frankfurts. Sportdezernent Mike Josef (SPD) will, dass mehr bleibt als fünfmal 90 Minuten. Der Sport sollte freilich auch nicht überfordert werden mit Erwartungen.
Bald drei Jahre ist Lars Windhorst nun bei Hertha BSC involviert. 375 Millionen Euro hat er investiert. Die sportliche Bilanz sieht bescheiden aus, dafür kam der Verein nie zur Ruhe – auch auf Grund des umtriebigen Unternehmers. Nun soll ein Neustart her.
Rette sich, wer kann! Die Abstiegsangst geht um in Berlin – und ausgerechnet Felix Magath soll sie vertreiben. Aber wie? Vier Wochen mit dem neuen Trainer der Hertha – eine Beobachtung.
Lars Windhorst steckte 375 Millionen Euro in den Berliner Klub. Sportlich aber läuft es schlechter als vor dem Einstieg. Nun übt Windhorst scharfe Kritik und bezeichnet seine Investitionen als Fehler.
Trotz Millionen-Investitionen stehen die Berliner noch schlechter als vorher da. Nach dem 1:2 in Fürth fordert der Trainer einen Mentalitätswechsel. Doch daran scheiterten schon seine Vorgänger.
Fünf weitere Auserwählte werden in die Hall of Fame des deutschen Fußballs aufgenommen. Sie reagieren mit Erstaunen und Humor auf ihre Wahl. Neben vier Spielern ist auch ein Trainer dabei.
Eine Fußball-WM im Zweijahresrhythmus? Der Plan der FIFA sorgt für einigen Wirbel. Bei genauerem Hinsehen erkennt man sogar, dass er gute Ansätze enthält. Aber er ist nur unzureichend durchdacht.
„Ich bin mit Jogi gekommen und werde mit ihm gehen“: Andreas Köpke beendet nach dem EM-Aus seine Tätigkeit beim DFB. Bundestrainer Hansi Flick holt derweil einen neuen Assistenten.
Beim FC Bayern löste er die Probleme schnell und führte den Klub zu Erfolgen. Gelingt das Hansi Flick als Joachim Löws Nachfolger auch beim DFB-Team? Das Fundament ist nicht so brüchig, wie es scheint.
Den Europameistern von Berti Vogts gelang, was Franz Beckenbauers Weltmeistern von 1990 meist verwehrt blieb: Erfolg in der zweiten Karriere nach der Zeit als Profifußballer. Woran liegt das?
Was nervt Spieler am meisten vor Turnieren? Überzogene Erwartungen und wenn jeder seine Einschätzung zum Besten gibt. Nun erinnert der unerschütterliche Klinsmann die DFB-Elf an die Griechen von 2004.
Von Corona geplagt, die nächsten Spiele gefährdet, vom Abstieg bedroht: Bei Hertha BSC gibt es derzeit einige Probleme, die die spektakuläre Neuverpflichtung von Fredi Bobic überschatten.
Für viele wäre es ein Traum: Jürgen Klopp als Bundestrainer der Fußball-Nationalelf. Doch dazu kommt es vorerst nicht. Klopp macht nun sehr deutlich, warum er Joachim Löw nicht nachfolgen will.
Nach 15 Jahren als Bundestrainer der Fußball-Nationalelf wird Joachim Löw seinen Posten abgeben. Er bat um eine vorzeitige Auflösung seines Vertrags nach der EM. Jürgen Klopp wird vorerst nicht sein Nachfolger.
Vor gut einem Jahr legte Jürgen Klinsmann einen unrühmlichen Abgang bei Hertha BSC hin. Nun spricht der frühere Trainer darüber und sagt, wie er die Situation beim Berliner Bundesligaklub heute sieht.
Jürgen Klinsmanns Abgang bei Hertha war aufsehenerregend. Dazu gelangte ein vertrauliches Schriftstück mit scharfer Kritik an die Öffentlichkeit. Seine Worte wurden längst von der Realität bestätigt.
Trainer Bruno Labbadia erfährt vor laufender Kamera von seiner Entlassung, auch Manager Michael Preetz muss gehen. Der Krisenklub Hertha BSC will den Neustart. Wie aber soll dieser aussehen?
Ende des Jahres hört Karl-Heinz Rummenigge beim FC Bayern auf. Schon jetzt schaut der Vorstandschef zurück und spricht über Jürgen Klinsmann, Thomas Müller, Manuel Neuer sowie die Probleme mit der EM.
Die Pandemie zwingt die Welt in einen ungewohnten Stillstand. Allen Widrigkeiten zum Trotz gelingt es dem Profisport auch im Jahr 2020, uns magische Momente zu schenken. Dabei erweist sich Geduld als Kern des Erfolgs.
Um die aktuelle Lage der Nationalelf zu verstehen, lohnt der Blick zurück: Bevor die Ära Joachim Löw begann, war der DFB ein in Machtkämpfen verstrickter, bürokratischer Tanker. Es musste eine mutige Lösung her, und sie kam.
In einer vertraulichen, schonungslosen Analyse von DFB und DFL wird der Niedergang der deutschen Nachwuchsarbeit im Fußball beschrieben und begründet. Und ein „Projekt Zukunft“ entwickelt – doch der Weg zurück an die Spitze ist weit.
Das DFB-Präsidium sieht seine wichtigste Mannschaft in großer Gefahr. Nun soll die Krise und auch die Arbeit von Joachim Löw aufgearbeitet werden. Was verwundert: Der Bundestrainer als entscheidender Mitarbeiter soll nicht dabei sein.
Vor 30 Jahren wurde Deutschland Weltmeister. Nun sehen sich viele des Teams von damals wieder. Für den Höhepunkt sorgt Franz Beckenbauer. Nicht gut zu sprechen sind die Fußball-Helden von einst auf den DFB.
Im F.A.Z.-Interview erklärt Uli Hoeneß, was er anders als Borussia Dortmund machen würde, dass der FC Bayern keinen Großeinkauf mehr in diesem Jahr wagen wird und warum er einst Maradona nach München holen wollte.
Seine Zeit bei Hertha BSC war kurz, der spektakuläre Abgang wurde heftig kritisiert. Nun meldet sich Jürgen Klinsmann zu Wort. Dabei spricht er auch über seine Abrechnung, die für viel Wirbel sorgte.
Im April 1977 begann Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt beim FC Bayern. Nun hört der Arzt mit 77 Jahren in München auf. Der Dank von Klub und Stars ist groß. Dabei lief in seiner Zeit nicht alles reibungslos.
Auf Jürgen Klinsmann folgt Jens Lehmann im Aufsichtsrat in Berlin. Der Einstieg des früheren Torwarts bei der deutschen Fußball-Skandalnudel Nummer 1 wird begleitet von seiner Verharmlosung des Coronavirus.
Hertha BSC bleibt ein Verein für erstaunliche Personalien: Nun steigt Jens Lehmann als Nachfolger von Jürgen Klinsmann in den Aufsichtsrat ein. Pikant ist auch das Engagement eines Spielerberaters.
Nur 76 Tage blieb Jürgen Klinsmann Trainer bei Hertha BSC in Berlin. Für seinen seltsamen Abgang hat er viel Häme einstecken müssen. Nun aber bekommt auch der Bundesligaklub Kritik ab.
Die deutsche Fußballelf verabschiedete sich im Jahr 2000 kläglich mit einem 0:3 gegen Portugals B-Team von der EM. Aber es war damals nicht alles schlecht. Denn eine neue Entwicklung nimmt ihren Anfang.
Die Ambitionen waren immens, das Ergebnis blamabel: 76 Tage nur hielt es Jürgen Klinsmann in Berlin aus, dann schmiss er hin. Vergessen ist die Sache noch nicht. Nun kritisiert ein Herthaner den früheren Trainer scharf.
Die Plätze sind leer, die Tribünen verwaist, die Bälle liegen in den Schränken – aber wenigstens die Erinnerungen an die großen Momente im Leben eines Fußballfans sind noch da. Die Kolumne „Der Moment“, diesmal von neun Autoren.
Dass Bruno Labbadia und die Hertha nun doch zusammenarbeiten, hängt mehr mit der Situation rund um die Corona-Krise zusammen als mit dem gestiegenen Marktwert des Trainers. Zu Beginn gibt es gleich ein Ausrufezeichen.