Mainz zurück in der Gefahrenzone
Nach dem 1:2 gegen Freiburg sind die Mainzer schon wieder mittendrin im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga. Die Niederlage gegen die Breisgauer hat Gründe.
Nach dem 1:2 gegen Freiburg sind die Mainzer schon wieder mittendrin im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga. Die Niederlage gegen die Breisgauer hat Gründe.
Der SC Freiburg startet in die Rückserie wie vor einem halben Jahr in die Hinrunde. Der Auswärtssieg in Mainz beendet eine Negativserie. Zudem beraubt Nils Petersen den Bundestrainer Joachim Löw.
Der FC Bayern beginnt seine Aufholjagd im Meisterkampf der Bundesliga mit dem brisanten Spiel bei Jürgen Klinsmann und Hertha BSC. Für den Münchner Trainer Hansi Flick geht es nicht nur um die Meisterschale.
Die Frankfurter grübeln, wie sie die sportliche Krise in der Rückrunde hinter sich lassen können. Viel spricht dafür, dass das Spielsystem geändert wird. Wichtiger für den Erfolg wird aber etwas anderes sein.
Stefan Kuntz geht entspannt mit den vielen Spekulationen um sein Olympia-Team um. Der Erfolgscoach der U21 lässt sich viele Optionen offen. Das „letzte Puzzleteil“ sorgt für besondere Spannung.
Gibt Thomas Müller ein Comeback im DFB-Trikot bei den Olympischen Spielen? Für den Weltmeister von 2014 ist es jedenfalls „eine coole Spinnerei“. Der Direktor der Nationalmannschaft erkennt einen möglichen Vorteil.
Erst flog er aus der Nationalmannschaft. Dann war er in München nur noch ein Notnagel. Inzwischen hat Thomas Müller seinen Stammplatz zurück beim FC Bayern. Nun spricht er über die harte Zeit.
Fit dank qatarischer Therapie: Frankfurts Keeper Kevin Trapp wirkt im Trainingslager voller Tatendrang. Nun hat er große Ziele – nicht nur bei der Eintracht.
2019 verlief für Jürgen Klopp und den FC Liverpool grandios, 2020 soll noch besser werden – mit dem Titel in der Premier League. Doch es ist nicht nur der sportliche Erfolg, der Klopp auch in England so beliebt macht.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft startet erst Ende März ins EM-Jahr. Nur vier Spiele bleiben dem Bundestrainer vor dem Turnier. Erstmal wird Joachim Löw 60 Jahre alt – und sinniert über seine Zukunft.
Mannschaftssport ist packend, hat eine eigene Dramaturgie und bietet ein Panoptikum spannender Typen. Doch im Jahr 2019 war plötzlich alles ganz anders. Verneigen wir uns vor unseren Einzelsportlern!
Die Spielweise vieler Klubs ist britischer geworden. Technisch nicht immer auf höchstem Niveau, aber voller Hingabe und Tempo. Vor allem ein Klub ragt in dieser Hinsicht heraus.
Jürgen Klopp will mit dem FC Liverpool eine Ära prägen. Die Vertragsverlängerung bis Sommer 2024 ist ein eindrucksvolles Statement des Kultcoaches beim Kultklub. Eine besondere Würdigung gibt es obendrauf.
Als er seine NBA-Karriere begann, gab es noch kein Social Media. Nun kritisiert der zurückgetretene Basketball-Star Dirk Nowitzki die inflationäre Smartphone-Nutzung – und erzählt, wie es in Dallas in der Kabine zuging.
Die deutsche U21 führte er zweimal bis ins EM-Finale. Nun wird Stefan Kuntz langfristig als U21-Nationalcoach an den DFB gebunden. Dabei war der 57-Jährige zuletzt auch für höhere Aufgaben gehandelt worden.
In der Debatte um einen möglichen neuen Trainer in München schwärmt Hansi Flick von Thomas Tuchel. Auch eine Zusammenarbeit der beiden sei vorstellbar. Dagegen ist ein anderer Kandidat wohl keine Option mehr.
Der Deutsche Fußball-Bund legt die Termin für die nächste Saison fest – und sorgt für ein Novum. Dazu steht nun auch fest, gegen welche Teams die Nationalmannschaft im März als EM-Vorbereitung spielt.
Nach der Auslosung ist vor der Auslosung: Die Uefa legt die Töpfe für die Nations League 2020/21 fest und wieder könnten Frankreich und Portugal warten. Zudem wird die Champions League der Frauen reformiert.
Das 1:2 gegen Leverkusen trübt in München die Laune. Hansi Flick bekommt dennoch viel Lob und darf auf eine längere Zeit als Trainer der Bayern hoffen. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erklärt, wie es weitergeht.
Deutschland trifft bei der Fußball-EM 2020 in einer „Hammer-Gruppe“ auf Frankreich und Portugal. Die internationalen Medien stöhnen auf – im Gegensatz zu Joachim Löw. Die Reaktionen zur Auslosung.
Die DFB-Elf spielt bei der EM gegen Frankreich und Portugal. Der dritte Gegner steht noch nicht fest. Das Format ist mehr als „eine Schande“. Was niemand braucht, ist ein Turnier als Wanderzirkus mit unsinnigen Regeln.
Das Fußball-Nationalteam kennt zwei der drei Gegner in der Vorrunde der EM 2020. Die Elf von Bundestrainer Löw erhält eine sehr schwere Gruppe und trifft in München auf Weltmeister Frankreich und Europameister Portugal.
Thomas Müller galt vor wenigen Wochen noch als Randfigur. Erst wurde er bei Joachim Löw im DFB-Team ausgemustert, dann bei Niko Kovac bei den Bayern. Dort ist Müller nun wieder mittendrin. Das hat Gründe.
Schon vor der Auslosung steht einiges fest, selbst danach bleiben Fragen offen: Der komplizierte Modus der EM 2020 sorgt für Aufregung. Der DFB-Elf droht eine Hammer-Gruppe. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Der neue Trainer Jürgen Klinsmann steht bei Hertha BSC im Fokus. Doch er kommt nicht alleine nach Berlin. An seiner Seite sind gleich fünf Helfer – darunter auch einige bekannte Namen.
Als sich Hertha BSC im Sommer für Covic als Cheftrainer entschied, war dies Ausdruck eines Fußball-Kirchturmdenkens. Mit Klinsmann geht der Klub nun einen neuen Weg – und ein Hauch von Sommermärchen weht durch Berlin.
Die neuen Bayern erweisen sich unter Hansi Flick als alltagstauglich. Nach dem Sieg in Düsseldorf machen die Spieler ihre Liebe zur Spielweise ihres neuen Trainers öffentlich. Es ist wieder ein wenig wie unter Pep Guardiola.
Eines von sieben Teams kann noch deutscher Vorrundengegner bei der EM 2020 werden. Setzen sich Island, Bulgarien oder Ungarn durch, sind sie es automatisch. Ansonsten kämen noch Georgien, Nordmazedonien, Kosovo und Weißrussland infrage.
Eine freie Auslosung für die Gruppeneinteilung bei der Fußball-EM 2020 wird es nicht geben. Aber immerhin muss nicht nachgelost werden. Das Prozedere ist erklärungsbedürftig.
Versöhnlicher und vielversprechender hätte das Jahr für das DFB-Team und den Bundestrainer kaum enden können. Ein EM-Favorit wird aus Deutschland aber auch nach zehn Toren in vier Tagen nicht.
Die deutsche Elf darf alle drei Vorrundenspiele bei der paneuropäischen EM in München bestreiten. Dort drohen gleich zwei prominente Gegner in der Gruppe. Und ein Kontrahent steht erst im März fest.
Der Bundestrainer gerät nach der Gala von Serge Gnabry gegen Nordirland regelrecht ins Schwärmen. Den Bayern-Stürmer macht der neue Status selbstbewusst. Dabei scheut er auch keine kritischen Töne.
Zum Abschluss bereitet die EM-Qualifikation doch noch unbeschwerte Freude: Gegen Nordirland gibt es einen 6:1-Sieg. Gnabry trifft dreimal, Goretzka zweimal. Zur Belohnung gibt es im Sommer drei EM-Heimspiele.
Der letzte Kraftakt für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft heißt nach der geschafften EM-Qualifikation nun Nordirland. Joachim Löw will dabei vor allem ein kompliziertes Jahr positiv zu Ende bringen. Doch es geht um mehr.
Für Toni Kroos ist die Qualifikation für die EM nichts Besonderes – andere interessante Botschaften versteckt er zwischen den Zeilen. Eine davon könnte in Richtung des DFB gerichtet sein.
Das EM-Ticket ist gelöst: Joachim Löw und die DFB-Elf wollen im nächsten Jahr das WM-Debakel von Russland vergessen machen. Doch die Gruppenauslosung könnte noch böse Überraschungen bereit halten.