Thomas und Lisa Müller haben sich getrennt
Thomas Müller wechselte vergangenen Sommer von München nach Kanada, seine Frau Lisa blieb in Bayern. Schon lange wurde über die Beziehung der beiden spekuliert. Nun gibt es eine offizielle Erklärung.
Lange unterschätzt, vor einem Jahr noch in der dritten Liga, von Verletzungen geplagt: Wie es zwei Frankfurter und ein Mainzer trotz Rückschlägen zur WM geschafft haben – und was sie dort erwartet.
Der 1960 in Schönau im Schwarzwald geborene Fußballtrainer Joachim „Jogi“ Löw trainierte von 2006 bis 2021 die deutsche Fußballnationalmannschaft. Sein größter Erfolg als Trainer war der Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 2014.
Kindheit und Ausbildung im Schwarzwald
Als ältester von vier Brüdern verbrachte Joachim Löw seine Kindheit im baden-württembergischen Schönau. Nach seiner Schulzeit, die er mit der Mittleren Reife abschloss, absolvierte er eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann.
Karriere als Spieler
Mit dem Fußballspielen begann Löw bei seinem Heimatverein TuS Schönau 1896; seine Profikarriere startete er im Jahr 1978 beim SC Freiburg als Stürmer. Nach Stationen bei Eintracht Frankfurt, beim Karlsruher SC und in der Schweiz beim FC Schaffhausen und dem FC Winterthur beendete er seine Karriere als Spieler 1992.
Karriere als Trainer
Ab 1994 arbeitete Löw als Fußballtrainer für verschiedene Vereine in Deutschland, Österreich, in der Schweiz und der Türkei. Im Jahr 2004 wurde Joachim Löw Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft und begleitete diese mit Bundestrainer Jürgen Klinsmann und Teammanager Oliver Bierhoff durch das „deutsche Sommermärchen 2006“. Am 12. Juli 2006 trat Löw das Amt des Bundestrainers an.
Mit der deutschen Fußballnationalmannschaft gewann er die Weltmeisterschaft 2014 und den Confederations Cup 2017. 2010 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Als Bundestrainer reist Löw mit der Nationalmannschaft zur Fußball-WM 2018 nach Russland. 2010 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Im Jahr 2021 beendete er seine Karriere als Nationaltrainer.
Thomas Müller wechselte vergangenen Sommer von München nach Kanada, seine Frau Lisa blieb in Bayern. Schon lange wurde über die Beziehung der beiden spekuliert. Nun gibt es eine offizielle Erklärung.
Lukas Podolski prägte den 1. FC Köln und die deutsche Nationalmannschaft. Mit 40 Jahren ist nun Schluss mit Fußball. Wie es weitergeht, steht bereits fest.
Bei der Bekanntgabe des WM-Kaders wird die Rückkehr Manuel Neuers ins Nationaltor offiziell. Bundestrainer Nagelsmann wirbt um Verständnis für seine Art der Kommunikation – und hält ein Plädoyer für Leroy Sané.
Das Europa-League-Endspiel erweist sich als klare Sache: Favorit Aston Villa ist eine Nummer zu groß für den SC Freiburg. In Istanbul verliert der Klub aus der Bundesliga gegen die Engländer deutlich.
Nach drei Titeln in zwei Jahren Amtszeit geht es für den früheren Bundestrainer Flick in Barcelona auch über das Jahr 2027 hinaus weiter. Das Ziel ist klar: Der Titel in der Königsklasse soll her.
Verteidiger Lukas Kübler schießt und köpft den SC Freiburg mit zwei Treffern ins Europa-League-Finale. Gegen Braga gewinnen die Breisgauer 3:1. Im Finale treffen sie auf Aston Villa.
Er gilt als Vorkämpfer mit dem Gespür für das richtige Handeln: Nun steht Matthias Ginter mit dem SC Freiburg vor der Erfüllung eines Fußballtraums. Gegen Braga winkt der Einzug ins Europapokalfinale.
Zweimal sind die Freiburger Spieler in Braga nicht bei der Sache, zweimal treffen die Portugiesen. Für den Einzug ins Europa-League-Finale braucht es im Rückspiel vor allem eins: mehr Konzentration.
„Superheroes“, so heißt eine Ausstellung über Jamal Musiala und Florian Wirtz. An deren Ende stehen sie vor dem WM-Pokal. Und das Publikum vor der Frage: Was ist Projektion – was Wirklichkeit?
Im deutschen Fußball ist der SC Freiburg längst kein Außenseiter mehr. Doch der Klub aus dem Breisgau tut alles dafür, sich weiterhin so zu fühlen. Warum agiert er so zurückhaltend?
Nadiem Amiri kommt seit der Bundesliga-Winterpause immer besser in Fahrt. Dabei profitiert er auch von einem Rollenwechsel, den er unter Trainer Urs Fischer vollzogen hat. Ist er so ein Kandidat für den deutschen WM-Kader?
Einmal im Jahr wird Handball fast so überhöht wie Fußball. Das DHB-Team ist gegen Spanien trotz allerlei Dreistigkeiten cool geblieben. So könnte Gislasons Mannschaft es weit bringen.
Schon früh war er ein fußballerisches Versprechen: Leroy Sané. Wenn jetzt dauerhaft Ausstrahlung und Verlässlichkeit dazukommen, dann kann es in Erfüllung gehen.
David Raum ist auf dem Weg zur festen Größe im DFB-Team – auch wegen einer Qualität, die zuletzt Thomas Müller verkörperte. Hat der Bundestrainer mit ihm eine langjährige Baustelle geschlossen?
Während Frankreich der Opfer der Anschläge vom 13. November 2015 gedenkt, muss die Fußball-Nationalmannschaft wieder zum Länderspiel antreten. Die Ansetzung in Paris stößt auf Kritik.
Um zurück an die Weltspitze zu kommen, braucht der deutsche Fußball mehr als Ackern und Grätschen. Der Ruf danach ist zwar populär, führt aber an den eigentlichen Versäumnissen vorbei.
Nur mit Standardsituationen und Zufallsprodukten kommt die deutsche Mannschaft nicht weiter. Auf der Suche nach einer stabilen Mannschaft muss der Bundestrainer die richtigen Bausteine positionieren.
Als die Deutschen 2014 Weltmeister wurden, halfen Pep Guardiolas Arbeit und ein großer Bayern-Block. Jetzt sind die Münchner wieder in guter Form. Was heißt das nun für den Bundestrainer?
Oben und unten: Jérôme Boateng wurde 2014 mit Deutschland Fußball-Weltmeister. Die WM 2018 mit dem Vorrunden-Aus leitete eine zunächst sportliche Wende ein, die sich dann auch privat fortsetzte.
Nach dem Debakel in der Slowakei läuft es gegen Nordirland zunächst auch nicht rund. In der Halbzeit pfeifen viele Fans. Der Bundestrainer versteht das – findet die Reaktion aber trotzdem unpassend.
Waren Pep Guardiola und Xabi Alonso wirklich die Väter der Erfolge der deutschen Nationalelf? Diesmal muss der Bundestrainer seinen eigenen Plan entwickeln. Kein Spanien 2.0 soll das sein. Aber was dann?
Dass sie beim DFB wieder von „deutschen Tugenden“ reden, zeigt auch, was der Nationalmannschaft im Moment fehlt. Da kann man aus der (relativen) Not schon mal eine Tugend machen.
An diesem Freitag startet in München die Bundesliga in ihre 63. Spielzeit. Wer wird die Saison prägen? Als Trainer, als Spieler, als Mannschaft? Und wer landet wo? Die F.A.Z. wagt eine Prognose.
Auch Startransfer Thomas Müller kann die Defensivprobleme der Vancouver Whitecaps nicht übertünchen. Was die Kanadier von dem früheren Bayernprofi erwarten, wird schon nach dessen erstem Einsatz deutlich.
Joachim Löw ist mit seiner Ex-Frau gesichtet worden, Michelle Hunziker testet neue Männerbekanntschaften hinter verschlossenen Türen und Heiner Lauterbach profitiert von seiner Zeit im indischen Knast: die Herzblatt-Geschichten
Die Nations League wurde hierzulande lange kritisch gesehen. Das ist nun anders. Das Turnier öffnet den Deutschen aber auch die Augen: Der Weg in die Weltspitze ist weit, der zum WM-Titel noch weiter.
Zum letzten Mal sitzt Sandro Wagner als Assistent auf der deutschen Bank. Es bleibt zu hoffen, dass sein Nachfolger auch etwas zu sagen haben wird. Denn Nagelsmann braucht einen Ko, der ihn bremst.
Joshua Kimmich steht vor seinem 100. DFB-Spiel, doch als einzigem Nationalspieler im Hunderterklub fehlt ihm bislang ein großer Titel. Nun will er erstmal einen kleinen gewinnen – der dann eine große Wirkung entfalten soll.
Der frühere Hockey-Nationalcoach Bernhard Peters spricht im Interview über seinen Austausch mit Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann – und sagt, wie man an die entscheidenden zehn Prozent rankommt.
Mats Hummels ist ein Vorbild für eine Generation von Verteidigern im Fußball. Bald beendet der einstige Weltmeister seine Karriere, in der große Wünsche allerdings unerfüllt blieben.
Wenn Urbig seine Chance ergreift, könnten sich nicht nur Torwartkarrieren entscheiden, sondern eine ganze Torwartkonstellation. Ist der deutsche Fußball auch in Zukunft in guten Händen?
Wer Weltmeister haben will, braucht Nations-League-Sieger? Im Final Four kann die Nationalelf jedenfalls die Antwort auf eine Frage geben, die man nach den Spielen gegen Italien noch nicht geben kann.
Ein nahezu perfekter Plan und eine Halbzeit Fußball aus dem Zauberkasten: Die deutsche Nationalmannschaft entdeckt, wie gut sie sein kann. Das Spiel gegen Italien hält dann aber noch eine andere Lehre bereit.
Nadiem Amiri ist der Beweis, dass sich harte Arbeit auszahlen kann. Nach fast fünf Jahren Abstinenz gibt der Mainzer Spielmacher sein Comeback im Nationalteam.
In einem Interview bekommt der Weltmeistertrainer von 2014 eine private Frage gestellt, auf die er sehr offen antwortet.
Die Lage der Nationalelf ist anders als 2018, als der DFB mit Joachim Löw vorzeitig verlängerte und es bereute: Damals standen Trainer und Team am Ende einer Entwicklung – im Winter 2025 stehen sie noch am Anfang.